Fellnasen suchen ein Zuhause - Deutschland

Nabor wartet auf einer Pflegestelle in 49536 Lienen

Nabor ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Schon über ein Jahr muss Nabor den Lärm und die Enge eines Zwingers im öffentlichen Hundeauffanglager von Botosani aushalten. Das bedeutet glühende Hitze im Sommer und eisige Kälte jetzt im Winter. Deshalb wäre es nun wirklich an der Zeit, dass Nabor ein schönes Zuhause findet.

Nabor hat eine corgiähnliche Figur, er hat also einen lange, stabilen Körper und kurze Beine, und dürfte maximal 35 -40 cm hoch sein. Sein Geburtsjahr wird auf 2016 geschätzt und noch hat Nabor sich seine Freundlichkeit den Menschen gegenüber bewahrt.

Er freut sich über Zuwendung, wenn die Tierschützer viel zu selten in seinen Zwinger kommen und sich mit ihm beschäftigen können. Nabor versteht sich auch gut mit seinen Zwingergenossen und ist daher ein eher unproblematischer kleiner Hund. Bei seiner Ausreise ist er selbstverständlich geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie Interesse haben und mehr über Nabor wissen wollen, wenden Sie sich bitte an
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Benja wartet auf einer Pflegestelle in in 44892 Bochum

Benja kam bereits im Sommer 2016 nach Deutschland zu  einer unserer Pflegestellen. Hier lebte sich die hübsche Hundedame gut ein und fand schließlich ein eigenes Zuhause. Leider musste Benja ihr Zuhause nach fast 2,5 Jahren Anfang Februar unverschuldet wieder verlassen.

Geboren wurde Benja im August 2013 und sie wurde schon als Welpe gemeinsam mit ihren Geschwistern im Tierheim unseres Partnervereins aufgenommen. Hier musste sie dann bis zum Sommer 2016 auf ihre große Chance warten, in ein besseres Leben starten zu können. Benja ist eine sehr ruhige und anspruchslose Hundedame im besten Alter. Sie liebt ihr Körbchen und vor allem den Kater des Pflegefrauchens. Zu gern liegt sie neben ihm und schleckt ihm das Fell und der Kater lässt es gern geschehen. Spaziergänge sind sehr entspannend, denn Benja versteht sich mit allen Hunden, nie gibt es Ärger. Wenn sie einen Hund besonders mag, kann die gemütliche Hundedame so richtig in Wallung geraten und übers Feld toben. Ansonsten trottet sie brav neben ihrem Menschen her.

Leider ist Benja im Augenblick noch stark übergewichtig, aber bei der vielen Bewegung, die ihr Pflegefrauchen ihr bietet, werden die Pfunde sicher bald purzeln. Im Haus bemerkt man Benja kaum, sie ist wirklich sehr ruhig und man könnte sie auch gut mit zur Arbeit nehmen. Bei Geräuschen im Haus schlägt Benja an, gibt aber sofort Ruhe, wenn man sie dazu auffordert. Ähnlich ist es bei Besuch. Zunächst schlägt die Mischlingshündin an, lässt sich aber problemlos in ihr Körbchen schicken.

Für eine sportliche Familie ist Benja nicht geeignet, Spaziergänge müssen aber unbedingt sein, sonst wird Benja ihre gute Figur nie wieder zurück bekommen. Sehr gern darf ein Hundkumpel und/oder eine Samtpfote in Benjas neuer Familie leben.  Benjas Schulterhöhe beträgt etwa 55 cm und selbstverständlich ist sie geimpft, gechippt und kastriert. 

Wenn Sie mich gern kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Notfall Nero wartet in 97318 Kitzingen

Pechvogel Nero muss bald seinen Platz im Tierheim wieder verlassen, da es geschlossen werden soll!

Auf Grund tiefgreifender Veränderungen im privaten Umfeld seiner Besitzerin musste Nero leider sein Zuhause verlassen und wartet nun als Pensionsgast im Tierheim Kitzingen auf seine Menschen. Er hat sich im Tierheim gut eingelebt und genießt die Spaziergänge mit den unterschiedlichen Gassigängern und diese haben ihn auch schon in ihr Herz geschlossen, doch ist ein Tierheim natürlich kein Ersatz für ein eigenes Zuhause oder wenigstens eine individuelle Pflegestelle. Nun soll aber auf Grund baulicher Mängel das Tierheim geschlossen werden und Nero das bisschen, was er nun als sein Zuhause ansieht, auch noch zu verlieren. Dabei ist er ein Hund, der einfach nur ein sicheres und stabiles Umfeld braucht.

Nero kam 2016 auf eine unserer Pflegestellen und wurde dort von seinem Frauchen entdeckt. Neros ehemalige Besitzerin hat sich viel mit ihm beschäftigt und ihm auch sehr viel beigebracht. Er ist ein sehr gelehriger Hund, kennt entsprechend viele Tricks und versucht sich begeistert an Intelligenzspielzeug, bei dem er zum Teil auch eigene kreative Lösungen findet.
Es macht ihm Spaß mit Menschen zusammen zu arbeiten, aber er braucht dennoch eine liebevolle konsequente Führung, da er sonst hin und wieder seine Grenzen austestet. Mit Lob und Leckerlies jedoch kann man sehr viel bei ihm erreichen. Nero läuft gut an der Leine, kann jedoch nur in sehr wildarmen Gegenden abgeleint werden, da er Jagdtrieb hat. Er lässt sich auch an der Leine gut an anderen Hunden vorbeiführen, wenn sein Spaziergänger klar signalisiert, was er von Nero erwartet.

Nero versteht sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen und ist nicht futterneidisch. Er wäre also auch gut als Zweithund geeignet, kleinere Kinder sollten jedoch nicht im neuen Zuhause sein. Hundeerfahrene Teenager sind für ihn jedoch in Ordnung. Fremden gegenüber ist er anfangs misstrauisch, lässt sich dann aber durch entsprechendes Verhalten seiner Menschen davon überzeugen, dass sie harmlos sind.
Nero ist sehr verspielt und wenn er einen Menschen erst einmal in sein Herz geschlossen hat, liebt er ihn über alles und würde alles für ihn tun. Er hat keine Futterunverträglichkeiten, frisst auch nur so lange, bis er satt ist und lässt dann selbst Leckerlies unbeachtet. Nero ist Autofahren gewöhnt und bleibt während der Fahrt ruhig. Er kann alleine bleiben und ist auch kein Kläffer, er gibt nur kurz Bescheid, wenn es an der Tür klingelt, beruhigt sich aber sofort wieder. Auch Fellpflege ist bei Nero kein Problem, er genießt es, gestreichelt und gestriegelt zu werden, so dass sein Fell immer schön schwarz glänzt.

Optimal für Nero wären etwas ältere Menschen, die einen Begleiter für ihre Spaziergänge und Wanderungen suchen und die entsprechende Hundeerfahrung haben.
Nero wurde am 1. 5. 2014 geboren, ist 45 cm hoch und 18 kg schwer. Natürlich ist er geimpft, gechippt, kastriert und regelmäßig entwurmt und kann jederzeit in 97318 Kitzingen besucht werden.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, Neros neue Familie zu werden,
dann wenden Sie sich 
doch bitte an
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Elton wartet auf einer Pflegestelle in 91099 Poxdorf

Elton lebt seit Ende Januar bei seiner Pflegefamilie und hat die Zweibeiner und auch die weitere Pflegehündin sofort in sein großes Herz geschlossen.

Elton, der nun Teddy gerufen wird, ist ein sehr cleveres Kerlchen. Befehle wie "Sitz" und "Platz" hat er direkt umgesetzt. Auch an der Leine läuft er schon prima, an der Schleppleine gibt Teddy auch gern Gas und zeigt, dass eine Menge Power in ihm steckt. Überhaupt sieht man Teddy seine absolute Lebensfreude an, sei es beim Toben im Garten oder aber daheim, wenn man mit ihm spielt oder kuschelt.

Mit seiner kleinen Hundefreundin kann Teddy auch ein paar Stündchen allein bleiben, jedoch ist ihm die Gesellschaft seiner Zweibeiner viel lieber. Um so größer ist dann die Freude, wenn Frauchen wieder nach hause kommt. Teddy kennt es, Frauchen auch im Auto zu begleiten, dabei ist er aber noch etwas unruhig - Übung macht den Meister.

Für jede Art von Beschäftigung ist Teddy zu haben und bestimmt hätten große und auch kleine Zweibeiner (ab 10 Jahren) viel Spaß mit dem hübschen, wuscheligen Rüden. Er ist manchmal etwas stürmisch weshalb kleine Kinder evtl. ängstlich reagieren könnten.

Wenn Sie sich für den 45 cm großen und 15 Kilo schweren Teddy interessieren, der Ende 2015 geboren wurde und selbstverständlich geimpft, gechippt und auch kastriert ist, dann melden Sie sich bitte bei
Tanja Sassik, Tel.: 09133-6042225, Email: tanja-ninchen@ok.de

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Lenny wartet auf einer Pflegestelle in 25358 Horst

Lenny ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Als Dana, die 1. Vorsitzende unseres Partnertierschutzvereins Ador, eines bitterkalten Tages mitten im Winter an einem Feld entlangfuhr, fiel ihr ein kleiner schwarzer Punkt auf, der sich langsam bewegte.

Sie hielt sofort an und machte sich auf den Weg in Richtung dieser Bewegung und langsam entpuppte sich der schwarze Punkt als ein schwarz-weißer Rüde, der nach ein oder zwei Schritten in ihre Richtung immer wieder umfiel.

Er freute sich sehr, endlich einen Menschen zu sehen, der sich um ihn kümmerte und Dana nahm ihn natürlich mit. Sie brachte ihn sofort zum Tierarzt, wo er untersucht wurde und wo der Grund für seine mangelnde Gehfähigkeit gefunden wurde. Lenny, der kleine schwarz-weiße Rüde, hatte wohl einen Schlaganfall, von dem er sich zwar erholte, aber als Spätfolge blieben neurologische Ausfälle, die ihn nach wenigen Schritten immer wieder umfallen ließen und die auch nicht therapiert werden können.

So kam Lenny in das Tierheim von Ador, wo er sich sehr gut entwickelte und inzwischen tatsächliche einige Schritte mehr gehen kann, bevor er wieder umfällt. Dort zeigte sich auch seine außerordentlich große Freundlichkeit, sowohl den anderen Hunden gegenüber als auch den Menschen, die sich um ihn kümmern und die leider immer viel zu wenig Zeit für ihn haben.

Leider wollen seine Artgenossen aber nicht wirklich viel von ihm wissen und so zieht Lenny sich immer mehr zurück, liegt in der Sonne, versucht, Kontakte zu knüpfen und wird doch immer wieder enttäuscht in seiner Suche nach Nähe.

Vielleicht aber findet sich eine Familie oder eine Einzelperson, die endlich Lennys Sehnsucht nach Liebe und menschlicher Zuwendung stillen kann und die sich nicht an seiner kleinen Behinderung stört, sondern sich freut darüber, einen ausgesprochen verschmusten Hund zu haben, der keine langen Spaziergänge braucht und ein sonniges Plätzchen im Garten zu schätzen weiß.

Lennys Geburtsjahr wird auf 2013 oder 2014 geschätzt, er ist also noch ein junger Hund. Er ist ungefähr 45 cm hoch, kastriert und verträglich mit Hunden beiderlei Geschlechts.

Wenn Sie in Lennys Leben der Wendepunkt sein wollen und ihm die Liebe und Geborgenheit schenken wollen, die er so lange vermisst hat, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf mit
Gabi Eberhardt, Tel.: 04121 - 76717 (werktags 10.00 bis 18.00 Uhr), Mobil: 0171 - 4724229,
E-Mail: eberhardt@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Rhoda wartet auf einer Pflegestelle in 51371 Leverkusen

Rhoda ist seit dem 26.01.2019 auf meiner Pflegestelle und hat sich ganz toll hier eingelebt und in das vorhandene Rudel integriert. 

Nach anfänglicher Zurückhaltung ist sie zwischenzeitlich sehr aufgeweckt und braucht auch etwas Beschäftigung, denn sie ist ja eine noch junge Hündin, die jetzt erst gemerkt hat, dass das Leben schön sein kann und nicht alle Menschen böse sind. Denn mittlerweile sieht sie alle Menschen als Freunde an und lässt sich auch gerne von ihnen streicheln. Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit stehen für sie an erster Stelle. Ihr seidenweiches, glänzendes schwarzes Fell lädt geradezu zum Kraulen ein.

Rhoda läuft prima an der Leine, besonders an der Schleppleine, die für sie einen größeren Bewegungsspielraum lässt, denn Bewegung in freier Natur liebt sie sehr.

Da Rhoda mit Artgenossen, egal ob Rüde oder Hündin, keinerlei Probleme hat und sie auch keine Leinenpöblerin ist, verlaufen die Gassirunden angenehm und machen Spaß, vor allen Dingen dann, wenn man bei ihr die Lebensfreude sieht. In der Wohnung ist Rhoda eine ruhige, verschmuste Maus und kann auch zeitweise alleine bleiben, ohne neu zu dekorieren.

Rhoda wünscht sich eine aktive Familie, die viel Zeit für sie hat und ihr ggfs. mit Hilfe einer Hundeschule noch das Hunde-1x1 beibringt. Sie braucht eine liebevolle, aber konsequente Erziehung, was bei ihr eigentlich einfach ist, denn sie ist pflegeleicht. Rhoda hätte auch nichts gegen einen bereits vorhandenen Ersthund einzuwenden, mit dem sie spielen und toben könnte.

Rhoda ist ca. 2 Jahre alt, hat eine Schulterhöhe von 36 cm und ein Gewicht von z.Zt. 9,5 kg und ist daher leicht zu händeln. Sie ist geimpft, gechippt und kastriert.

Sollten Sie Interesse an Rhoda haben, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Rhoda ist zusammen mit ihren 2 Welpen Rasso und Remi im öffentlichen Hundeauffanglager gelandet. Sie ist eine liebevolle Mutter und Menschen gegenüber aufgeschlossen.
Ihre Welpen haben bereits ein Zuhause gefunden.

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Bara wartet auf einer Pflegestelle in 51371 Leverkusen

Bara zog am 26.01.2019 auf meiner Pflegestelle ein und hat sich gut eingelebt. Mit meinen beiden eigenen Hündinnen und meiner Pflegehündin Rhoda versteht sie sich blendend.

Bara, unser Winzling, ist entsprechend ihrem Alter sehr ruhig, sucht aber die Nähe ihrer Menschen. Sie lässt sich sehr gerne ihr seidenweiches Fell kraulen und genießt die Aufmerksamkeit, die sie ab und zu auch einmal einfordert, indem sie ein leises Fiepen von sich gibt. Ansonsten ist sie in der Wohnung eine ruhige Maus, die nicht bellt, man merkt sie also kaum. Sie ist glücklich, wenn sie ihre Ruhe auf dem Sofa neben ihrem Menschen genießen darf.

Spaziergänge, die auch etwas länger sein dürfen, liebt sie sehr. Sie läuft hervorragend an der Leine und passt sich der Geschwindigkeit des Leinenführers an, als wenn sie nie etwas anderes gemacht hätte. Ein kleines Problemchen gibt es aber, sie verbellt grundsätzlich fremde Hunde, die ihr begegnen, was aber mit ein bisschen Übung in den Griff zu bekommen ist. Wir arbeiten gerade daran.

Bara kann auch zeitweise alleine bleiben ohne die Wohnung umzugestalten. Sie wartet geduldig auf die Rückkehr ihrer Menschen kommt sogar vom Sofa runter und begrüßt sie. Unsere pflegeleichte Bara wünscht sich auf ihre alten Tage ein ruhiges Zuhause als Einzelprinzessin, gerne bei älteren Menschen, die sie verwöhnen und Spaziergänge lieben.
Bara ist ca. 10 Jahre alt, hat eine Schulterhöhe von 22 cm und ein Gewicht von z.Zt. 4 kg. Sie ist geimpft und gechippt.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu Bara haben und ihr vielleicht ein Zuhause bieten wollen, dann melden Sie sich bitte bei
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien
Bara hat eine typisch rumänische Weihnachtsgeschichte erleben müssen. 2 Tage vor Weihnachten, bei eisigen Temperaturen und Schnee, stellten ihre Menschen fest, dass sie sie nicht mehr haben wollten und setzten sie vor die Tür. Zu Baras Glück nahmen sich Tierschüzter ihrer an und sie lebt nun auf ihre alten Tage im privaten Tierheim von Ador, unserem rumänischen Partnertierschutzverein, und vielleicht geht es ihr im Tierheim ja besser als je in ihrem alten "Zuhause".

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Gretchen wartet auf einer Pflegestelle in 22926 Ahrensburg

Gretchen durfte nach ihrer Odyssee in Rumänien Ende 2018 auf eine Pflegestelle reisen und beginnt hier nun ihr Leben zu genießen.
Sobald Gretchen Vertrauen gefasst hatte, lebte sie auf und zeigt nun ihre fröhliche Seite, sie flitzt ihre Runden auf dem Rasen, springt den Blättern hinterher oder hält einfach neugierig ihre Nase in den Wind. Sie fordert ihre Mitbewohner zum Toben auf und versucht es auch bei den Kaninchen hinter dem Gitter und freut sich einfach, umherspringen und laufen zu können. So hat sie ihre lustigen, verspielten Phasen, ist aber insgesamt eine ruhige Hündin.

Sie ist sehr lieb und anhänglich, hält sich immer in meiner Nähe auf, drinnen fühlt sie sich in ihrem Bettchen so richtig wohl und beobachtet alles. Sie freut sich über die anderen Hunde, schaut sich auch gern einiges bei ihnen ab, aber noch lieber ist sie bei ihren vertrauten Menschen und liebt es, stundenlang zu kuscheln, sie würde sich als alleinige Prinzessin sicher auch sehr wohl fühlen.

Die liebe Kuschelmaus ist sehr anhänglich und freut sich, wenn sie immer dabei sein kann. Sie ist neugierig und interessiert, aber nie aufdringlich und wenn ihr etwas unheimlich vorkommt, zieht sie sich zurück und betrachtet die Situation von ihrem Beobachtungsplatz aus erst einmal in Ruhe.

Fremden Menschen gegenüber verhält sie sich anfangs sehr vorsichtig, bis dann langsam doch die Neugier siegt und sie mutig wird. Bei uns ist sie inzwischen so selbstbewusst geworden, dass sie mich ganz lieb mit der Nase anstuppst, wenn sie an die Futterzeit erinnern möchte.

Sie kann problemlos ein paar Stunden alleine bleiben und wartet geduldig. Mit ihrem sensiblen Wesen lässt sie sich leicht verunsichern durch ungewohnte Situationen oder Geräusche, sie benötigt Menschen, die ihr Sicherheit vermitteln. Wir wünschen uns für sie ein eher ruhiges Umfeld und geduldige, verständnisvolle Menschen, die ihr Tempo akzeptieren, Vertrauen aufzubauen.

Gretchen ist ca. 3 Jahre alt (geboren 11/2015), wiegt 10 kg bei einer Schulterhöhe von ca. 40 cm und ist selbstverständlich geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie Gretchen einmal kennenlernen möchten, wenden Sie sich bitte an
Andrea Brückner-Schoeler, Tel.: 0451 - 2961852, Mobil: 0157 - 58254193,
E-Mail: brueckner-schoeler@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Gretchen hat es mit Mühe und Not geschafft. Sie hat überlebt, obwohl es lange nicht so ausgesehen hatte. Nachdem sie Mitte Oktober von Hundefängern in das öffentliche Tierheim gebracht wurde, fiel Gretchen dem dort tätigen Tierarzt förmlich in die Hände und wäre unter der von ihm durchgeführten Kastration fast gestorben. Sie verlor sehr viel Blut und litt unter unvorstellbaren Schmerzen, was den Tierarzt jedoch nicht davon abhielt, sie blutend wieder in einen der Zwinger im öffentlichen Tierheim zu legen. Schnell entzündete sich die Operationswunde so stark, dass ihr Leben hing nur noch am seidenen Faden hing.

Eine der Tierschützerinnen, Elena, selbst Humanmedizinerin, brachte Gretchen in eine Tierklinik, wo sie eine Woche um ihr Leben kämpfte und .... sie hat gewonnen. Natürlich war es für Elena nicht vorstellbar, Gretchen wieder in das öffentliche Tierheim zurückzubringen und so nahm Elena die Hündin mit zu sich und brachte sie  erst einmal notdürftig auf dem Balkon ihrer kleinen Wohnung unter.

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Mali wartet auf einer Pflegestelle in 82166 Gräfelfing

"Hallo ich bin Mali, Ende November hatte ich das Glück und durfte zu einer Pflegestelle in die Nähe von München ausreisen. Meine gesamte Welpenzeit musste ich leider im PS Botosani verbringen, so dass ich bis zu meiner Ausreise nur ein Leben im Tierheim kannte. Ein richtiges Leben als geliebter Familienhund bzw. ein welpengerechtes Aufwachsen war mir leider nicht vergönnt, Spielen, Toben, Gassi gehen, geknuddelt und geliebt werden – all diese Dinge waren mir bis zur Ankunft bei meiner Pflegefamilie fremd.

Als ich dann bei meiner Pflegefamilie ankam war alles so erschreckend neu für mich, so dass ich mich die ersten Tage nach meiner Ankunft am liebsten unter dem Tisch versteckt oder in den Couchkissen eingegraben habe. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich mich von meiner Pflegefamilie anfassen und streicheln ließ.

Mittlerweile bin ich ein kleiner Wildfang geworden und liebe es mit den Hunden meiner Pflegefamilie zu spielen, Spielzeug hin und her zu tragen, im Garten rumzuspringen und mit meinem Pflegefrauchen zu kuscheln. Ich beherrsche bereits die wichtigsten Grundkommandos, gebe Pfötchen und Küsschen, bin stubenrein und habe keinerlei Probleme mit den Hunden meiner Pflegefamilie stundenweise alleine zu bleiben.

Leider macht mir das Spazierengehen noch nicht so viel Spaß, sobald mein Pflegefrauchen mein Geschirr in die Hand nimmt spring ich in mein Hundebettchen und mach mich ganz klein und hoffe, dass mich mein Pflegefrauchen übersieht. Auch möchte ich von anderen Hunden die mir beim Spazierengehen begegnen lieber in Ruhe gelassen werden. 

Ich etwa im April 2018 geboren, habe übrigens eine Schulterhöhe von 42 cm und wiege 9 kg.

Fremde Menschen machen mir nach wie vor Angst, so dass ich Freunde oder Besucher meiner Pflegefamilie zur Begrüßung erst einmal ordentlich anbelle, manchmal sogar anknurre und mich dann verstecke, so dass ich ein Herrchen oder Frauchen suche, dass sich nicht von meinem Begrüßungsgebelle abschrecken lässt und mir etwas Zeit gibt.

Wenn Ihr noch Fragen zu mir habt oder mich kennenlernen wollt, dann ruft bitte bei meinen Pflegefrauchen an oder schreiben ihr eine E-Mail an
Anita Oettl, Tel.: 089 - 851651, Mobil: 0176 - 64026024, E-Mail: A.Oettl@t-online.de

 

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Anna wartet auf einer Pflegestelle in 50737 Köln

Anna, die auf ihrer Pflegestelle Maya genannt wird, ist eine lebensfrohe und verspielte, junge Hündin. Ihr Alter wird vom hiesigen Tierarzt auf 1,5 - gut 2 Jahre geschätzt; sie ist 48 cm hoch und wiegt 17 Kg.

Maya hat sich in den vergangenen Wochen gut in ihrer Pflegefamilie eingelebt und traut sich nun auch, Treppen zu steigen und durch geöffnete Türen zu gehen. Stubenrein ist sie mittlerweile auch und verrichtet ihre Geschäfte zuverlässig im Garten. Wenn Maya Familienmitglieder sieht, freut sie sich überschwänglich. Sie liebt Streicheleinheiten und wilde Spiele, dabei lässt sie sich problemlos am ganzen Körper anfassen. An die Geräusche des häuslichen Alltags hat sie sich gewöhnt und wenn der Staubsauger ihr zu nah kommt, geht sie ihm einfach aus dem Weg. 

Maya hat die Tendenz, das Haus zu bewachen, sie schlägt an, wenn Menschen oder Autos am Haus vorüber fahren. Hier lässt sie sich aber gut zeigen, dass sie diese Aufgaben nicht zu übernehmen braucht. 

Maya spielt mit Hunden und Menschen sehr körperbetont, hier zeigt sich auch ihre Energie und ihr jugendlicher Übermut. Sie ist ein kleines Kraftpaket welches viel Auslauf und Möglichkeiten zum Rennen braucht. Maya ist beim Gassigehen „um den Block“ noch sehr vorsichtig und macht einen Bogen um alles was sie nicht kennt, egal ob Menschen oder Gegenstände. Hier hilft ihr der Hund der Pflegefamilie, sich zu orientieren. An der Leine geht sie dabei schon recht gut. Im Wald und Feld möchte sie gerne losstürmen und alles entdecken und kennenlernen. Mauselöcher findet sie sehr interessant. (Im eingezäunten Freilauf powert sie sich gerne aus und liebt das Toben mit anderen Hunden).

Alleine bleiben kann Maya zurzeit noch nicht so gut, sie sucht sich dann gerne „Kaumaterial“ zur Beschäftigung. Wenn Besuch kommt, wird dieser erstmal angebellt, egal ob Kind oder Erwachsener. Sie lässt sich dann aber durch ihr Pflegefrauchen beruhigen und kommt nach einiger Zeit sogar vorsichtig schnuppern. 

Das Geschirr anlegen lassen und Autofahren meistert sie prima.

Wir suchen für Maya ein Zuhause mit eingezäuntem Garten und Menschen mit Zeit und Lust, ihr mit liebevoller Konsequenz alles zeigen, was sie noch nicht kennt und dabei Ihrer Energie und ihrem Bewegungsdrang Rechnung zu tragen. Ein erfahrener Ersthund wäre sicher hilfreich, ist aber kein Muss für Maya. Ältere Kinder können sicher im Haushalt sein. Ob sie sich mit Katzen versteht, wissen wir z.Zt. noch nicht. 

Wenn Sie sich für Anna interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Bei unserem Besuch im öffentlichen Hundeauffanglager trafen wir auch Rona, die sich ihren Zwinger mit Anna, einer zierlichen braunen Hündin teilt. Beide vertragen sich gut, sind freundlich und wären deshalb sicher auch gut als Zweithündinnen geeignet.
Sie ist eine sehr nette, verspielte Hündin, die auch immer mit nach vorne ans Gitter kam und sich streicheln lassen wollte. Viel zu früh für ihren Geschmack mussten wir wieder weiter, um uns auch noch möglichst viele andere Hunde anschauen zu können.

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Suzika wartet auf einer Pflegestelle in 91099 Poxdorf

Hallo, ich bin die kleine Suzika, nun Kiki genannt, und möchte mich gern bei Euch vorstellen:
Ich lebe bereits seit kurz vor Weihnachten bei meiner Pflegefamilie und liebe sie sehr. Wenn man mich ruft, komme ich sofort angeflitzt und hole mir Streicheleinheiten, aber auch gern ein Leckerli ab. Zu gern spiele ich auch mit einem Ball oder Stoffmäuschen und bringe alles zurück, wenn meine Menschen es werfen - dann sind sie ganz glücklich. Ich kann auch ganz ruhig und sanft sein, kuschel dann am liebsten mit meinen Zweibeinern.

Außerhalb  meines neuen Zuhauses muss ich mich noch an vieles gewöhnen, denn in Rumänien konnte ich im Tierheim nicht viel kennenlernen. Mit meinen Menschen an der Seite werde ich auch immer mutiger und lerne nun, dass es noch ganz viele nette Zweibeiner gibt. Ein bisschen Zeit muss man mir aber geben. Ein souveräner Hundekumpel, der mit an seine Pfote nimmt, und mir zeigt, wie schön die Welt doch ist, wäre perfekt.

Spaziergänge in der Natur finde ich große klasse, da kann ich schnüffeln und an der langen Leine durch die Gegend flitzen. Ich wäre gern den ganzen Tag mit meinen Menschen zusammen, aber immer geht das nicht, und ich muss lernen, auch allein zuhause zu bleiben - auch hier würde mir ein weitere Vierbeiner auf jeden Fall helfen. Ich vertrage mich sehr gut mit meinen Artgenossen, allerdings sollten sie nicht zu wild und aufgedreht sein.

Inzwischen habe ich mich auch schon an das Mitfahren im Auto gewöhnt, nur kleine Kinder bereiten mir noch Angst. Ich mag nicht so gern gedrückt und auf den Arm genommen werden, deshalb wären mir große Kinder lieber, die das verstehen und berücksichtigen.

Ich bin eine kleine Maus von etwa 30 cm Schulterhöhe, fast ein Jahr alt (am 1. Februar feiere ich meinen 1. Geburtstag), bereits geimpft, gechippt und auch kastriert, und warte nun bei meiner Pflegefamilie auf liebe und geduldige Menschen, die mich für immer in ihr Herz schließen. 

Wenn Sie mich gern kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Suzika und ihr Bruder Samu hatten großes Glück, denn sie gelangten schon als Welpen in die Obhut von Ador, unserem Partner-Tierschutzverein in Botosani, und konnten dort gut versorgt und ohne Stress aufwachsen.Sie konnten viele andere Hunde und  Welpen, aber auch unterschiedliche Menschen kennenlernen und sind deshalb gut sozialisiert.

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Bärli wartet auf einer Pflegestelle in 83629 Weyarn

Bärlis Vergangenheit war sicherlich keine schöne. Dies zeigt sich täglich in vielen Situationen, in denen er sehr unsicher reagiert. Aber wir arbeiten intensiv daran, ihm Sicherheit zu vermitteln und es zeigen sich auch täglich kleine Verbesserungen.

Überragend ist sein Verhalten zu Katzen, sowohl zu unseren eigenen hier im Haus, aber auch zu fremden Miezen bei zufälligen Begegnungen auf der Straße. Durch sie lässt er sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen!

Bärli, der auf seiner Pflegestelle nund Bero gerufen wird, ist ein ruhiger Zeitgenosse, der extrem wenig bellt und auch keine stundenlangen Spaziergänge einfordert. Konditionsmäßig hat er das zwar drauf, aber viel wichtiger ist ihm liebevolle Zuwendung und ein ruhiges Zuhause. Er liebt es, gebürstet zu werden, wobei die Pflege seines wunderschönen, kräftig dunkelroten Fells wirklich wenig Aufwand erfordert.

Bero kann ordentlich an der Leine gehen, ist selbstverständlich absolut stubenrein und er liebt das Autofahren. Auch das Alleinsein haben wir schon geübt und ein bis zwei Stunden sind mittlerweile kein Problem mehr für ihn. Zwar macht er jedes Training begeistert mit, aber ein Workaholic ist er nicht. Ein paar Übungseinheiten täglich und er ist zufrieden. Und wenn sein Mensch ausnahmsweise mal gar keine Zeit hat für Spaziergang und Training, ist das für Bero auch nicht schlimm, wenn solche Faulenzertage die Ausnahme bleiben. Dann verschläft er einfach zufrieden den Tag.

Zwar verträgt sich Bero recht gut mit unseren eigenen Hündinnen, ein Einzelplatz wäre aber dennoch für den etwas stressanfälligen kleinen Hundemann die bessere Lösung.

Bero braucht noch ein bisschen Feinschliff, aber der Anfang ist gemacht und er wird seine Menschen, wenn er einmal Vertrauen zu ihnen gefasst hat, mit seiner bedingungslosen Liebe überschütten! Wer gibt dem kurzbeinigen Charmebolzen eine Chance?

Geimpft und gechippt ist Bärli bereits. 

Wenn Sie mehr über Bärli wissen möchten, wenden Sie sich bitte an
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Bärli ist schon ein Hundeopi. Um die 8 Jahre alt, vielleicht auch älter. Und er hat Angst. Seitdem er von Hundefängern in das öffentliche Tierheim gebracht wurde, hat die Angst gar nicht mehr aufgehört. Vermutlich würde er aus lauter Angst auch schnappen, würde man ihn bedrängen und er könnte nicht ausweichen. Nun, da es in Nordrumänien schon Mitte November angefangen hat zu schneien, kommt zu all der Angst auch noch die eisige Kälte hinzu. Bärli sitzt nur noch in der Ecke und jeder weiß, wie gefährlich Bewegungsmangel bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich ist. Die Tierschützer vor Ort befürchten, dass Bärli diesen Winter nicht überleben wird. 

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Isa wartet auf einer Pflegestelle in 44791 Bochum

Isa hat sich inzwischen gut auf Ihrer Pflegestelle eingelebt.
Zu ihrem Pflegefrauchen hat die kleine Hündin sofort Vertrauen gefasst und liebt es, gestreichelt und beschmust zu werden. Da es im Haushalt einen weiteren Hund und einige Katzen gibt, muss sie sich momentan die Zuwendung teilen, hätte deshalb rein gar nichts gegen einen Einzelplatz als Prinzessin einzuwenden, wo ihr die volle Aufmerksamkeit gehört.

Isa liebt Spaziergänge und hält auch größere Runden gut durch. Sie begleitet ihr Pflegefrauchen oftmals zur Arbeit, kann aber aber auch etwas allein zuhause bleiben. Was genau in Rumänien geschah und sie am Kopf so schwer verletzte, dass ihr Auge nicht mehr zu retten war, das kann uns Isa nicht erzählen. Deutlich zeigt sie aber ihre Angst fremden Männern gegenüber. Das lässt vermuten, dass sie mit Männern keine guten Erfahrungen gemacht hat. Es wäre daher sehr schön, wenn Isa ein Zuhause in einem finden würde oder aber ein mit im Haushalt lebender Mann Geduld und Einfühlungsvermögen besitzt, und Isa Zeit gibt Vertrauen zu fassen.

Jemand, der bereits Erfahrung mit Dackeln sammeln konnte und ihre Sturheit und Dickköpfigkeit liebt, wäre genau der "Richtige" für Isa. Mit einer Schulterhöhe von etwa 30 cm gehört Isa zu den kleinen Hunden und sie lässt sich gut händeln. Geboren wurde sie schätzungsweise im Sommer 2016 und sie ist selbstverständlich geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie sich für die Hündin mit dem kleinen Handicap interessieren, melden Sie sich bitte bei
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Die kleine Isa wurde auf Botosanis Straßen vermutlich von einem Auto erfasst und schwer am Kopf verletzt. Eine herbei gerufene Tierschützerin fing die verängstigte Hündin ein und sie wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Das rechte Auge war bereits aus der Höhle getreten und Isa muss schreckliche Schmerzen gehabt haben. Leider konnte das Auge nicht mehr gerettet werden. Zwei Tage nach der Operation fing Isa an ihre neue Umgebung, eines der Krankenzimmer im Tierheim unseres Partnervereins, zu erkunden. Viele andere kleine Hunde, Welpen und Katzen teilen sich diesen Raum und leben alle friedlich miteinander. Bei der Verteilung von Leckerchen hat sich Isa immer brav angestellt, sich nicht nach vorn gedrängelt. Bei all dem Gewusel im Krankenzimmer ist Isa auch ganz ruhig geblieben, wenn das ein oder andere Welpenkind über sie hinweg gestiefelt ist.

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Aurika wartet auf eine Pflegestelle in 97337 Dettelbach

Aurika hat sich auf ihrer Pflegestelle in Dettelbach gut eingelebt.
Sie lebt dort friedlich und ohne Probleme zusammen mit Katzen und anderen Hunden und kann in deren Gesellschaft auch gut zurück bleiben, während das Pflegefrauchen arbeitet. Aurika kennt es bisher nicht, ganz ohne Hunde-oder Katzengesellschaft allein bleiben zu müssen.

Sie ist eine verspielte junge Hündin, die gern zu anderen Hunden Kontakt aufnimmt, dabei zwar zuerst bellt, sich aber auch ablenken lässt, wenn man ihr klare Anweisungen gibt. Deshalb wäre es auf jeden Fall ratsam, dass Ihre zukünftige Familie mit ihr eine Hundeschule besucht, so dass die Erziehung einheitlich und konsequent erfolgt.

Bei fremden Menschen ist sie zuerst vorsichtig, wenn sie allerdings merkt, dass ihr keine Gefahr droht, geht sie auf sie zu und nimmt freundlich Kontakt auf. Sie ist wachsam und meldet sich, wenn ihrer Meinung nach etwas nicht so ist, wie es sein sollte.

Bei gegenseitiger Sympathie wäre sie sicher auch als Zweithund gut geeignet, jedoch wohl eher nicht für einen älteren Ersthund, dem sie mit ihrer Energie und Spielfreude womöglich auf die Nerven gehen könnte. Aurika ist 45 cm hoch und ist natürlich bei ihrer Vermittlung geimpft, gechippt und kastriert.

Aurika wurde geschätzt im November 2017 geboren und zusammen mit ihrem Bruder kurze Zeit darauf von ihrem Besitzer ins öffentliche Hundeauffanglager von Botosani gebracht.

Wenn Sie glauben, dass Aurika gut zu Ihnen und Ihrer Familie passen könnte, dann bekommen Sie gern weitere Auskünfte von
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Lessi wartet auf einer Pflegestelle in 49504 Lotte

Lessi lebt nun schon seit einiger Zeit auf unserer Pflegestelle und hat sich gut entwickelt. Anfangs war er ängstlich und mochte auch nicht spazieren gehen. Mittlerweile läuft er brav an der Leine und freut sich auch über die Spaziergänge.

Lessi ist fremden Menschen gegenüber noch immer misstrauisch und braucht Zeit, um aufzutauen. Mit den anderen Hunden hier kommt er zurecht, aber in seinem zukünftigen Zuhause möchte er lieber Einzelhund sein. Dennoch sollte der Kontakt zu seinen Artgenossen auf keinen Fall abbrechen, denn er benötigt seinesgleichen, um sich zu entwickeln und sich sicher zu fühlen.

Lessi ist ein eher ruhiger Hund, der auch problemlos stundenweise alleine bleiben kann, wenn er sich in seinem Zuhause auskennt. Für Lessi suchen wir Menschen, die viel Geduld haben und Lessi Zeit geben, sich einzuleben und an seine Menschen zu gewöhnen. Der Besuch einer Hundeschule sollte auf jeden Fall langfristig eingeplant werden und für Kontakt zu anderen Hunden sollte gesorgt werden.

Lessi ist ein sensibler liebenswerte Hund, der Führung und Souveränität braucht, um sich zu öffnen. Geboren wurde Lessi im Sommer 2016 und er hat eine Schulterhöhe von etwa 48 cm. Selbstverständlich ist er geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie Lessi gern kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Toni wartet auf einer Pflegestelle in 27432 Volkmarst

Toni hat es geschafft - nach über 5 Jahren im Zwinger eines rumänischen Tierheims hat er die Chance bekommen Rumänien zu verlassen und auf eine Pflegestelle zu reisen. Nach all den Jahren ohne wesentlichen Kontakt zu Menschen ist es kein Wunder, dass er ihnen nicht mehr vertraut und sie erst einmal skeptisch beobachtet. Letztendlich siegt dann aber doch immer die Neugierde und Toni wagt einen vorsichtigen "Schnüffler" in Richtung Mensch.

Dieser kleine Bursche mit dem grauen Schnäuzchen möchte erobert werden und dann dürfen seine Zweibeiner ihm zeigen, dass die Welt doch auch ein guter Ort für einen Hund wie Toni ist. Ein souveräner Hundekumpel, der ihn an die Pfote nimmt und ihm bei der Eingewöhnung zur Seite steht, wäre fantastisch. Toni ist bereit noch viel zu lernen und er möchte endlich geliebt und verstanden werden. Mit etwas Zeit und Geduld wird das ganz sicher gelingen.

Toni ist mit seinen 42 cm Schulterhöhe ein recht handlicher Hund. Selbstverständlich ist der kleine Kerl geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie den wunderschönen Rüden einmal kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Toni gehört zu den vergessenen Hunden im öffentlichen Tierheim von Botosani. Seine weiße, runde Ohrmarke besagt, dass er seit mindestens 5 Jahren im diesem Gefängnis sitzt, wie auch seine 3 Zwingergenossen.
Wir fragen uns immer wieder, wie die Hunde eine solch lange Zeit überleben. Im Winter, und davon hat Toni nun schon 5 durchgestanden, sinken die Temperaturen auf bis zu minus 25 Grad und das Wasser gefriert in den Näpfen. Die größtenteils morschen Hundehütten werden bestenfalls mit Stroh gefüllt, warme Decken gibt es dort nicht.
Toni kommt nicht mehr nach vorn an den Zwingerzaun, um die Tierschützer zu begrüßen, er hat aufgegeben. In all den Jahren hat sich niemals hat sich jemand für ihn interessiert und ihm Aufmerksamkeit geschenkt. Er kennt es nicht, dass man ihn streichelt. Entsprechend unsicher ist Toni dann, wenn man in seine Box greift, er fühlt sich bedrängt und benötigt Zeit um Vertrauen zu fassen. Das Alter von Toni wird auf 9-10 Jahre geschätzt.

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Mimi wartet auf einer Pflegestelle in 24539 Neumünster

Bericht von Mimis Pflegefrauchen: 
In Mimi schlummert ein unternehmungslustiges Fräulein, deren Lebensfreude mit etwas Geduld und Liebe geweckt werden kann, davon bin ich überzeugt. Eines der Videos zeigt, dass Mimi schon jetzt hin und wieder über ihren Schatten springt und uns aus der Entfernung fröhlich wedelnd erwartungsvoll anschaut. 

Aber auch wenn es etwas Zeit braucht, bis Mimi Vertrauen fasst, kann sie ihre regelmäßigen Streicheleinheiten durchaus schon genießen. In den Körbchen fühlt sie sich nun sicher, nimmt Futter aus der Hand und lässt sich gut anfassen. Auch ihre Krallen konnten wir stressfrei kürzen. Im freien Raum zu stehen ist ihr noch nicht so ganz geheuer, aber wenn es Fütterungszeit ist, hüpft sie fröhlich in ihrem Zimmerchen umher. Dann wedelt und wackelt der kleine Hund voller Freude, immer auf ein wenig Abstand bedacht. Auch in der Nähe der anderen Hunde fühlt sie sich langsam sicherer, wechselt gern von einem Hundeliegeplatz zum anderen oder kommt auch immer öfter zu uns ins Esszimmer.

Alltagsgeräusche wie der Staubsauger oder 12 feiernde Jugendliche im Haus, die sie nicht direkt betreffen, irritieren die Kleine gar nicht. Für Spaziergänge hat ihr Mut leider noch nicht ausgereicht, aber wir sind zuversichtlich, dass sie bald bereit ist, die große Weite Welt zu entdecken. 

Alles in Allem ist die kleine Maus, deren Form ein wenig an einen Dackel erinnert, auf einem guten Weg und könnte bald in einen ruhigen Haushalt ziehen. Da sich Mimi nicht sonderlich an unseren Hunden orientiert, kann ich mir gut vorstellen, dass sie auch an der Seite von Menschen, die ihr ihre volle Aufmerksamkeit schenken ohne zu viel zu erwarten, bald auftauen und Vertrauen fassen wird.

Zu Anfang wäre ein gut eingezäunter Garten hilfreich, solange Mimi noch nicht spazieren geht. Ansonsten stellt Mimi wenig Ansprüche, alles was sie braucht, ist etwas Zeit und ganz viel Liebe.

Mimi ist etwas 9-10 Jahre alt, knapp 30 cm hoch und bereits geimpft und gechippt.

Wenn Sie die kleine Maus einmal kennenlernen möchten, wenden Sie sich bitte an
Andrea Brückner-Schoeler, Tel.: 0451 - 2961852, Mobil: 0157 - 58254193,
E-Mail: brueckner-schoeler@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Mimi wurde von Hundefängern gemeinsam mit ihren Welpen eingefangen und in einen der vielen Zwinger des öffentlichen Tierheims gesteckt. Nach Kräften versuchte Mimi sich um ihre Welpen zu kümmern, doch einer nach dem anderen starb. Mimi blieb schließlich alleine zurück. Verängstigt sitzt sie nun in ihrer maroden Hundehütte und ist mehr als unglücklich. Umgeben von über 700 Hunden, Lärm und Gestank weiß die kleine Maus weder ein noch aus. Als Hundeomi hat sie in diesem Lager so gut wie keine Chance.

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Matis waret auf einer Pflegestelle in 27432 Volkmarst

Matis ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Für Matis hat das Jahr 2018 nicht gut geendet. Wenige Tage vor Weihnachten wurde er von Hundefängern geschnappt und in das öffentliche Tierheim von Botosani gebracht.

Hier wartet Matis nun tagein, tagaus, steht stundenlang am Zwingerzaun und hält nach Menschen Ausschau. Er ist sehr dünn und die Tierschützer, die ab und zu die Hunde in diesem großen Lager besuchen, machen sich Sorgen um ihn, gerade angesichts der eisigen Kälte, die Nordrumänien im Griff hat.

Mit seinem liebenswürdigen, offenen und freundlichen Wesen liegt Matis den Tierschützern sehr am Herzen. Er ist ausgesprochen menschenbezogen, sobald sich jemand mit ihm beschäftigt, schmiegt er sich an, verteilt zärtlich Liebkosungen und kann es jedes Mal gar nicht fassen, wenn die Tierschützer seinen kleinen Zwinger wieder verlassen und er zurückbleiben muss. Dann steht er wieder stundenlang am Gittertor und wartet ....

Geboren wurde Matis etwa 2013, er ist um die fünf Jahre alt und bereits geimpft, gechippt und wäre bei Ausreise auch kastriert.
Wenn Sie einen lieben vierbeinigen Weggefährtern suchen, dann wenden Sie sich bitte an
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Simon wartet einer Pflegestelle in 25337 Elmshorn

Simon ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Zwar ist Simon zusammen mit seiner Mutter und einer Schwester iins öffentliche Auffanglager gekommen, aber bei den kaum erträglichen Umständen, unter denen die Hunde dort leben müssen, ist dies sicher nur ein schwacher Trost für ihn.

Simon ist noch jung und möchte die Welt kennenlernen, etwas erleben und alles lernen, was man als Familienhund wissen muss, denn er möchte auf keinen Fall länger als nötig in seinem tristen Zwinger bleiben.

Simons Schwester Edita ist inzwischen in Deutschland. Aber Simon ist noch auf der Suche - nach Menschen mit Geduld und Erfahrung, die wissen, was es heißt, einen Welpen bei sich aufzunehmen und ihn liebevoll zu erziehen. Simon wird sicher gerne alles mitmachen, was man ihm freundlich nahebringt.

Simon ist mittelgroß und könnte eventuell auch noch etwas wachsen. Geschätzt wurde er im Februar 2018 geboren. Simon kann schnellstmöglich ausreisen und ist dann geimpft und gechippt.

Wenn Sie Simon gerne zu sich nach Hause holen wollen, melden Sie sich bitte bei
Gabi Eberhardt, Tel.: 04121 - 76717 (werktags 10.00 bis 18.00 Uhr), Mobil: 0171 - 4724229,
E-Mail: eberhardt@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Idefix wartet auf einer Pflegestelle in 91362 Pretzfeld

Idefix ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Idefix ist ein kleiner Rüde von etwa 35 cm Schulterhöhe. Er weiß gar nicht wie ihm geschieht, plötzlich eingesperrt in einem großen Hundeauffanglager mit mehreren hundert weiterer Hunde.

Idefix steckt verzweifelt sein Köpfchen durch die Zwingerstäbe und möchte nach draußen. Noch ist er offen und freundlich, lässt sich gern streicheln. Die Tierschützer, die sich ehrenamtlich um die Hunde im öffentlichen Tierheim kümmern, haben jedoch nur wenig Zeit für jeden einzelnen Hund, daher wartet Idefix oft vergeblich....

Das Alter von Idefix wird auf 2 Jahre geschätzt, geboren also 2017. Bei seiner Ausreise ist der kleine Hundemann geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie ein Körbchen für Idefix frei haben, melden Sie sich bitte bei
Nicole Reichel, Tel.: 09194 - 7264689, Mobil: 0151 - 41229666, E-Mail: reichel-nicole@gmx.de

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Freddy wartet auf einer Pflegestelle in 35447 Reiskirchen

Momentaufnahmen, nur das können die folgenden Beschreibungen sein, an denen deutlich wird, wie anders ein Hund sich unter verschiedenen Bedingungen entwickeln und verhalten kann.
Als schüchtern bis menschenscheu, ängstlich und vielleicht sogar etwas wild wurde Freddy vor seiner Ankunft beschrieben. Möglicherweise würde er zuschnappen. Hinter dem all dem verbarg sich seine panische Angst, die ihm bei seiner Ankunft deutlich ins Gesicht geschrieben stand und sich in seinen abwehrenden Bewegungen zeigte. Das Einfangen durch die Hundefänger und das Eingesperrt sein mit aggressiven Zwingergenossen im Public Shelter hatte ihn traumatisiert.

Die erste Woche auf seiner Pflegestelle verbrachte Freddy mehr oder weniger in einer Mulde unter der Hecke im Garten. Lediglich zum Fressen und zur schnellen Verrichtung seiner Notdurft kam er kurz heraus. Nur sehr langsam traute er sich weiter heraus, verschwand aber gleich wieder bei unbekannten Geräuschen oder Anwesenheit anderer Personen als seinem Pflegefrauchen. Das Haus wollte er nicht betreten und auch auf dem Grundstück bewegte er sich nur zögerlich, an Spaziergänge war nicht zu denken.

Heute liebt Freddy Spaziergänge auch in unbekannter Umgebung, er läuft prima an der Leine, fährt ohne Probleme im Auto mit und tollt gerne im Garten oder auf der Hundewiese umher. Dabei ist er manchmal etwas ungestüm. Freddy liegt nun ganz entspannt auf verschiedenen Plätzen im Haus, kann inzwischen die Treppe rauf und wieder runter laufen, ist stubenrein, macht sitz und kennt seinen Namen, auf den er auch schon ganz gut hört. Er versteht sich gut mit den drei Hunden und zwei Katzen der Pflegestelle.

Freddy kann allerdings noch nicht alleine bleiben. Fremden Menschen gegenüber ist er nach wie vor zurückhaltend und etwas misstrauisch, auch andere Hunde muss er erst kennenlernen. Hier hilft wie bei anderen Dingen auch seine Neugierde – und ein Leckerchen-, ihn aus der Reserve zu locken. Alles Laute, Hektische und Aufdringliche lässt ihn den Rückzug antreten. Nur mit viel Geduld, Zeit, Ausdauer und Liebe war diese Entwicklung möglich und nur so kann sie fortgesetzt werden. Wenn Sie hierzu bereit sind, können Sie den ca. 60 cm großen Jungen gern auf seiner Pflegestelle kennenlernen.

Freddy wurde wohl in 2015 geboren natürlich geimpft, gechippt und kastriert.

Bei Interesse an Freddy wenden Sie sich bitte an
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Freddy ist ein hübscher Wuschelmix, der eigentlich sehr fotogen wäre, wenn denn die anderen Hunde in seinem Zwinger im Auffanglager von Botosani das Fotografieren zulassen würden. Leider sitzt er zusammen mit mehreren großen, nicht sehr freundlichen Rüden und deshalb gibt es auch nur Fotos von Freddy wie er aus seinem Teil der Hütte schaut. Weiter traut er sich häufig nicht hervor, um sich nicht den Zorn seiner Zwingergenossen zuzuziehen. 

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Blue (reserviert)

Bericht der Pflegestelle:
Blue ist einfach zu beschreiben " EINFACH NUR LIEB" ! Sie ist super entspannt, geht gerne spazieren und zieht auch gar nicht an der Leine. Sie versteht sich hier mit allen anderen Hunden und dem Kater geht sie lieber aus dem Weg.

Blue wünscht sich in ihrem Zuhause einen Spielkameraden, der wie sie ein ruhiges und ausgeglichenes Temperament hat und ihr noch zeigt, dass nicht alle Männer böse sind. Sie geht aber inzwischen mit ihrem Pflegeherrchen gut gelaunt spazieren. Auch fahrende Autos findet sie noch etwas gruselig, genauso wie Besuch. Aber sie ist nie panisch oder böse.

Ach ja, sie liegt sehr gerne bei schönem Wetter draußen in der Sonne, also ein Garten wäre toll. Sie ist ein wirklich liebenswerter kleiner Hund!!  

Woher Blue ihren Namen hat, ist unverkennbar - ihre wunderschönen blauen Augen treffen so richtig ins Herz. Sie ist außerdem das typisch rumänische Hundemodell: long body - short legs. Ihre Schulterhöhe beträgt 35-40 cm und sie ist kastriert, geimpft und gechippt.

Wenn Sie sich für Blue interessieren, melden Sie sich bitte bei
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Die kleine Hündin Blue wurde von ihren Besitzern mit zwei weiteren Hündinnen zur Kastration in die Obhut der Tierschützer unseres Partnervereins Ador gegeben. Nach der Kastration wollten die Rumänen aber nur zwei Hündinnen zurück, Blue war ihnen mit ihren 4 Jahren (geboren 2014) zu alt. Im Tierheim wird Blue immer ruhiger und zieht sich zurück, denn sie hatte sich bei ihrem vorherigen Besitzer im Garten sehr wohl gefühlt, mit den anderen Hunden gespielt. Sie versteht die Welt nicht mehr....

Cristy (reserviert)

Cristy ist am 17. Dezember bei uns auf der Pflegestelle angekommen. Dass ihr bisheriges Leben nicht einfach war, haben wir sofort gemerkt, denn die wunderhübsche Hündin war sehr ängstlich. Dennoch waren nach kurzer Zeit kleine Spaziergänge möglich.

Kurz vor Silvester passierte dann das Unglück -  zwei Jugendliche haben Knaller in einer Mülltonne zum Sprengen gebracht. Cristy bekam panische Angst, riss sich los und lief davon. Auf ihrer Flucht wurde Cristy von einem Auto angefahren und so schwer an der Rute verletzt, dass sie amputiert werden musste.

Die Wunde ist inzwischen sehr gut verheilt und das Fell wächst nach. Es braucht allerdings noch etwas Zeit, bis Cristy all das vergessen kann. Fremden gegenüber ist die hübsche Maus noch sehr zurückhaltend, holt sich aber gern ein Leckerchen ab und taut dann etwas auf.

Cristy braucht Menschen, die ihr weiterhin zeigen, dass das Leben schön ist. Sie ist eine sehr sensible, aber auch schlaue Hündin. Mit  ihren schönen Augen guckt sie einem direkt in die Seele, auch wenn man ihr ansieht dass sie noch nicht viel Gutes erlebt hat.

Die hübsche Hündin ist nahezu stubenrein und wenn man sie an der (Schlepp-)Leine hat, geht sie auch brav mit. Vögelchen oder auch Mäuse findet sie spannend, ohne jedoch großartig Jagdtrieb zu zeigen. Auf unseren ausgedehnten Hunderunden hat Cristy immer viel Spaß und man merkt, dass ihr die Bewegung gut tut. Immer öfter versucht Cristy auch andere Hunde zum Spielen zu animieren, und den Schnee fand sie einfach nur klasse.

Cristy hat sich gut in unser Rudel integriert und auch mit unseren Katzen versteht sie sich hervorragend. Beim Kuscheln hält sie sich noch etwas zurück und fordert nichts ein, sie kann aber inzwischen Streicheleinheiten schon genießen. Wenn ihre Menschen ihr mit Zeit und Geduld begegnen, dann wird  sich Cristy zu einer tollen und treuen Begleiterin entwickeln, gern auch als Zweithund, denn das ein oder andere guckt sie sich bei Ihren Rudelkollegen ab.

Für Cristy wünschen wir uns ein aktives Zuhause mit ausgedehnten Spaziergängen, gerne auch mit Kindern ab dem Teenageralter. Das Hunde-1x1 lernt sie bestimmt schnell in der Hundeschule, denn sie ist wie ein großer Welpe, der noch viel lernen möchte.

Cristy hat eine Schulterhöhe von ca 55 cm und wiegt 20 kg. Sie wurde ca. Ende 2015 geboren.

Wenn Sie noch mehr über Cristy erfahren möchten und ihr ein kuscheliges Körbchen anbieten können, melden Sie sich doch bitte bei 
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Über ein Jahr muss Cristy nun schon im öffentlichen Hundeauffanglager von Botosani aushalten, das bedeutet heiße Sommer und ein schneereicher kalter Winter und immer wieder Lärm und Gestank. Abwechslung bieten nur die Besuche der Tierschützer, die zwar tun, was sie können, aber bei so vielen Hunden auch nicht sehr viel Zeit für die einzelnen Hunde haben.

 

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