... bedeutet für die Straßenhunde und -katzen in Rumänien vor allem eines: frieren, jeden Tag,
24 Stunden lang. Die Eiseskälte mit oft zweistelligen Minusgraden, Schnee und Wind haben dann das Land fest im Griff und es beginnt für sie die schlimmste Zeit des Jahres.
Viele werden krank. Viele erfrieren oder sterben an Entkräftung. Auf der Straße aber auch in den öffentlichen Tierheimen des Landes.
Umso mehr möchten wir uns jetzt, zu Weihnachten, noch einmal ganz herzlich bei unseren Helfern, Pflegestellen, Futterpaten, Spendern, Mitgliedern und all jenen, die wie wir und mit uns nicht unberührt bleiben vom unsagbaren Leid gerade der Hunde in Botosani, bedanken.

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Moliére


Wie jedes Jahr zu Weihnachten hat Marion Sporket wieder wunderschöne Weihnachtskarten gebastelt und das Geld aus dem Verkauf unserem Verein zur Verfügung gestellt. Es kamen 84,00 Euro zusammen.
Ganz herzlichen Dank, liebe Marion!


Dank unserer Spender war es uns möglich, 100 Impfungen für die Hunde im öffentlichen Tierheim zu finanzieren um somit Seuchen vorzubeugen.
Auch die Kosten für den Kauf eines kleinen Vorrats an Antibiotika konnten wir übernehmen, die leider nun im Winter angesichts so vieler kranker Hunde oft benötigt werden.
Für das Viktoria-Shelter, dem Tierheim unseres Partnervereins, konnten wir 500 Entwurmungstabletten kaufen und auf den Weg nach Rumänien bringen.
Auch dies wäre ohne die Unterstützung unserer Spender nicht möglich gewesen.
Herzlichen Dank!

Durch die großzügige Unterstützung unserer lieben Futterpaten konnten 1300 Kilo gutes Trockenfutter und insgesamt 600 Dosen Nassfutter in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert werden. Für die nächsten Tage ist somit für gefüllte Näpfe gesorgt.
Ein großes Dankeschön an unsere Futterpaten!
Britta und Hannes Christmann unterstützen uns seit Längerem sehr tatkräftig und unermüdlich, indem sie für die Hunde in Botosani Spenden sammeln, abholen, sichten und in regelmäßigen Abständen zu einer Sammelstelle nach Coburg transportieren. Hier werden die Spenden dann von Cornel, dem Ehemann der ersten Vorsitzenden von Ador, auf seinen Fahrten von Deutschland zurück nach Rumänien mitgenommen.
Am 1. Dezember hat sich Hannes Christmann wieder mit vollgepacktem Anhänger und PKW auf den Weg von Kaiserslautern nach Coburg gemacht und hier 1320 Kg Trockenfutter, 80 Kg Nassfutter, etwa 220 Wolldecken, 10 Säcke Bettwäsche, 10 Säcke Handtücher, 6 Kartons Zubehör für die Krankenstation im Tierheim von Ador, 1 Karton Putzmittel sowie eine neue Hundeschermaschine abgeliefert.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den vielen Spendern bedanken, die die Hunde in Botosani so großartig unterstützen. Ein großes Dankeschön möchten wir Helmut und Gisela Baer aussprechen, die durch eine ausgesprochen großzügige Futterspende dafür gesorgt haben, dass viele Fellnasen satt werden können.
Unserer besonderer Dank gilt Britta und Hannes Christmann, ohne die auch dieser Spendentransport gar nicht möglich gewesen wäre.
Pünktlich zum 1. Advent hat der Winter mit Schnee und Eiseskälte Einzug in Botosani gehalten.
Ab jetzt beginnt für die im öffentlichen Tierheim von Botosani eingesperrten Hunde die schlimmste Zeit. Viele werden erfrieren, gerade die Welpen wie z.B. Nura und Rika haben die schlechtesten Überlebenschancen.
Einmal mehr entscheidet in den Wintermonaten die Aufnahme eines Hundes aus dem öffentlichen Tierheim über Leben und Tod.

Dank unserer Futterpaten konnte wieder einiges an Futter für die Hunde in Botosani bestellt werden.
Am 14. und 27. November wurde unser Partnerverein mit 500 Dosen Nassfutter und knapp 1000 Kilo gutem Trockenfutter beliefert und auch Floreas Hunde können für die nächsten Tage mit einem gefüllten Napf rechnen. 320 Kilo Futter wurde für sie bestellt und auch schon geliefert.
Das öffentliche Tierheim hatte dringend Welpenfutter benötigt und somit wurden 300 Kilo Welpentrockenfutter und 500 Dosen Nassfutter bestellt und geliefert.

... und gerade rechtzeitig wurden heute die letzten unserer Hundehütten, die wir für die Hunde im öffentlichen Tierheim haben bauen und liefern lassen, in die Zwinger gebracht.
Die maroden Hundehütten, die gerade im älteren Teil des Tierheims den dort eingesperrten Hunden nur noch wenig Schutz boten, konnten endlich entfernt und durch die gut isolierten neuen Hütten ersetzt werden.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an all die Menschen,
die durch ihre Spende für viele Hunde den Winter in Rumänien
erträglicher gemacht haben!

Cristina, die sich nach ihrem schweren Unfall nun wieder um die Hunde im öffentlichen Tierheim in Botosani kümmern kann, hat heute einige Zeilen zur Vermittlungssituation geschrieben. Die Not der hier eingesperrten Hunde ist gerade nun angesichts des kommenden Winters sehr groß, ebenso wie auch der Wunsch der Tierschützer vor Ort, so vielen Hunden wie möglich einen längeren Aufenthalt in diesem Tierheim zu ersparen. Dass sie dennoch nicht wahllos Hunde vermitteln, sondern weiterhin auf eine gute Tierschutzarbeit Wert legen, findet unsere Zustimmung. Cristina spricht sich entschieden gegen ein Vermitteln um jeden Preis aus, bei dem es nur um Quantität, nicht aber um Qualität geht.
Die Hundefänger arbeiten und arbeiten .... und wir arbeiten auch ... die Hundefänger bringen die Hunde in das öffentliche Tierheim und wir suchen gute Stellen für sie. Wir müssen versuchen, jeden Monate zumindest annähernd so viele Hunde zu vermitteln wie von Hundefängern gebracht werden. Doch das heißt nicht, dass wir unsere Hunde einfach irgendwohin vermitteln möchten, nur um möglichst hohe Vermittlungszahlen zu erreichen. Obwohl es vielleicht andersherum sein müsste, kommt bei uns Qualität vor Quantität.
Unsere Hunde werden nur nach positiver Vorkontrolle vermittelt und auch nur dann, wenn sicher ist, dass sie, sollte die Vermittlung aus irgendeinem Grund scheitern, in gute Hände kommen. Wir müssen sicher sein, dass es unseren Hunden gut geht, auch wenn sie schon längst nicht mehr in unserer Obhut oder in Rumänien sind ... unsere Hunde bleiben für uns immer unsere Hunde, für die wir uns verantwortlich fühlen, die wir beschützen möchten, auch, wenn sie nicht mehr in unserer Nähe sind. Vielleicht scheinen unsere Vermittlungsabläufe manchmal aufwendig; doch damit möchten wir sicherstellen, dass wir nicht einfach nur Hunde aus dem öffentlichen Tierheim herausholen, sondern dass sie für immer ein gutes und sicheres Leben haben werden.
Bitte helft uns, für unsere Hunde ein Zuhause zu finden - der Winter steht vor der Tür. Jede Hundeseele, die in das öffentliche Tierheim gebracht wird, verdient es sicher zu leben, ihr Leben legt in unseren Händen ...
Lasst uns zusammen dafür sorgen, dass es ein besseres wird.

... ereignet sich so oder ähnlich jeden Tag unzählige Male in Rumänien. Deshalb möchten wir sie hier erzählen, auch wenn sie kein Happy End hat.
So wie Skiny ergeht es Tausenden von Hunden, die - anders als Skiny - namenlos, allein und qualvoll sterben.
Eine Tierschützerin, die regelmäßig in ihrer Freizeit unserem Partnerverein in Botosani hilft, sah in der Nähe ihrer Arbeitsstätte, einer Schule, ein kleines Welpenmädchen. Skiny war anfangs scheu und ließsich leider nicht anfassen. Dies ist leider recht häufig so. Welpen werden nicht selten von Anwohnern verjagt, beworfen oder von Kindern geärgert, sodass selbst anfangs vertrauensvolle Welpen schnell scheu und verängstigt werden und sich nicht mehr in die Nähe von Menschen trauen. So war es auch bei Skiny, die sich hungrig und zitternd immer wieder versteckte. Über Tage versuchte die Tierschützerin, Skinys Vertrauen zu gewinnen. Was ihr schließlich auch gelang. Sie nahm Skiny, klapperdürr und völlig geschwächt, mit zu sich nach Hause und begann vorsichtig, das kleine Hundekind aufzupäppeln. Skiny war sichtlich glücklich, endlich genug zu fressen zu haben und in Ruhe, ohne Angst, in einem weichen Körbchen schlafen zu dürfen. Leider währte dieses Glück nur einen Tag. Skiny wurde trotz aller Fürsorge immer schwächer und starb noch auf dem Weg zum Tierarzt.


Skiny wurde 6 Monate alt. Einen Tage in ihrem Leben hatte sie keine Angst, einen Tag hat sie nicht gehungert.
Tausende von Welpen sterben jedes Jahr auf Rumäniens Straßen.
Sie verhungern, verdursten, erfrieren, werden angefahren und verletzt liegen gelassen oder werden krank und sterben. Fast immer alleine und qualvoll.

820 kg Hundefutter und 100 kg Welpenfutter wurde dank unserer Futterpaten in das Tierheim von Ador geliefert.
Herzlichen Dank!

... so fand unser Partnerverein eine etwa sieben Jahre alte Hündin, die wir Toscha nannten. Anwohner berichteten, dass Toscha ihr ganzes Leben lang an einer Kette lebte. Als dann vor drei Monaten ihr Besitzer wegzog, blieb Toscha zurück. Ohne Wasser und Futter. Ab und zu warfen ihr Nachbarn ein Stück Brot vor die Füße, mehr gab es nicht. Unglaublich ...
Unser Partnerverein hat Toscha nun in seine Obhut genommen. Toscha ist eine liebe, verträgliche Hündin, die im Moment noch sehr, sehr dünn ist und erst einmal aufgepäppelt werden muss. Aber bald schon könnte sie geimpft, gechippt und kastriert ihre Reise nach Deutschland antreten, um dann endlich ihr Leben zu genießen.
Wenn Sie Toscha ein liebevolles Zuhause schenken möchten, bitte hier weiter lesen ...




... war Frank Kremer wieder auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach.
Obwohl das Wetter langsam ungemütlich, kalt und feucht wird, versucht uns Frank auf diese Weise immer wieder zu helfen. Schon in den ganz frühen Morgenstunden macht er sich auf den Weg, mit einem voll gepackten Auto. Dieses Mal konnte Frank 290,00 Euro einnehmen und unserem Verein zur Verfügung stellen.
Lieber Frank, wir möchten uns ganz herzlich bei Dir bedanken!

Es wird kalt in Nordrumänien und die Hunde benötigen dringend gutes Futter, damit sie den kalten Winter überstehen.
In der Woche vom 16. -20. Oktober wurde das öffentliche Tierheim mit dem dringend benötigten Welpenfutter beliefert. Wir konnten dank unserer Futterpaten 250 Kilo gutes Welpentrockenfutter bestellen und liefern lassen, ebenso 300 Dosen Nassfutter für Welpen.
Auch das private Ador-Shelter wurde mit 300 Dosen Welpennassfutter und 640 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde beliefert. Florea bekam für ihre Hunde 100 Kilo Trockenfutter.
Wir danken unseren Futterpaten ganz herzlich für ihre Unterstützung!



... im öffentlichen Tierheim von Botosani.
Damals brach eine Staupe-Epidemie aus, die weit über hundert Hunden den Tod brachte. Monatelang stand das Tierheim unter Quarantäne, die Hunde saßen in Eiseskälte gefangen im Lager fest und täglich erkrankten mehr Hunde. Die Tierschützer vor Ort arbeiteten damals rund um die Uhr, um möglichst viele Hunde zu retten, es war ein Wettlauf mit der Zeit, denn die Erkrankung breitete sich wie ein Lauffeuer aus.
Damit dies nicht wieder passiert, übernimmt die Pfotenhilfe immer wieder die Kosten für die Impfung der neu in das Tierheim verbrachten Hunde.

Aufgrund der großen Anzahl der Hunde, die die Hundefänger jede Woche ins Tierheim bringen, können wir alleine natürlich nicht die Impfkosten für alle Hunde übernehmen, doch jede Impfung hilft die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Epidemie zu verringern.
40 Hunde konnten am 5. Oktober dank unserer Spender geimpft werden.
Herzlichen Dank dafür!

... wurden heute in das Tierheim unseres Partnervereins Ador, in das sog. Viktora Shelter, geliefert. Wieder ist die Versorgung der vielen Hunde von Ador für einige Tage gesichert.
Vielen Dank liebe Futterpaten!

...hatte Marlou, Robbies junges "Frauchen".
Anfang 2017 adoptierte Familie Kaltenbach aus Köln Robbie (vormals Adoni), der klapperdürr aus dem öffentlichen Tierheim von Botosani nach Deutschland kam. Es war ein Wunder, dass er den eisigen Winter überhaupt überstehen konnte.
Um nun seinen Leidensgenossen, die noch nicht das Glück hatten, eine liebevolle Familie in Deutschland zu finden, etwas zu helfen, hat Marlou Kaltenbach ihre Spielsachen auf einem Flohmarkt verkauft und den stolzen Erlös von 100,00 Euro unserem Verein für die Hunde im öffentlichen Tierheim zur Verfügung gestellt.
Liebe Marlou, ganz herzlichen Dank!
Wir wünschen Dir und Deiner Familie noch ganz viel Freude mit Robbie.
... aus dem öffentlichen Tierheim von Botosani. Die Futtervorräte seien in wenigen Tagen aufgebraucht! Noch am gleichen Tag haben wir 1000 KG Futter für erwachsene Hunde und 200 KG Welpenfutter bestellt, das bereits 24 Stunden später in das Tierheim geliefert wurde.
Liebe Futterpaten, herzlichen Dank!
Nur durch Ihre Unterstützung war diese schnelle Hilfe möglich.




Frank Kremer war am 16. September wieder einmal auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach und hat erneut 300,00 Euro eingenommen, die er unserem Verein zur Verfügung stellt.
Momentan benötigen wir dringend Geld für die Impfungen der Hunde im öffentlichen Tierheim und für Futter.
Ganz lieben Dank Frank, dass Du so viele Samstage für unsere Fellnasen auf dem Trödelmarkt stehst!



... wurde heute Futter geliefert. 300 kg Trockenfutter sowie 500 Dosen Welpennassfutter.
Damit sind in den nächsten Wochen viele kleinen Welpenbäuchlein gut gefüllt.
Herzlichen Dank!



504 Dosen Nassfutter wurden heute in das öffentliche Tierheim geliefert.


Zudem haben wir die Impfkosten für 20 Welpen übernommen. Die Kleinen wurden gleich heute von dem Tierarzt Daniel Bejinariu geimpft.
Das ist alles, was wir im Moment für die vielen Welpen im öffentlichen Tierheim tun können: durch frühzeitige Impfungen und durch gutes Futter ihre Überlebenschance in diesem großen Lager zu erhöhen.
















Wenn wir über die Tierschützer vor Ort in Botosani schreiben, mit denen wir eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, dann sind damit einige wenige Menschen gemeint, denn der Tierschutz in Botosani wird tatsächlich nur von einer Handvoll Tierschützer getragen.
Da ist Dana, die Vorsitzende unseres Partnervereins Ador seit 2006, ihr Ehemann Cornel sowie ihre Mitstreiter Anca und Michaela, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit allerdings nur am Wochenende für einige wenige Stunden helfen können.
Unsere Ansprechpartnerin für das öffentliche Tierheim von Botosani ist Cristina, die sich seit vielen Jahren um die Adoptionen, Vermittlungen sowie Impf- und Kastrationslisten kümmert. An ihrer Seite stehen Raluca, die einmal am Wochenende de Hunde im öffentlichen Tierheim besucht, und bis vor Kurzem noch Elena, die nun leider wegen einer schweren Krebserkrankung ausgefallen ist. Auch Mia und Alin, ein junges Paar, das selbst als Pflegestelle Straßenhunde aufnimmt, helfen ebenfalls so gut wie dies bei vielen Pflegetieren und eigenem Beruf möglich ist. Die Hauptlast aber trägt Cristina, die selbst als junge Frau natürlich auch berufstätig ist, sich dennoch aber unzählige Stunden jede Woche um die Hunde im öffentlichen Tierheim kümmert, um möglichst vielen von ihnen eine Chance zu geben, endlich dieses furchtbare Lager verlassen zu können.
All diese Menschen, die wir als "Tierschützer vor Ort in Botosani" immer wieder auf unserer Homepage erwähnen und ohne die wir den Straßenhunden in Botosani nicht helfen könnten, kennen wir inzwischen seit vielen Jahren persönlich.
Auch während unseres diesjährigen Aufenthalts in Botosani haben wir uns wieder getroffen und uns über die vielen Aufgaben, die es in und um Botosani noch in Sachen Tierschutz zu bewältigen gilt, ausgetauscht. Einen Tag nach unserem Treffen sind dann Mia und Alin, die kurz zuvor geheiratet haben, sowie Cristina und ihr Partner auf eine einwöchige Reise nach Kroatien aufgebrochen. Es sollte quasi Mias und Alins Hochzeitsreise sein.
Noch während ihres Urlaubs hat Cristina weiter Fragen zu Hunden im öffentlichen Tierheim beantwortet, Hunde zu Impfungen angemeldet und Ausreisepapiere organisiert.
Bis zum 13. August. Ab da brach der Kontakt völlig ab. Wenig später haben wir durch andere Tierschützer dann das Unfassbare erfahren:
Mia, Alin, Cristina und ihr Partner hatten auf ihrer Rückreise einen schweren Autounfall.

Ein Betrunkener raste in ihren Wagen, die vier hatten keine Chance auszuweichen. Alle mussten sofort in Kliniken eingeliefert werden, Mia und Cristinas Partner schwebten in Lebensgefahr. Beide sollen nun stabil sein, doch beide liegen nach wie vor in Krankenhäusern und ihre Partner sind natürlich bei ihnen.
Natürlich können sie sich nun im Moment und vermutlich auch in den nächsten Wochen, wenn nicht gar Monaten nicht mehr um Straßentiere kümmern. Die Organisation der Vermittlungen hat nun der Tierarzt Daniel Bejinariu für das öffentliche Tierheim übernommen, der aber neben seiner Tätigkeit als Tierarzt, seinem eigenen Tierheim und weiteren betreuten Auffanglagern auch kaum noch weiß, wo ihm der Kopf steht.
Tierschutz wird in Botosani von ganz wenigen Menschen getragen. Wenn sie ausfallen, bedeutet das für die Verbliebenen ein Mehr an Arbeit, das nur schwerlich auf Dauer zu bewältigen ist. Aber sie übernehmen sie, denn alle wollen nur eines: das Leid der Straßenhunde von Botosani lindern.
Wir hoffen von Herzen, dass Mia, Cristina, Alin sowie Cristinas Partner bald wieder gesund und die Alten sein werden. Dass sie wieder mit Freude ihr Leben gestalten können, nicht nur für den Tierschutz in Botosani.

Daniel Dinu, der sich regelmäßig um die Hunde im öffentlichen Tierheim von Botosani kümmert und ein besonders großes Herz für die Welpen und alten Hunde hat, was ihm den liebevollen Spitznamen Daddy Dinu eingebracht hat, hat uns um Futter für die vielen hungrigen (und leider oft auch kranken) Welpen im Public Shelter gebeten.
Wir haben deshalb sofort 500 Kg Welpenfutter und 200kg besonders nahrhaftes Trockenfutter bestellt, das am 2. September bereits in das öffentliche Tierheim geliefert wurde. In Rumänien gibt es zwei große Futtermittelhersteller und -lieferanten. Einer der Lieferanten ist ganz in der Nähe von Botosani ansässig und kann deshalb meist bereits einen Tag nach der Bestellung das gewünschte Futter liefern. Leider hat er jedoch kein Nassfutter im Sortiment, sodass wir bei einem anderen Lieferanten, der einige Hundert Kilometer von Botosaini entfernt produziert, Nassfutter bestellt haben, das aber erst in den nächsten Tagen geliefert werden kann.
Wieder sagen wir DANKESCHÖN an all unsere Futterpaten, die es uns ermöglichen, so schnell zu reagieren und zu helfen.

Während unseres Besuchs in Botosani Anfang August haben wir die Tierschützer vor Ort und allen voran Dana, die erste Vorsitzende unseres Partnervereins Ador, mehrere Tage lang begleitet. Neben den täglichen Fahrten zum Tierheim versorgt Dana in und um Botosani viele Hunde, die eingesperrt in Höfen, Grundstücken oder an Ketten zwar offiziell Besitzer haben, von diesen aber nicht mit Futter und Wasser versorgt werden. Hinzu kommen viele ängstliche Straßenhunde, die sich im Wald oder auf abgelegenen Feldern verstecken und die Dana ebenfalls täglich versorgt. Daneben stehen Fahrten zum Tierarzt oder in die Tierklinik an, wenn Hunde kastriert werden sollen oder wieder einmal verletzte Tiere gefunden
wurden. Sieben Tage die Woche ist Dana unterwegs, und um all dies für die Straßentiere leisten zu können, benötigt sie ein Auto.
Da ihr eigenes vor einigen Monaten den Geist aufgegeben hat, hat sich Dana ein Auto von Bekannten geliehen, was natürlich keine Lösung auf Dauer darstellt. Besonders zwei Teammitglieder unseres Vereins, Gabi und Stefan Eberhardt, hat dieser Umstand keine Ruhe gelassen. Gabi, die mit uns in Rumänien war, und ihr Mann Stefan sind Inhaber eines Autohandels mit angeschlossener KFZ-Werkstatt in Elmshorn und sie haben nicht lange überlegt. Sie haben Dana ein Auto geschenkt, geräumig und ideal für Hundetransporte und solide und zuverlässig im Betrieb.
Gabi und Stefan haben den Wagen vollgepackt mit Spenden von Elmshorn nach Bayern gefahren, wo das gute Stück am 27. August von Danas Mann Cornel und einem Bekannten abgeholt und nach Rumänien gefahren wurde. Am 30.08. wagte Dana ihren Augen kaum zu trauen. Ihr Auto war in Botosani angekommen!
Mitten in der rumänischen Sommerhitze war für Dana und vor allem für den Tierschutz in Botosani Weihnachten.
Gabi und Stefan,
wir danken Euch von Herzen. Wir wissen ja inzwischen, dass Ihr gerne das Unmögliche möglich macht, doch diese mehr als großzügige Unterstützung hat auch uns fast sprachlos gemacht.
Herzlichen Dank Euch beide!!!

Unser Partnerverein Ador kann sich vor Welpen kaum retten.
Deshalb haben wir wieder knapp 300 Kilogramm Welpenfutter bestellt und in das Tierheim liefern lassen.
Herzlichen Dank!

Heute konnten wir Dank unserer Spender 11 Welpen von Florea impfen lassen.
In Kürze müssen sie die zweite Impfung bekommen.
Auch dafür würden wir uns über weitere Spenden freuen.



640 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde konnten in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert.
Vielen Dank an unsere Futterpaten!
Es wurden wieder 400 Kilo hochwertiges Welpenfutter für die vielen Welpen und Junghunde im öffentlichen Tierheim bestellt und geliefert.
Ein großes Dankeschön an unsere Futterpaten!
Am 7. August wurden 200 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde und 200 Kilo Welpen-Trockenfutter für Floreas Hunde geliefert.
Vielen Dank an unsere Futterpaten!

Das öffentliche Tierheim in Botosani benötigte dringend Futter für Welpen und erwachsene Hunde.
Dank unserer treuen Spender konnten wir schnell handeln und den Hunden einmal mehr Futter zur Verfügung stellen.
Herzlichen Dank dafür!



Dank der Unterstützung unserer Spender konnten wir Impfstoffe für 50 erwachsene Hunde und 20 Welpen zur Verfügung stellen.
Es ist sehr wichtig, die neu eingefangenen und ins öffentliche Tierheim gebrachten Hunde schnell zu impfen, damit sie sich nicht untereinander mit Infektionskrankheiten anstecken.
Außerdem konnten wir gute Antibiotika für die bereits erkrankten Welpen kaufen.
Auch hier möchten wir uns bei unseren Spendern für die Unterstützung bedanken.

Liebe Spender,
dank Ihrer Hilfe konnten wir bisher für die Hundein Botosani am 5. August insgesamt 35 Hundehütten finanzieren, 30 für die im Augenblick knapp 800 Hunde im öffentlichen Tierheim Botosani, weitere 5 für Florea.
Die massiven Hütten spenden im Sommer Kälte und im Winter ein wenig Wärme.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Natürlich können Sie weiter für Hundehütten spenden, damit alle Hunde im Winter etwas Schutz finden!


Die Hundehütten im öffentlichen Tierheim von Botosani sind größtenteils morsch oder aus Langeweile und Verzweiflung zerbissen und bieten den Hunden keinen ausreichenden Schutz mehr. Auch im heißen Sommer regnet es und die Hunde werden dann pitschnass. Der nächste Winter kommt bestimmt und die Hunde benötigen bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad unbedingt einen Ort, an dem sie etwas geschützt sind.
Wir möchten daher Hundehütten für das "Public Shelter" und auch für Florea, die etwa 50 Hunde bei sich beherbergt, bestellen. Die Hundehütten werden in Rumänien von einem Schreiner gefertigt und direkt nach Botosani geliefert.
Bereits Anfang des Jahres hatten wir 16 Doppelhütten für kleine bis mittelgroße Hunde für das öffentliche Tierheim bestellt, die auch schon bewohnt sind. Nun möchten wir weitere Hütten bestellen, auch ein paar für große Hunde.
Eine Hundehütte für zwei kleine bis mittelgroße Hunde kostet 95,00 Euro, eine Doppelhütte für mittelgroße bis große Hunde kostet 110,00 Euro.
Die Hütten sind isoliert und bieten den Hunden auch im Winter Schutz vor der Kälte.
Wenn Sie uns und die Hunde in Botosani unterstützen möchten,
können Sie unter dem Stichwort "Hundehütten für Botosani"
eine Spende tätigen.
Selbstverständlich stellen wir Ihnen für eine Geldspende eine
Spendenbescheinigung aus.
Unser Spendenkonto:
Pfotenhilfe ohne Grenzen e.V.
Sparkasse Bochum
IBAN: DE68 4305 0001 0021 4093 88
BIC: WELADED1BOC

Um drei Uhr morgens hat sich Frank Kremer am 20. Juli auf den Weg gemacht, um auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach Trödel und Sachspenden zu verkaufen.
Der komplette Erlös in Höhe von 300 Euro kommt wieder unseren Schützlingen in Rumänien zugute.
Schön, dass es dich gibt, lieber Frank! Herzlichen Dank!

Am 28. Juli wurde das so dringend benötigte Futter für die Hunde im öffentlichen Tierheim von Botosani geliefert. Insgesamt waren es 1500 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde und 400 Kilogramm Trockenfutte für Welpen.
Ganz herzlichen Dank an all unsere Futterpaten!

Am 25. Juli wurden 1140 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde und 100 Kilo Welpentrockenfutter in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert.
Für ein paar Tage werden die vielen Hundert Hunde ein gefülltes Bäuchlein haben.
Ganz lieben Dank an unsere Futterpaten,
die dies möglich machen!

Tagtäglich sehen die Tierschützer in Botosani ausgesetzte Hunde. An einigen Orten sind Futterstellen eingerichtet, damit die Hunde zumindest ein gefülltes Bäuchlein haben. Alle können nicht im privaten Tierheim Schutz finden, denn es platzt schon aus allen Nähten.
Welpen sind jedoch völlig schutzlos und selbstverständlich können Dana und ihre Helfer sie nicht auf der Straße belassen.
Diese beiden Welpenmädchen wurden einfach auf einem Parkplatz ausgesetzt. Viele, viele Menschen sind an ihnen vorbei gelaufen, doch niemand nahm sich ihrer an.
Beide Schwestern waren voller Flöhe und sie hatten schon länger weder Futter noch Wasser bekommen. Die kleinen Körper waren bereits dehydriert und sie hätten sicher nicht mehr lange überlebt. Dana nahm die Schwestern in ihre Obhut und dort werden sie nun medizinisch versorgt, bekommen ausreichend Futter und Wasser.
Sicher sind es nicht die letzten Welpen die ausgesetzt wurden, Dana und ihr Team werden in den nächsten Wochen noch viele hilflose Hunde aufnehmen müssen ...

Hannes und Britta Christmann haben am 8. Juli wieder viele, viele Sachspenden zum Sammelpunkt nach Neustadt bei Coburg gebracht. Von hier aus werden die Sachspenden Zug um Zug nach Rumänien gelangen.
Es waren viele Säcke Handtücher, Bettwäsche, Trocken- und Nassfutter sowie Putzmittel dabei. Auch eine Hundehütte wurde gespendet und wird nun bald einem Hund in Botosani Schutz bieten.
Vielen lieben Dank an Hannes und Britta Christmann!

Am 8. Juli war wieder Trödeltag und Frank Kremer stand seit den frühen Morgenstunden auf den Trödelmarkt in Mönchengladbach.
Dank einiger Sachspenden konnte Frank 340 Euro einnehmen, die er unserem Verein wieder zur Verfügung gestellt hat. Wir werden von dem Geld Hundehütten für die Hunde im öffentlichen Tierheim bestellen, da der größte Teil der Hütten morsch ist und kaum mehr Schutz bietet.
Lieber Frank, ganz herzlichen Dank für Deine tolle Unterstützung!
Wieder konnten wir dank unserer Futterpaten 1150 kg Trockenfutter für die Hunde von Florea und die vielen Fellnasen unseres Partnervereins bestellen.
250 kg davon waren für die Hunde von Florea bestimmt und wie immer hat Dana, die Vorsitzende von Ador, das Futter zügig zu Florea gebracht, die sich sehr, sehr gefreut hat. Florea ist völlig mittellos und kann ihre Hunde nur mit Futterspenden versorgen.
Ador hat zusätzlich zum Trockenfutter für erwachsene Hunde noch einmal 100 kg Welpenfutter erhalten, denn im Moment will die Welpenflut wieder einmal nicht abreißen.

Anfang Juni erfuhren wir durch die Adoptantin zweier unserer Hunde über die schlechten Haltungsbedingungen eines etwa 14 Jahre alten Bordercollie-Rüden. Dies war nicht etwa im Ausland, es war mitten in Deutschland. Der arme alte Rüde musste die letzten Jahre bei Wind und Wetter im Garten verbringen. Zu Spaziergängen hatte man schon lange keine Lust mehr, im Haus war er unerwünscht und medizinische Versorgung blieb ihm verwährt.
Zunächst wussten wir nicht wie wir helfen können, denn wir besitzen kein Tierheim. Unter unseren Pflegestellen gibt es jedoch eine Bordercollie-Liebhaberin, die wir zu Rate zogen. Wir vereinbarten, dass sie sich den alten Herrn einmal anschauen würde, Fotos machen solle und dann versuchen wollten, ein neues Zuhause für ihn zu finden, denn sein Besitzer wollte den Hund so schnell wie möglich los werden.
Bei dem Besuch bot sich unserer Pflegestelle und deren Bekannten ein Bild des Jammerns. Sie wurden von einem überaus freundlichen Hund begrüßt, der aber aufgrund seiner extrem langen Krallen kaum laufen konnte. Zudem machten ihm Schmerzen in Rücken und Gelenken zu schaffen und er hechelte extrem. Sein Zahnfleisch und die Ohren waren stark entzündet. Dennoch war er überglücklich, als er den Garten nach Jahren für einen kleinen Spaziergang endlich verlassen konnte, dass er gestreichelt wurde. Die beiden Helfer brachten es nicht übers Herz, den Rüden weiterhin seinem Schicksal zu überlassen und entschieden spontan, natürlich in Absprache mit seinem Besitzer, ihn mitzunehmen.
Selbstverständlich wurde Manu, wie er nun in seinem neuen Leben gerufen wird, umgehend einem Tierarzt vorgestellt und behandelt. Die Pfotenhilfe hat selbstverständlich die Übernahme der Tierarztkosten zugesichert, damit Manu schnellstmöglich geholfen werden konnte. Inzwischen hat er sich so wunderbar in sein neues Rudel integriert, folgt seinem Retter auf Schritt und Tritt, kommt dort auch mit den beiden vorhandenen Rüden gut aus und ist einfach nur dankbar. Hören kann Manu nichts mehr, aber er kann spüren, dass er nun sehr geliebt wird. Für Manu hat sich auf seine alten Tage noch einmal das Leben geändert und er darf für den Rest seines Lebens bei Jörg bleiben.
Vielen Dank an seine Retter Anke und Jörg!



504 Dosen Welpennassfutter sowie 400 KG Welpentrockenfutter wurden in das öffentliche Tierheim von Botosani geliefert;
504 Dosen Welpennassfutter und 252 Dosen Nassfutter für alte und kranke Hunde erhielt unser Partnerverein Ador.
Herzlichen Dank an unsere Futterpaten!



... hat unser Partnerverein Ador jeden Tag zu versorgen. Darunter viele Welpen, kranke und auch alte Hunde.
Wir haben deshalb wieder 640 kg Trockenfutter für erwachsene Hunde sowie 500 Dosen Welpennassfutter und 250 Dosen Nassfutter für ältere und geschwächte Hunde in das Tierheim von Ador liefen lassen.
Herzlichen Dank liebe Futterpaten!
... wurden schon sehnsüchtig erwartet und heute in das öffentliche Tierheim von Botosani geliefert.
Wir bedanken uns im Namen vieler hungriger Welpen herzlich bei unseren Futterpaten!




In aller Frühe hat sich Frank Kremer am 27. Mai auf den Weg zum Trödelmarkt nach Mönchengladbach gemacht. Bei wunderschönem Wetter hat Frank an seinem angestammten Platz unter der Brücke insgesamt 355,00 Euro eingenommen und unserem Verein zu Verfügung gestellt.
Lieber Frank, ganz lieben Dank!
Um uns weiterhin unterstützen zu können, benötigt Frank immer wieder Nachschub.
Wer noch gut erhaltene Dinge hat, die er Frank schicken oder bringen kann, der kann sich direkt bei Frank melden:
Frank Kremer, Tel.: 0178/4753931, Email: remerk2@t-online.de



Cristina, die sich um die Hunde im öffentlichen Tierheim kümmert, hat uns vor drei Tagen um Hilfe für die im Tierheim lebenden kleinen Welpen gebeten. Allein fünf Mutterhündinnen mit Welpen und viele, viele Welpen ohne Mutter befinden sich derzeit im Tierheim. Das grobe Erwachsenentrockenfutter ist weder nahrhaft noch klein genug für die Welpen und die Helfer wussten nicht mehr, wie sie die Kleinen satt bekommen sollten. Wir haben deshalb sofort bei einem nahe gelegenen Futtermittelhersteller 400 KG Welpentrockenfutter in das öffentliche Tierheim liefern lassen.
Nassfutter für Welpen gibt es in Rumänien leider selten, doch auch hier haben wir einen Hersteller gefunden, der in der nächsten Woche noch eine große Menge Welpennassfutter nach Botosani liefern wird.
Vielen Dank an unsere Futterpaten, die es möglich gemacht haben, dass wir den Welpen im öffentlichen Tierheim so schnell helfen konnten.



750 kg Futter für erwachsene Hunde und 200 Kg Futter für die vielen Welpen,die Welpen, die im Moment bei Florea leben, wurden heute geliefert.
Herzlichen Dank, liebe Futterpaten!

Leider befinden sich im öffentlichen Tierheim von Botosani im Moment wieder sehr viele Welpen. Viele davon wurden in dieser Hundehölle geboren. Denn auch mit trächtigen Straßenhündinnen haben die Hundefänger kein Erbarmen.
Doch auch Welpen werden eingefangen oder, was vielleicht noch furchtbarer ist, von ihren Besitzern gleich selbst am Tor des Lagers abgegeben. Dazu kommen immer wieder Vermehrungen innerhalb des Tierheims, da die Wärter nicht zuverlässig unkastrierte Hündinnen und Rüden trennen.
Wir haben die Kosten für die Impfung von 30 Welpen übernommen, die als Schwächste unter den Schwachen ohne Schutz vor Krankheiten regelmäßig zu den ersten Todesopfern gehören.

Zu den besonders furchtbaren Entwicklungen im öffentlichen Tierheim von Botosani gehört sicher, dass im Tierheim regelmäßig Hündinnen gedeckt werden und sie ihre Welpen dann in diesem großen Lager zu Welt bringen müssen. Das Leid dieser kleinen Hundekinder, von denen nur wenige die ersten Wochen überleben, ist unvorstellbar. Die Hundefänger wie auch Betreiber des Tierheims achten schlichtweg nicht zuverlässig darauf, Hündinnen und Rüden in getrennten Zwingern unterzubringen. Kastrationen werden grundsätzlich nicht durchgeführt, lediglich die Hunde, die ins Ausland adoptiert werden und ausreisen dürfen, werden vor Ausreise noch kastriert.
Wir haben deshalb nun eine erste kleine Kastrationsaktion im öffentlichen Tierheim finanziert.
30 Rüden, deren Vermittlungschancen von den Tierschützern vor Ort als sehr gering eingestuft werden, haben wir von einem zuverlässigen Tierarzt vor Ort kastrieren lassen. Dadurch werden weniger Hündinnen trächtig werden und es wird mittelfristig zu weniger Aggressionen unter den Hunden kommen. Denn immer wieder kommt es im öffentlichen Tierheim von Botosani zu schlimmen Beißereien unter den Hunden, die jede Woche für einige Hunde tödlich enden.
Herzlichen Dank an all unsere Spender,
die auch diese sinnvolle Hilfe möglich gemacht haben!
Wollten wir jede Woche über all die ausgesetzten, verletzten und misshandelten Tiere berichten, die unser Partnerverein jede Woche findet, dann würde dies ganz sicher den Rahmen unserer Homepage sprengen.
So beschränken wir uns auf die Vorstellung jener "Fälle", die auf die ein oder andere Art besonders tragisch, berührend oder einfach nur besonders traurig sind. Wir tun dies vor allem deshalb, um zu informieren. Über die Not und den Alltag sowohl der Straßenhunde in Botosani wie auch der Tierschützer vor Ort. Die meisten von uns waren noch nie in Nordrumänien und viele werden auch nie dorthin fahren.
Dennoch ist es uns wichtig, ein bisschen vom dem zu zeigen, was das Leben von insbesondere Hunden in diesem Land ausmacht. Ganz häufig hat es leider viel mit menschlicher Gleichgültigkeit zu tun, nicht selten auch mit offener Gewalt.
Vor wenigen Tagen fand Dana, die Vorsitzende unseres Partnervereins Ador, eine alte, etwa 12jährige Hündin ausgesetzt in einer Busstation. Ihrem Schicksal ergeben lag sie traurig vor den Bänken auf den Boden, ausgesetzt von ihren Besitzern.
Zwei Tage später dann wurde Dana darüber informiert, dass eine Hündin auf der Suche nach Futter und Streicheleinheiten Anwohnern ein Dorn im Auge und in großer Gefahr sei. Als Dana zu der genannten Stelle fuhr, fanden sie eine überaus liebe, etwa acht Jahre alte Hündin, die vor einem Mehrfamilienhaus saß und auf Zuwendung und etwas Brot wartete. Die Hausbewohner aber wollten die Hündin "loswerden" und übergossen sie mit heißem Wasser.

Bislang erfolgte die Stromversorgung des Tierheims unseres Partnervereins Ador lediglich über einen Generator. Größere Geräte wie eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank, der für die Kühlung z.B. von Impfstoffen und Medikamenten auf der Krankenstation benötigt wird, konnten jedoch nicht betrieben werden.
Einzig der Anschluss an die öffentliche Stromversorgung kann hier Abhilfe schaffen, doch diese Lösung ist aufgrund der Lage des Tierheims außerhalb von Botosani mit hohen Kosten verbunden, die Ador nicht tragen kann.
Dank einer sehr großzügigen Spende von Familie Direuil war es nun möglich, den Anschluss des Tierheims an die öffentliche Stromversorgung in Auftrag geben zu können! Die ersten Gräben wurden gezogen und Stromkabel verlegt.
Wir bedanken uns von Herzen bei all den Menschen und ganz besonders bei Familie Direuil, die uns und unserer Arbeit ihr Vertrauen schenken und dies möglich gemacht haben!
Diese Woche war keine gute Woche für die Tierschützer unseres Partnervereins Ador. Gleich drei Mal fanden sie Hunde, die fast gelähmt vor Schmerzen schwer verletzt im wahrsten Sinne des Wortes in Botosani "liegengelassen" wurden. Einen Rüden fanden sie mit offenem Bruch zusammengekauert in einer Hausecke, der Gestank von verwesendem Fleisch war deutlich merkbar, der schwer verletzte Hund lag sicher schon länger hier und quälte sich vor den Augen zahlreicher Passanten. Dana, die Vorsitzende von Ador, brachte den armen Kerl in eine Tierklinik, wo nur noch die Amputation des betroffenen Beines blieb.
Einen Tag später dann fanden unsere Tierschutzkollegen eine Hündin am Straßenrand, die von einem Auto angefahren und einfach liegengelassen worden war. Die hochträchtige Hündin blutete aus dem Bauchraum und die tierärztliche Erstversorgung ergab, dass auch ihr Becken gebrochen war. Die Hündin wurde sofort notfallmäßig kastriert, da alle ihre Welpen durch den Aufprall im Mutterleib gestorben waren.
Zwei Tage später dann fanden Tierschützer eine weitere Hündin, die ebenfalls von einem Auto angefahren und achtlos ihrem Schicksal überlassen worden war. Beide Vorderbeine der Hündin waren gebrochen und sie befindet derzeit in der Tierklinik. Noch ist offen, ob eine Amputation nötig sein wird.

In Erinnerung an die 230 Hunde, die am 11. Mai 2011 im öffentlichen Tierheim von Botosani auf grausame Art und Weise ermordet wurden.

Seit Anfang des Jahres konnten wir Dank unserer Spender bisher für 170 neu eingelieferte Hunde im öffentlichen Tierheim von Botosani die Impfkosten übernehmen.
Es ist sehr wichtig, die neu eingelieferten Hunde sofort zu impfen, damit sich keine Seuchen ausbreiten. Eine Impfung kostet umgerechnet etwa 8,00 Euro und schützt die Hunde vor vielen Erkrankungen, die sich gerade in Tierheimen rasend schnell ausbreiten können.

Am 26. Februar und noch einmal am 8. April fuhren Hannes und Britta Christmann erneut mit einem voll beladenen Kombi samt Anhänger Sachspenden zu einer Sammelstelle in die Nähe von Coburg.
Diesmal war sogar ein gespendeter OP-Tisch samt Zubehör für die Klinik des privaten Tierheims dabei, ebenso wieder viele Säcke und Kartons mit Decken, Handtüchern, Bettwäsche, Putzmittel und auch einige Hundert Kilo Futter.
Von der Sammelstelle aus wird das Futter regelmäßig von unseren rumänischen Tierschutzkollegen abgeholt.
Wenn Sie Sachspenden haben
und diese zu Familie Christmann bringen oder schicken können,
nehmen Sie bitte Kontakt zu Britta und Hannes auf: Tel. (mobil) 0171 4701746
Liebe Britta und lieber Hannes, ganz herzlichen Dank!

Anlässlich ihres 40. Geburtstags hat Frau ter Jung auf Blumen und Geschenke verzichtet und stattdessen ihre Gäste gebeten, Geld für die Straßenhunde von Botosani zu spenden. Insgesamt kamen dadurch 500.00 Euro zusammen, die Frau ter Jung unserem Verein überwiesen hat.
Zwei Hunde von Familie ter Jung stammen aus Botosani (von unserem Verein Akela, nun Randi) und sie möchten mit der Spende Hunden helfen, die noch keine eigene Familie gefunden haben.
Liebe Frau ter Jung,
unser ganzes Team bedankt sich ganz herzlich!

Am 27. April erhielten wir einen Notruf von Cristina, die sich um die Hunde im öffentlichen Tierheim kümmert. Die Betreiber des Tierheims hatten ihr mitgeteilt, dass jeder Hund nun nur noch 200 Gramm Trockenfutter aus den Beständen der "City Hall" (dort wird das Futter für die Hunde gelagert) erhält. Das ist natürlich viel zu wenig, gerade für die großen und die schwachen Hunde.
Selbstverständlich haben wir sofort 1000 Kilo hochwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde und 300 Kilo Trockenfutter für Welpen bestellt und es am 1. Mai direkt in das öffentliche Tierheim liefern lassen, damit die Hunde nicht hungern müssen. Es gibt dort einen Container, wo das Futter ebenfalls eingelagert werden kann, und die Tierschützer darüber verfügen können.
Vielen Dank an all unsere Spender und Futterpaten!


Am 26. April war der große Tag, der OP Termin für das erste Auge.
Fiete leidet von Geburt an am grauen Star, seine Augen sind außerdem viel zu klein. Durch die Operation sollte die trübe Linse entfernt werden und dadurch Fiete zum ersten Mal im Leben mehr Sehkraft bekommen.
Bei der Operation stellte sich heraus, dass nicht nur die Linse trüb war, sondern auch die Kapsel hinter der Linse. Die Prognose ist deshalb leider nicht so gut wie ursprünglich angenommen. Dennoch hoffen wir, dass Fiete durch die Entfernung der trüben Linse mehr Sehkraft bekommt.
Die ersten Nachuntersuchungen sind positiv verlaufen, der Augendruck ist normal und auch die Wunde ist gut verheilt. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie erfolgreich die Operation war.
Fiete hat alles ganz brav mit sich machen lassen, sämtliche Untersuchungen hat er geduldig über sich ergehen lassen. Er ist so ein lieber großer Kuschelbär.

Die artgerechte Unterbringung und Versorgung von Straßenhunden beinhaltet nicht alleine nur deren regelmäßige und ausreichende Fütterung. Auch ein guter Parasitenschutz gehört dazu.
Dank unserer Spender konnten wir 500 Entwurmungstabletten und Spot-on-Präparate zum Schutz gegen Zeckenbefall für 150 Hunde in das Tierheim unseres Partnervereins Ador schicken.
Herzlichen Dank!

1080 Kg Futter für erwachsene Hunde und 150 Kg Welpenfutter wurden heute in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert. Auch Floreas Hunde wurden nicht vergessen und mit 32 Futtersäcken versorgt.
Für die nächsten Tage ist gesichert, dass alle kleinen und großen Fellnasenbäuche gefüllt sind.
Herzlichen Dank liebe Futterpaten!

Cristina, eine der Tierschützerinnen, die sich um die Hunde im sog. Public Shelter von Botosani kümmert, hat uns heute über in wenigen Tagen anstehende Veränderungen informiert, deren Folgen für die knapp 800 Hunde im Tierheim noch nicht zu überschauen sind.
Es steht ein Wechsel der Betreibergesellschaft des Tierheims an, was bedeutet, dass es bald eine neue Leitung, neue Wärter aber auch einen neuen Tierarzt geben wird.
Cristina schreibt:
Liebe Freunde,
ich möchte Euch über einige Neuigkeiten im Public Shelter von Botosani informieren. Wie viele von Euch wissen, wird das Tierheim im Moment noch von der Betreibergesellschaft Trioconstruct geführt. Doch deren Vertrag mit der Gemeinde endet am 1. Mai. Am 28. April wird entschieden, wer neuer Betreiber des Tierheims werden wird. Wir haben keine Ahnung, wer der neue Leiter, wer der neue Tierarzt und wie deren Haltung uns und den Hunden gegenüber sein wird.
Wir können nur das Beste hoffen! Es ist durchaus möglich, dass in der Zeit zwischen dem Ende des Vertrags mit Trioconstruct und dem Inkrafttreten des neuen Vertrags Arbeiter der Gemeinde im Tierheim abgestellt werden, die nicht gut mit den Hunden umgehen ... Uns stehen vielleicht schwere Zeiten bevor.
Doch lasst uns optimistisch bleiben; ich hoffe, dass ich Euch bald gute Neuigkeiten berichten kann und nicht Probleme und Auseinandersetzungen überwiegen, wie dies in der Vergangenheit so oft bei der Einführung einer neuen Betreibergesellschaft der Fall war.



Am 8. April war Frank Kremer wieder auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach und hat insgesamt 305,00 Euro eingenommen, die er unserem Verein zur Verfügung stellt.
Lieber Frank, ganz herzlichen Dank für Deine Unterstützung!
Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei den Sachspendern bedanken, die Frank immer wieder Trödel zusenden.
Wer noch gut erhaltene Dinge hat, die er Frank schicken oder bringen kann,
der kann sich direkt bei Frank melden:
Frank Kremer, Tel.: 0178/4753931, Email: remerk2@t-online.de

820 Kilogramm Futter für erwachsene Hunde und 100 Kilogramm Welpenfutter wurden heute an unseren Partnerverein Ador geliefert.
Wir haben zusätzlich noch einige Futtersäcke für Floreas Hunde mitbestellt, die natürlich auch nicht hungern sollen.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Futterpaten!

... konnten wir dank unserer Spender in Botosani kastrieren lassen. Nur so kann es gelingen, die Welpenflut einzudämmen.
Egal ob freilaufende Haus- oder Straßenhunde: Nur Kastrationen werden langfristig das Tierelend auf Rumäniens Straßen verringern.
Vielen Dank!
Das öffentliche Tierheim in Botosani ist wieder einmal völlig überfüllt. Leider sind die Auslandsadoptionen weiter zurückgegangen und für viele Hunde scheint der Albtraum, hier eingesperrt zu sein, kein Ende nehmen zu wollen.
Natürlich wünschen wir uns gerade für die menschenbezogenen und freundlichen Hunde, die besonders leiden, in erster Linie ein liebevolles Zuhause. Bis dieser Wunsch hoffentlich für zumindest einige Hunde Realität geworden ist, gilt es, die Versorgung der knapp 800 Hunde zu sichern.



Wir haben deshalb 1000 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde, 200 Kilo Trockenfutter für Welpen und 500 Dosen Welpennassfutter bestellt und in das Tierheim liefern lassen.
Ein herzliches Dankeschön an all unsere Spender!

Dana fährt jeden Tag viele Kilometer, um auf Feldern, Wiesen und den kleinen Wäldern um Botosani Straßenhunde zu füttern. Viele dieser Hunde sind sehr scheu und lassen sich nicht einfangen, dennoch sollen sie natürlich nicht hungern.
Kurz, nachdem Dana eine Hündin am Straßenrand gefunden hatte, die in einen Sack gesteckt und zum qualvollen Sterben abgelegt worden war, fand sie in einem Waldstück eine kleine Hündin. Festgebunden mit einem Draht wäre die Hündin ohne Frage verdurstet und verhungert. Wieder stand Dana, die in ihrem Leben als Tierschützerin in Rumänien schon viel Schreckliches gesehen hat, vor dieser kleinen, freundlichen und sehr verschmusten Hündin und konnte wieder einmal die Auswüchse menschlicher Grausamkeit nicht fassen ...
Die kleine Hündin befindet sich nun in der Obhut unseres Partnervereins und begeistert alle mit ihrem bezaubernden Wesen.

Dana, die Vorsitzende unseres Partnervereins, hat wieder einen grausamen Fund gemacht. Am Straßenrand sah sie eine Hündin liegen, die in einem stabilen Plastiksack offensichtlich bei lebendigen Leibe entsorgt werden sollte.
Irgendjemand hatte vermutlich bereits versucht, der verstörten Hündin zu helfen, indem er den Sack vorne aufgerissen hatte. Dadurch konnte die Hündin zwar wieder atmen und musste nicht qualvoll ersticken. Doch sie konnte sich kein Stück weit fortbewegen, da ihre Hinterläufe noch immer fest eingewickelt waren.
Hungrig, durstig und traurig lag die Hündin an der Straße, völlig hilf- und schutzlos. Natürlich nahm Dana die Hündin mit und brachte sie zu ihrem Tierheim, wo sich die liebe Hündin nun erholen kann.

Am 11. März war Frank Kremer wieder auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach, diesmal bei sonnigem Wetter mit einigermaßen angenehmen Temperaturen.
Frank hat 280,00 Euro eingenommen, die wir für die bald anstehende Augenoperation für Puf verwenden werden.
Lieber Frank, vielen, vielen Dank für Deine Unterstützung!

Am 9. März wurden insgesamt 1200 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde und für Welpen in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert.
Wir danken unseren Futterpaten ganz herzlich für die Unterstützung.

Am 22. Februar wurden die von unserem Verein in Rumänien bestellten und bereits gelieferten Hundehütten in den Zwingern aufgestellt.
Ruby lebte lange Zeit im öffentlichen Tierheim von Botosani. Bevor sie von Hundefängern in dieses große Lager gebracht worden war, hat sie vermutlich viele Jahre auf der Straße gelebt.
Im Herbst 2015 hatte sie dann das große Glück und durfte zu ihrer eigenen Familie nach Travemünde reisen. Dort genießt sie seitdem am Ostseestrand das Leben mit ihrer Familie und Hundefreund Boomer.
Nun hat uns Ihre Familie das folgende Video geschickt, das mehr sagt als tausend Worte:

18. Februar war Frank Kremer zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Trödelmarkt in Mönchengladbach. Er hatte gleich einen tollen Start - Einnahmen in Höhe von 315,00 Euro.
Frank stellt uns das Geld wieder für unsere Tierschutzarbeit zur Verfügung.
Lieber Frank, wir danken Dir von ganzem Herzen für Deine tolle Unterstützung!
Am 17. Februar wurde das öffentliche Tierheim in Botosani mit Futter beliefert:
1000 Kilo Trockenfutter für erwachsene Hunde,
240 Kilo Trockenfutter für Welpen und
500 Dosen Welpennassfutter
werden nun für ein paar Tage ausreichen, um die etwa 800 Hunde satt zu bekommen.
Für das Tierheim unseres Partnervereins Ador konnten wir
1000 Dosen Nassfutter für Welpen und erwachsene Hunde bestellen und liefern lassen.
Ein großes Dankeschön an all unsere Futterpaten!

820 Kilogramm Futter für erwachsene Hunde und 100 Kilogramm Welpenfutter wurden heute in das Tierheim von ADOR geliefert.
Hier liegt nach wie vor meterhoher Schnee und noch immer sind Minusgrade im zweistelligen Bereich an der Tagesordnung.
Vielen Dank an unsere Futterpaten!



Als im Herbst 2016 die Tierschützer im öffentlichen Tierheim von Botosani in einem der vielen Zwinger Eddy entdeckten, war Eddy bereits am Ende seiner Kräfte. Verzweifelt saß er dort mit verletztem, vermutlich gebrochenem Vorderlauf und entsprechend höllischen Schmerzen.
Mit letzter Kraft kam Eddy ganz zaghaft ans Gitter, um um Hilfe zu bitten. Mit leisem Winseln versuchte der arme Kerl, auf seine Zustand aufmerksam zu machen, was aber im lauten Gebell in diesem großen Lager unterging. Das verletzte Pfötchen angewinkelt, stellte Eddy sich auf die Hinterbeine, um mit der gesunden Pfote Kontakt aufzunehmen.
Kurz, nachdem dieses Video entstand, wurde das Tierheim von einer Staupeepidemie heimgesucht und das Tierheim unter Quarantäne gestellt. Eddy magerte weiter ab, bis er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits eine liebe Familie aus Osnabrück gemeldet mit dem Wunsch, Eddy zu adoptieren. Die Familie wusste nicht, ob Eddy überleben würde, ob vielleicht später sein Vorderbein amputiert, ob Eddy je wieder ganz gesund werden würde.
Die Tierschützer brachten ihn und einige besonders geschwächte Hunde notdürftig in einem kleinen Raum im Tierheim unter, in dem normalerweise Vorräte gelagert werden. Sie versuchten mit allem, was ihnen zur Verfügung stand, Eddy zu retten, der inzwischen nur noch Haut und Knochen war.
Mit Erfolg. Eddy nahm jede Woche ein bisschen mehr zu und endlich konnte er auch geimpft werden. Denn diese Impfung benötigte Eddy, um ausreisen zu dürfen zu seiner eigenen Familie.



Monate verstrichen und dann endlich, Anfang Februar, durfte Eddy ausreisen. Seine Familie, die all die Zeit um ihn gebangt hatte, nahm Eddy in Empfang und was dann geschah, kann wirklich nur als Happy End bezeichnet werden. Nach wenigen Stunden in Deutschland hat Eddy verstanden, dass nun alles anders ist. Heute, eine Woche nach seiner Ankunft in Deutschland, hüpft und springt Eddy auf allen vier Pfoten vor Glück, liebt seine Familie, versteht sich sehr gut mit seinen Hundefreunden, hat bereits einen Lieblingssessel und genießt sein Leben.
Eine tierärztliche Untersuchung hat ergeben, dass Eddys Vorderbein zwar etwas verkürzt ist, er aber dennoch ohne Probleme laufen kann und keine Operation nötig ist. Natürlich muss Eddy weiter Muskeln aufbauen und noch vieles in seinem neuen Leben kennenlernen. Doch an der Seite seiner Familie wird ihm dies schnell gelingen.
Wir danken allen, die an Eddys Schicksal Anteil genommen haben und natürlich
vor allem seiner Familie, die Eddy ein liebevolles Zuhause geschenkt hat,
ohne zu wissen, was auf sie zukommt.

Der Winter hat Botosani weiter fest im Griff. Auch diese Woche werden wieder nachts um die minus 20 Grad erwartet. Der einzige Schutz vor der Kälte, den die Hunde im öffentlichen Tierheim von Botosani haben, sind Holzhütten. Die vorhandenen Hütten sind wortwörtlich in die Jahre gekommen, sind teilweise so zerstört, dass sie weder vor Wind noch vor Kälte und Schnee schützen können. Zudem sind und waren sie nicht isoliert.
Wir haben deshalb für den sog. alten Teil des Public Shelters, dessen Hütten noch älter als die in den neueren Tierheimzwingern sind, 16 gut isolierte Holzhütten bauen und in das Tierheim liefern lassen.
Ein herzliches Dankeschön an unsere treuen Spender, die es uns immer wieder möglich machen, dort zu helfen, wo die Not am größten ist.

Am 28. Januar 2017 wurden 720 Kilo hochwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde und Welpen in das öffentliche Tierheim von Botosani geliefert. Gerade in der kalten Jahreszeit benötigen die Hunde dringend gutes Futter um die Minusgrade überstehen zu können.
Ganz herzlichen Dank an all unsere Futterpaten und auch die Spender für die Hunde in Botosani!

Am Mittag des 23. Januar, in Schnee und Eiseskälte, fand eine Frau auf einem Feld nahe Botosani eine Hündin, völlig abgemagert, rachitisch, mit Räude,infizierten Wunden und geschwollenen Beinen. Sie verständigte unseren Partnerverein Ador, der die Hündin in seine Obhut nahm und zum Tierarzt brachte.
Melly ist noch sehr jung, sieben oder acht Monate alt. Sie hat lange, sehr sehr lange gehungert und die Schmerzen wie auch der Juckreiz müssen die Hündin entsetzlich gepeinigt haben.
All das alleine ist furchtbar. Hunger, Räude und Rachitis kann ein Hund ohne menschliches Zutun erleiden.
Doch Melly wurde die Rute und ein Ohr abgeschnitten. Bestialisch und grausam.
Melly hatte einen Besitzer. Einen, den wir keinem Lebenwesen dieser Welt wünschen.
Hier lesen Sie mehr zu Melly ...
Am 19. Januar wurden 1.220 Kilo Trockenfutter in das Tierheim unseres Partnervereins geliefert. Die Hunde haben nun für ein paar Tage ausreichend Futter. Gerade in den Wintermonaten ist es sehr wichtig, dass die Hunde genügend Futter bekommen und somit der extremen Kälte ein klein bisschen entgegenzusetzen haben.
Ganz lieben Dank an all unsere Futterpaten!
Seit Anfang Januar haben die Hundefänger ihr brutales Geschäft wieder aufgenommen. Am 19. Januar erhielten sie dann Unterstützung durch einen Bürger der Stadt Botosani, der gleich persönlich seine eigenen kleinen Hunde im öffentlichen Tierheim ablieferte. Nicht an der Leine oder unterden Arm geklemmt, nein, er brachte seine Hunde in Säcken ins Tierheim.
Wohl wissend, dass diese mit ihrem dünnen Haarkleid bei Temperaturen tagsüber um minus 12 Grad und nächtlichen minus 20 bis minus 25 Grad erbärmlich frieren, wenn nicht sogar erfrieren werden.
Ein trauriger Tag in Botosani. Aber leider kein ganz untypischer.
Überall in Botosani ist der Winter mit Eiseskälte und scharfem Wind eingekehrt.
Die Tierschützer von Ador wurden auf dem Weg zu ihrem Tierheim, dem Victoria Shelter, von einem Schneesturm regelrecht überrascht, sie mussten den Wagen stehen lassen und den weiten Weg zu Fuß weitergehen.
Auch im Victoria Shelter frieren die Hunde. Zwar sind einige in Zwingern untergebracht, die durch Hundeklappen in warme Innenräume führen, doch aufgrund der Überbelegung müssen auch hier viele Hunde im Freien leben, mit nur einer Hütte zum Schutz.

Der Schnee hat im öffentlichen Tierheim von Botosani Einzug gehalten. Wobei der Schnee nicht das Problem ist. Sorgen bereiten die zugefrorenen Leitungen, denn nun haben die Hunde kein Trinkwasser mehr. Es ist so kalt, dass es kaum mehr möglich ist die Hunde zu impfen, da die Impfstoffe im Freien sofort gefrieren.
Nassfutter gefriert ebenfalls nach wenigen Minuten. Nachts werden nun bereits bis minus 20 Grad gemessen, tagsüber sind es um die minus 15 Grad. Die Tierschützer versuchen Stroh in die Hütten zu legen. Doch jeder weiß, es werden viele Hunde erfrieren. Es gibt so viele kleine Hunde, Hunde mit nur einem dünnen Haarkleid, alte Hunde. Und die Welpen ...

Seit vielen Jahren unterstützt uns Marion Sporket durch den Verkauf Ihrer selbstgebastelten Weihnachtskarten.
In diesem Jahr kamen 100,00 Euro zusammen, die uns Marion für unsere Arbeit zur Verfügung stellt.
Liebe Marion, ganz herzlichen Dank!