Fellnasen suchen ein Zuhause - Deutschland

Notfall Nero wartet in 97318 Kitzingen

Pechvogel Nero muss bald seinen Platz im Tierheim wieder verlassen, da es geschlossen werden soll!

Auf Grund tiefgreifender Veränderungen im privaten Umfeld seiner Besitzerin musste Nero leider sein Zuhause verlassen und wartet nun als Pensionsgast im Tierheim Kitzingen auf seine Menschen. Er hat sich im Tierheim gut eingelebt und genießt die Spaziergänge mit den unterschiedlichen Gassigängern und diese haben ihn auch schon in ihr Herz geschlossen, doch ist ein Tierheim natürlich kein Ersatz für ein eigenes Zuhause oder wenigstens eine individuelle Pflegestelle. Nun soll aber auf Grund baulicher Mängel das Tierheim geschlossen werden und Nero das bisschen, was er nun als sein Zuhause ansieht, auch noch zu verlieren. Dabei ist er ein Hund, der einfach nur ein sicheres und stabiles Umfeld braucht.

Nero kam 2016 auf eine unserer Pflegestellen und wurde dort von seinem Frauchen entdeckt. Neros ehemalige Besitzerin hat sich viel mit ihm beschäftigt und ihm auch sehr viel beigebracht. Er ist ein sehr gelehriger Hund, kennt entsprechend viele Tricks und versucht sich begeistert an Intelligenzspielzeug, bei dem er zum Teil auch eigene kreative Lösungen findet.

Es macht ihm Spaß mit Menschen zusammen zu arbeiten, aber er braucht dennoch eine liebevolle konsequente Führung, da er sonst hin und wieder seine Grenzen austestet. Mit Lob und Leckerlies jedoch kann man sehr viel bei ihm erreichen. Nero läuft gut an der Leine, kann jedoch nur in sehr wildarmen Gegenden abgeleint werden, da er Jagdtrieb hat. Er lässt sich auch an der Leine gut an anderen Hunden vorbeiführen, wenn sein Spaziergänger klar signalisiert, was er von Nero erwartet.

Nero versteht sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen und ist nicht futterneidisch. Er wäre also auch gut als Zweithund geeignet, kleinere Kinder sollten jedoch nicht im neuen Zuhause sein. Hundeerfahrene Teenager sind für ihn jedoch in Ordnung. Fremden gegenüber ist er anfangs misstrauisch, lässt sich dann aber durch entsprechendes Verhalten seiner Menschen davon überzeugen, dass sie harmlos sind.

Nero ist sehr verspielt und wenn er einen Menschen erst einmal in sein Herz geschlossen hat, liebt er ihn über alles und würde alles für ihn tun. Er hat keine Futterunverträglichkeiten, frisst auch nur so lange, bis er satt ist und lässt dann selbst Leckerlies unbeachtet. Nero ist Autofahren gewöhnt und bleibt während der Fahrt ruhig. Er kann alleine bleiben und ist auch kein Kläffer, er gibt nur kurz Bescheid, wenn es an der Tür klingelt, beruhigt sich aber sofort wieder. Auch Fellpflege ist bei Nero kein Problem, er genießt es, gestreichelt und gestriegelt zu werden, so dass sein Fell immer schön schwarz glänzt.

Optimal für Nero wären etwas ältere Menschen, die einen Begleiter für ihre Spaziergänge und Wanderungen suchen und die entsprechende Hundeerfahrung haben. 

Nero wurde am 1. 5. 2014 geboren, ist 45 cm hoch und 18 kg schwer. Natürlich ist er geimpft, gechippt, kastriert und regelmäßig entwurmt und kann jederzeit in 97318 Kitzingen besucht werden.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, Neros neue Familie zu werden, dann wenden Sie sich doch bitte an:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Nanuk wartet auf einer Pflegestelle in 38302 Wolfenbüttel

Nanuk ist ein echter Rohdiamant!
Auf seiner Pflegestelle zeigt er sich als ein freundlicher und aufgeweckter Rüde mit großen Qualitäten. Sein treuer Blick und sein liebes Wesen machen ihn zu einem kleinen Herzensbrecher.
Fremden gegenüber ist er zunächst zwar zurückhaltend und unsicher, taut aber recht schnell auf. Sobald er dann richtig Vertrauen gefasst hat, liebt er seine Menschen über alles, folgt anhänglich auf Schritt und Tritt und ist einfach eine unglaublich liebe und treue Hundeseele.

Er genießt alle Spiel- und Streicheleinheiten und mag sein kuscheliges, weiches Körbchen. Nanuk ist aufmerksam und gelehrig. Mit großer Begeisterung lernt er Tricks und kleine Kunststücke, auch an Hundesport, wie z.B. Agility hätte er sicherlich viel Freude. Der sensible Junghund ist der ideale Begleiter für sportliche Menschen, die viel mit ihm unternehmen möchten. Auch in eine Familie passt er gut, wenn die Kinder schon etwas größer sind.

Mit den Hunden der Pflegestelle versteht er sich bestens. Sie spielen gerne miteinander und lieben es, gemeinsam ausgelassen im Garten herum zu toben und zu tollen. Im Haus verhält er sich eher ruhig und sucht die Nähe seiner Menschen. Der zierliche junge Hund hat einen ausgeglichenen Charakter,  ist anspruchslos und pflegeleicht und somit ein angenehmer Mitbewohner. Mit dem kleinen Sonnenschein hat man viel Freude. Er ist stubenrein, bleibt zusammen mit den anderen Hunden artig einige Zeit alleine und hat bei seine Pflegefamilie bisher noch nichts kaputt gemacht.

Nanuk  ist im April 2018 geboren und wiegt momentan etwa 10 Kilogramm, bei einer Schulterhöhe von ca. 37 Zentimetern. Wahrscheinlich wird er nicht mehr viel wachsen. Geimpft  und gechippt ist der hübsche Rüde bereit, neue Herzen und ein flauschiges, weiches Körbchen zu erobern.
Ganz bestimmt ist der kleine Nanuk genau der Hund, den sich viele Leute wünschen, nur wurde er bisher noch nicht von ihnen entdeckt!

Wenn Sie Zeit und Lust haben, Nanuk einmal kennenzulernen,
wenden Sie sich bitte an:
Ellen Ewert, Tel.: 05331-7034942, Mobil:  0177-5703310, Email: ewert.13@web.de

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Bericht aus Rumänien:
Nanuk ist eines von ursprünglich 6 Geschwisterchen, die ihre Jugend im öffentlichen Hundeauffanglager in Botosani verbringen müssen. Drei der Geschwister durften schon ausreisen, aber die anderen 3 sind noch im Auffanglager.
Zwar sind sie zusammen in einem Zwinger und dürfen unter Aufsicht der Tierschützer auch manchmal über das spärliche Gras vor den Zwingern toben, aber das reicht natürlich für unternehmungslustige Welpen nicht wirklich aus. Sie verstehen sich sehr gut und sind sich gegenseitig Halt und Trost.

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Jano wartet auf einer Pflegestelle in 44809 Bochum

Jano ist ein bildhübscher junger Rüde, unter dessen Vorfahren sicher auch ein Hütehund zu finden ist - denkbar wäre ein Border-Collie oder ein Mudi. Mit einer Schulterhöhe von 47 cm hat ein eine perfekte Größe, nicht zu klein und nicht zu groß.

Jano liebt seine Menschen und ist, so weit das möglich ist, immer in deren Nähe. Dabei ist er nicht aufdringlich und fordernd, sondern legt sich nahe seiner Zweibeiner ab und verhält sich still. Draußen kann der hübsche Rüde aber auch richtig Gas geben und ist ein ausdauernder Begleiter auf Spaziergängen und Wanderungen, es macht Spaß, mit ihm unterwegs zu sein. Dabei setzt er auch gern seine gute Nase ein und hätte sicher Spaß an Mantrailing oder Fährtenarbeit. Daheim ist er eher ruhig und beschäftigt sich auch selbst mit Hundespielzeug.

Bisher zeigt sich Jano mit all seinen Artgenossen verträglich, ist immer freundlich zu Hündinnen und auch Rüden. Draußen hat keinerlei Ängste und läuft souverän der an der Leine. Das perfekte "bei Fuß laufen" muss er allerdings noch lernen. Ganz selbstverständlich springt Jano in seine Hundebox ins Auto und ist dann ein angenehmer Mitfahrer, selbst Besuche im Restaurant meistert er problemlos.

Zusammen mit unserem Rüden kann Jano ein paar Stündchen allein bleiben, man muss jedoch alle Schuhe in Sicherheit bringen, denn die findet er ziemlich spannend. Jano ist sehr wachsam und schlägt an, wenn er unbekannte Geräusche hört, an ständig wiederkehrende Geräusche gewöhnt er sich aber schnell. Fremden Menschen gegenüber ist der Racker etwas zurückhaltend, lässt sich aber gern mit ein paar Leckerchen bestechen. 

Für Jano suchen wir Menschen, die schon über etwas Hundeerfahrung verfügen und gern etwas mit ihm unternehmen. Kinder sollten schon im Teenageralter sein.
Jano ist schätzungsweise im Sommer 2017 geboren und selbstverständlich geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie den hübschen Rüden mit dem glänzenden schwarzen Fell gern kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Jano gehört zu den Hunden, die bei Florea im Garten leben dürfen. Mit seinen Artgenossen, egal ob Rüde oder Hündin, verträgt sich Jano sehr gut und lässt sich auch vom Bellen anderer Hunde nicht anstecken. Bei unserem Besuch hat Jano immer wieder Kontakt und Nähe zu uns gesucht und hat sich sehr über die Zuwendung und Abwechslung gefreut.

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Gretchen wartet auf einer Pflegestelle in 22926 Ahrensburg

Gretchen durfte nach ihrer Odyssee in Rumänien Ende 2018 auf eine Pflegestelle reisen und beginnt hier nun ihr Leben zu genießen.
Sobald Gretchen Vertrauen gefasst hatte, lebte sie auf und zeigt nun ihre fröhliche Seite, sie flitzt ihre Runden auf dem Rasen, springt den Blättern hinterher oder hält einfach neugierig ihre Nase in den Wind. Sie fordert ihre Mitbewohner zum Toben auf und versucht es auch bei den Kaninchen hinter dem Gitter und freut sich einfach, umherspringen und laufen zu können. So hat sie ihre lustigen, verspielten Phasen, ist aber insgesamt eine ruhige Hündin.

Sie ist sehr lieb und anhänglich, hält sich immer in meiner Nähe auf, drinnen fühlt sie sich in ihrem Bettchen so richtig wohl und beobachtet alles. Sie freut sich über die anderen Hunde, schaut sich auch gern einiges bei ihnen ab, aber noch lieber ist sie bei ihren vertrauten Menschen und liebt es, stundenlang zu kuscheln, sie würde sich als alleinige Prinzessin sicher auch sehr wohl fühlen.

Die liebe Kuschelmaus ist sehr anhänglich und freut sich, wenn sie immer dabei sein kann. Sie ist neugierig und interessiert, aber nie aufdringlich und wenn ihr etwas unheimlich vorkommt, zieht sie sich zurück und betrachtet die Situation von ihrem Beobachtungsplatz aus erst einmal in Ruhe.

Fremden Menschen gegenüber verhält sie sich anfangs sehr vorsichtig, bis dann langsam doch die Neugier siegt und sie mutig wird. Bei uns ist sie inzwischen so selbstbewusst geworden, dass sie mich ganz lieb mit der Nase anstuppst, wenn sie an die Futterzeit erinnern möchte.

Sie kann problemlos ein paar Stunden alleine bleiben und wartet geduldig. Mit ihrem sensiblen Wesen lässt sie sich leicht verunsichern durch ungewohnte Situationen oder Geräusche, sie benötigt Menschen, die ihr Sicherheit vermitteln. Wir wünschen uns für sie ein eher ruhiges Umfeld und geduldige, verständnisvolle Menschen, die ihr Tempo akzeptieren, Vertrauen aufzubauen.

Gretchen ist ca. 3 Jahre alt (geboren 11/2015), wiegt 10 kg bei einer Schulterhöhe von ca. 40 cm und ist selbstverständlich geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie Gretchen einmal kennenlernen möchten, wenden Sie sich bitte an:
Andrea Brückner-Schoeler, Tel.: 0451 - 2961852, Mobil: 0157 - 58254193,
E-Mail: brueckner-schoeler@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Gretchen hat es mit Mühe und Not geschafft. Sie hat überlebt, obwohl es lange nicht so ausgesehen hatte. Nachdem sie Mitte Oktober von Hundefängern in das öffentliche Tierheim gebracht wurde, fiel Gretchen dem dort tätigen Tierarzt förmlich in die Hände und wäre unter der von ihm durchgeführten Kastration fast gestorben. Sie verlor sehr viel Blut und litt unter unvorstellbaren Schmerzen, was den Tierarzt jedoch nicht davon abhielt, sie blutend wieder in einen der Zwinger im öffentlichen Tierheim zu legen. Schnell entzündete sich die Operationswunde so stark, dass ihr Leben hing nur noch am seidenen Faden hing.

Eine der Tierschützerinnen, Elena, selbst Humanmedizinerin, brachte Gretchen in eine Tierklinik, wo sie eine Woche um ihr Leben kämpfte und .... sie hat gewonnen. Natürlich war es für Elena nicht vorstellbar, Gretchen wieder in das öffentliche Tierheim zurückzubringen und so nahm Elena die Hündin mit zu sich und brachte sie  erst einmal notdürftig auf dem Balkon ihrer kleinen Wohnung unter.

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Mali wartet auf einer Pflegestelle in 82166 Gräfelfing

"Hallo ich bin Mali, Ende November hatte ich das Glück und durfte zu einer Pflegestelle in die Nähe von München ausreisen. Meine gesamte Welpenzeit musste ich leider im PS Botosani verbringen, so dass ich bis zu meiner Ausreise nur ein Leben im Tierheim kannte. Ein richtiges Leben als geliebter Familienhund bzw. ein welpengerechtes Aufwachsen war mir leider nicht vergönnt, Spielen, Toben, Gassi gehen, geknuddelt und geliebt werden – all diese Dinge waren mir bis zur Ankunft bei meiner Pflegefamilie fremd.

Als ich dann bei meiner Pflegefamilie ankam war alles so erschreckend neu für mich, so dass ich mich die ersten Tage nach meiner Ankunft am liebsten unter dem Tisch versteckt oder in den Couchkissen eingegraben habe. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich mich von meiner Pflegefamilie anfassen und streicheln ließ.

Mittlerweile bin ich ein kleiner Wildfang geworden und liebe es mit den Hunden meiner Pflegefamilie zu spielen, Spielzeug hin und her zu tragen, im Garten rumzuspringen und mit meinem Pflegefrauchen zu kuscheln. Ich beherrsche bereits die wichtigsten Grundkommandos, gebe Pfötchen und Küsschen, bin stubenrein und habe keinerlei Probleme mit den Hunden meiner Pflegefamilie stundenweise alleine zu bleiben.

Leider macht mir das Spazierengehen noch nicht so viel Spaß, sobald mein Pflegefrauchen mein Geschirr in die Hand nimmt spring ich in mein Hundebettchen und mach mich ganz klein und hoffe, dass mich mein Pflegefrauchen übersieht. Auch möchte ich von anderen Hunden die mir beim Spazierengehen begegnen lieber in Ruhe gelassen werden. 

Ich etwa im April 2018 geboren, habe übrigens eine Schulterhöhe von 42 cm und wiege 9 kg.

Fremde Menschen machen mir nach wie vor Angst, so dass ich Freunde oder Besucher meiner Pflegefamilie zur Begrüßung erst einmal ordentlich anbelle, manchmal sogar anknurre und mich dann verstecke, so dass ich ein Herrchen oder Frauchen suche, dass sich nicht von meinem Begrüßungsgebelle abschrecken lässt und mir etwas Zeit gibt.

Wenn Ihr noch Fragen zu mir habt oder mich kennenlernen wollt, dann ruft bitte bei meinen Pflegefrauchen an oder schreiben ihr eine E-Mail an:
Anita Oettl, Tel.: 089 - 851651, Mobil: 0176 - 64026024, E-Mail: A.Oettl@t-online.de

 

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Anna wartet auf einer Pflegestelle in 50737 Köln

Anna, die auf ihrer Pflegestelle Maya genannt wird, ist eine lebensfrohe und verspielte, junge Hündin. Ihr Alter wird vom hiesigen Tierarzt auf 1,5 - gut 2 Jahre geschätzt; sie ist 48 cm hoch und wiegt 17 Kg.

Maya hat sich in den vergangenen Wochen gut in ihrer Pflegefamilie eingelebt und traut sich nun auch, Treppen zu steigen und durch geöffnete Türen zu gehen. Stubenrein ist sie mittlerweile auch und verrichtet ihre Geschäfte zuverlässig im Garten. Wenn Maya Familienmitglieder sieht, freut sie sich überschwänglich. Sie liebt Streicheleinheiten und wilde Spiele, dabei lässt sie sich problemlos am ganzen Körper anfassen. An die Geräusche des häuslichen Alltags hat sie sich gewöhnt und wenn der Staubsauger ihr zu nah kommt, geht sie ihm einfach aus dem Weg. 

Maya hat die Tendenz, das Haus zu bewachen, sie schlägt an, wenn Menschen oder Autos am Haus vorüber fahren. Hier lässt sie sich aber gut zeigen, dass sie diese Aufgaben nicht zu übernehmen braucht. 

Maya spielt mit Hunden und Menschen sehr körperbetont, hier zeigt sich auch ihre Energie und ihr jugendlicher Übermut. Sie ist ein kleines Kraftpaket welches viel Auslauf und Möglichkeiten zum Rennen braucht. Maya ist beim Gassigehen „um den Block“ noch sehr vorsichtig und macht einen Bogen um alles was sie nicht kennt, egal ob Menschen oder Gegenstände. Hier hilft ihr der Hund der Pflegefamilie, sich zu orientieren. An der Leine geht sie dabei schon recht gut. Im Wald und Feld möchte sie gerne losstürmen und alles entdecken und kennenlernen. Mauselöcher findet sie sehr interessant. (Im eingezäunten Freilauf powert sie sich gerne aus und liebt das Toben mit anderen Hunden).

Alleine bleiben kann Maya zurzeit noch nicht so gut, sie sucht sich dann gerne „Kaumaterial“ zur Beschäftigung. Wenn Besuch kommt, wird dieser erstmal angebellt, egal ob Kind oder Erwachsener. Sie lässt sich dann aber durch ihr Pflegefrauchen beruhigen und kommt nach einiger Zeit sogar vorsichtig schnuppern. 

Das Geschirr anlegen lassen und Autofahren meistert sie prima.

Wir suchen für Maya ein Zuhause mit eingezäuntem Garten und Menschen mit Zeit und Lust, ihr mit liebevoller Konsequenz alles zeigen, was sie noch nicht kennt und dabei Ihrer Energie und ihrem Bewegungsdrang Rechnung zu tragen. Ein erfahrener Ersthund wäre sicher hilfreich, ist aber kein Muss für Maya. Ältere Kinder können sicher im Haushalt sein. Ob sie sich mit Katzen versteht, wissen wir z.Zt. noch nicht. 

Wenn Sie sich für Anna interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Bei unserem Besuch im öffentlichen Hundeauffanglager trafen wir auch Rona, die sich ihren Zwinger mit Anna, einer zierlichen braunen Hündin teilt. Beide vertragen sich gut, sind freundlich und wären deshalb sicher auch gut als Zweithündinnen geeignet.
Sie ist eine sehr nette, verspielte Hündin, die auch immer mit nach vorne ans Gitter kam und sich streicheln lassen wollte. Viel zu früh für ihren Geschmack mussten wir wieder weiter, um uns auch noch möglichst viele andere Hunde anschauen zu können.

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Smilla wartet auf einer Pflegestelle in 97337 Dettelbach

Seit Oktober 2018 lebt Smilla auf ihrer Pflegestelle in Dettelbach und hat sich dort problemlos in ein bunt gemischtes Rudel von Katzen und Hunden unterschiedlichsten Alters und Temperaments integriert. Sie ist ein selbstbewusstes Welpenmädchen, das sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, aber auch keine Probleme damit hat, wenn andere Tiere sie zurechtweisen. 

Zusammen mit den anderen Tieren kann Smilla auch die arbeitsbedingte Abwesenheit ihres Pflegefrauchens gut verkraften. Ohne Hunde- oder Katzengesellschaft kennt sie das Alleinbleiben noch nicht, das müsste dann langsam mit ihr geübt werden. Sicher würde es der gelehrigen kleinen Hündin auch gut gefallen, mit ihren zukünftigen Menschen eine Hundeschule zu besuchen, denn sie lernt gern und schnell.

Smilla wurde am 1. 6. 2018 geboren und ist inzwischen 33 cm hoch. Wahrscheinlich wird sie nicht mehr sehr viel wachsen und eine kleine, zierliche Hündin bleiben. Smillas große Liebe gehört Kindern, mit denen sie wirklich gerne spielt und von denen sie sich auch gerne knuddeln lässt. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass sie ein Hund ist mit allen Bedürfnissen, die ein Hund eben hat. So geht sie gern spazieren, spielt mit anderen Hunden und freut sich immer auf ihr Futter.

Wenn Sie glauben, dass  Smilla in Ihre Familie passen könnte und Sie sich für sie interessieren, dann bekommen Sie gern weitere Auskünfte von:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Smilla ist nur eine von viel zu vielen Welpen im öffentlichen Hundeauffanglager von Botosani, die Tierschützer sind verzweifelt, weil viele der Welpen sterben, ohne dass sie ihnen helfen können. Smilla ist nun schon über einen Monat im Auffanglager und Tierschützer lieben sie, weil sie so zutraulich und clever ist und hoffen, dass sie bald ein gutes Zuhause findet.

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Suzika wartet auf einer Pflegestelle in 91099 Poxdorf

Hallo, ich bin die kleine Suzika, nun Kiki genannt, und möchte mich gern bei Euch vorstellen:
Ich lebe bereits seit kurz vor Weihnachten bei meiner Pflegefamilie und liebe sie sehr. Wenn man mich ruft, komme ich sofort angeflitzt und hole mir Streicheleinheiten, aber auch gern ein Leckerli ab. Zu gern spiele ich auch mit einem Ball oder Stoffmäuschen und bringe alles zurück, wenn meine Menschen es werfen - dann sind sie ganz glücklich. Ich kann auch ganz ruhig und sanft sein, kuschel dann am liebsten mit meinen Zweibeinern.

Außerhalb  meines neuen Zuhauses muss ich mich noch an vieles gewöhnen, denn in Rumänien konnte ich im Tierheim nicht viel kennenlernen. Mit meinen Menschen an der Seite werde ich auch immer mutiger und lerne nun, dass es noch ganz viele nette Zweibeiner gibt. Ein bisschen Zeit muss man mir aber geben. Ein souveräner Hundekumpel, der mit an seine Pfote nimmt, und mir zeigt, wie schön die Welt doch ist, wäre perfekt.

Spaziergänge in der Natur finde ich große klasse, da kann ich schnüffeln und an der langen Leine durch die Gegend flitzen. Ich wäre gern den ganzen Tag mit meinen Menschen zusammen, aber immer geht das nicht, und ich muss lernen, auch allein zuhause zu bleiben - auch hier würde mir ein weitere Vierbeiner auf jeden Fall helfen. Ich vertrage mich sehr gut mit meinen Artgenossen, allerdings sollten sie nicht zu wild und aufgedreht sein.

Inzwischen habe ich mich auch schon an das Mitfahren im Auto gewöhnt, nur kleine Kinder bereiten mir noch Angst. Ich mag nicht so gern gedrückt und auf den Arm genommen werden, deshalb wären mir große Kinder lieber, die das verstehen und berücksichtigen.

Ich bin eine kleine Maus von etwa 30 cm Schulterhöhe, fast ein Jahr alt (am 1. Februar feiere ich meinen 1. Geburtstag), bereits geimpft, gechippt und auch kastriert, und warte nun bei meiner Pflegefamilie auf liebe und geduldige Menschen, die mich für immer in ihr Herz schließen. 

Wenn Sie mich gern kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte bei:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Suzika und ihr Bruder Samu hatten großes Glück, denn sie gelangten schon als Welpen in die Obhut von Ador, unserem Partner-Tierschutzverein in Botosani, und konnten dort gut versorgt und ohne Stress aufwachsen.Sie konnten viele andere Hunde und  Welpen, aber auch unterschiedliche Menschen kennenlernen und sind deshalb gut sozialisiert.

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Bärli wartet auf einer Pflegestelle in 83629 Weyarn

Bärli - bei uns Bero genannt - ist nun schon zweieinhalb Wochen bei uns auf Pflege und es wird Zeit, ein bisschen über den kleinen Hundemann zu berichten. Viel hat sich in dem relativ kurzen Zeitraum schon getan! Noch am ersten Abend biss er panisch um sich, wenn er sich bedrängt fühlte. Alt und verloren wirkte er, der kleine Hundemann.

Innerhalb weniger Tage hatte Bero zu uns aber schon so viel Vertrauen gefasst, dass er sich hochheben und tragen lässt, ohne zu schnappen, die richtige Hebetechnik vorausgesetzt. Mittlerweile lässt er sich auch schon an allen Körperstellen bürsten und genießt das sogar! Ebenso können wir ihm problemlos sein Geschirr aus- und wieder anziehen.

In Rumänien noch als Hundeopi beschrieben, mussten wir hier sehr schnell feststellen, dass der kleine Kerl recht gut auf seinen kurzen Beinen unterwegs ist. Spaziergänge von zwei Stunden Länge schafft er mühelos und wenn er weiterhin so gut Kondition aufbaut, sind bestimmt auch noch längere Wanderungen drin. Von Opi keine Spur! Unsere Tierärztin schätzt ihn auf etwa 5 - 6 Jahre! Er liebt Ausflüge jeder Art, Hauptsache für ihn ist, dabei zu sein!

Das Alleinebleiben üben wir in kleinen Schritten, aber seine verletzte Seele hält es noch nicht gut aus. Nachts schläft er eng neben dem Bett und manchmal braucht es eine beruhigende Hand, die ihm versichert, dass er nicht alleine ist. Treppen sind ihm ein Graus. Bei uns im Haus meistert er sie zwar, das sind geschlossene und vollständig mit Teppich belegte Stufen. Aber er braucht ein paar Anläufe, bis er sich das traut. Sicherlich ist er mit seinen Dackelbeinchen auch nicht der geborene Treppenläufer. Ein ebenerdiges Zuhause wäre für ihn daher ideal oder aber Menschen, die bereit sind, den kleinen Hundemann mit seinen rund 8,5 kg die Stufen hochzutragen, wenn er sich nicht traut.

Bero muss einmal ein Zuhause gehabt haben, denn er kann 1A Bällchen apportieren! Das macht er mit absoluter Begeisterung! Er fährt auch gerne in der Box im Auto mit, steigt freiwillig ein und gibt während der Fahrt keinen Mucks von sich. Aufpassen muss man draußen mit Menschen, die lärmend und laufend seinen Weg kreuzen. Das sind ja nunmal vorzugsweise Kinder und Bero fühlt sich schnell von ihnen bedroht. Da würde er sich auch durch Schnappen mehr Freiraum verschaffen. Zwar ist dieses Verhalten durch viel Training schon besser geworden, ein Kinderhund ist Bero aber dennoch nicht und wird er wohl auch nie werden. Inwiefern er für ältere, verständige Kinder ein Kumpel sein könnte, müsste im Einzelfall getestet werden.

Mit unseren Hündinnen ist Bero verträglich, solange es nicht um Ressourcen wie beispielsweise Futter oder Spielzeug geht. Da kennt er keinen Spaß und kann dann auch ziemlich heftig werden. Unseren Katzen gegenüber zeigte er sich bislang absolut verträglich.

Fremde Hunde interessieren Bero nicht, er lässt sie in Ruhe und er möchte auch von ihnen in Ruhe gelassen werden. Tun sie dies nicht, wird er schon mal grantig. Bero er möchte einfach nicht bedrängt werden, ist aber absolut kein "Leinenraudi".

Insgesamt gesehen ist Bero ein sehr liebenswerter kleiner Hundemann, zwar immer noch mit gewissen Ängsten behaftet, aber er nimmt begeistert jedes Training an. Seine zukünftigen Menschen werden in ihm einen wunderbaren Begleiter finden, der sich ihnen eng anschließt, die aber auch bereit sein müssen, dem Dackelmischling durch liebevolle Konsequenz seine Grenzen aufzuzeigen.

Geimpft und gechippt ist Bärli bereits. 

Wenn Sie mehr über Bärli wissen möchten, wenden Sie sich bitte an:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Bärli ist schon ein Hundeopi. Um die 8 Jahre alt, vielleicht auch älter. Und er hat Angst. Seitdem er von Hundefängern in das öffentliche Tierheim gebracht wurde, hat die Angst gar nicht mehr aufgehört. Vermutlich würde er aus lauter Angst auch schnappen, würde man ihn bedrängen und er könnte nicht ausweichen. Nun, da es in Nordrumänien schon Mitte November angefangen hat zu schneien, kommt zu all der Angst auch noch die eisige Kälte hinzu. Bärli sitzt nur noch in der Ecke und jeder weiß, wie gefährlich Bewegungsmangel bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich ist. Die Tierschützer vor Ort befürchten, dass Bärli diesen Winter nicht überleben wird. 

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Edita wartet auf einer Pflegestelle in 91362 Pretzfeld

Edita ist eine wunderschöne junge Hündin, die viele Monate mit ihrer Mutter und ihrem Bruder im öffentlichen Tierheim von Botosani ausharren musste. Nachdem ihre Mutter vermittelt wurde, warteten sie und ihr Bruder sehnsüchtig auf den Tag, am dem sich auch für Sie die Zwingertüre öffnen würde, um diesen furchtbaren Ort für immer verlassen zu können. 

Edita, die nun Elli gerufen wird, hatte Glück. Obwohl sie die Tierschützer als sehr ängstlich und menschenscheu beschrieben haben, durfte sie auf eine Pflegestelle nach Pretzfeld reisen. Hier zeigt sich, dass Elli gar nicht so scheu ist, sie einfach nur Zeit und Geduld benötigt, um ankommen zu können.

Inzwischen hat sich Elli zu einer freundlichen und sehr sportlichen Hündin entwickelt, die aktive Menschen sucht. Elli hätte sicher große Freude an Agility oder würde ihre Menschen bei Joggen, Radfahren oder Reiten begleiten. Nach den Spaziergängen kuschelt Elli für ihr Leben gern mit ihrem Pflegefrauchen und lässt sich ihr weiches Teddyfell durchknuddeln.

Elli liebt andere Hunde und könnte deshalb auch gern als Zweithund, aber auch zu Katzen und Kleintieren vermittelt werden - sie versteht sich einfach mit allen. In ihrer neuen Familie dürfen auch gern Teenager leben, kleine Kinder ängstigen sie jedoch.

Der Trubel einer Großstadt ist nichts für die sensible Hündin, sie liebt es eher ländlich, ohne viel Autoverkehr. Das Mitfahren im Auto bereitet ihr allerdings kein Problem, da bleibt sie ganz brav sitzen und jammert auch nicht. Elli ist eine sehr kluge Maus und sie lernt auch schnell. Vermutlich befindet sich unter ihren Vorfahren ein Hütehund, vielleicht ein Australien-Shepherd.

Geboren wurde Elli etwa Anfang Februar 2018 und sie ist mit einer Schulterhöhe von etwa 48 cm auch gut händelbar. Selbstverständlich ist Elli geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie sich für die bildhübsche Hündin interessieren, melden Sie sich bitte bei:
Nicole Reichel, Tel.: 09194 - 7264689, Mobil: 0151 - 41229666, E-Mail: reichel-nicole@gmx.de

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Hugo wartet auf einer Pflegestelle in 49492 Westerkappeln

Hugo zeigt sich auf seiner Pflegestelle als ausgesprochen freundlicher, sehr geduldiger und liebenswerter Hund. In den ersten Tagen stürmten viele neue Eindrücke auf ihn ein, er lernte den Alltag in einem Haushalt kennen, viele ihm völlig unbekannte Geräusche, neue unbekannte Situationen, viele verschiedene Menschen, Hunde, Katzen, Kühe, Pferde und Kinder.

Anfangs noch zurückhaltend und vorsichtig, jedoch mit einer großen Portion Neugierde, blühte er von Tag zu Tag auf. Es ist eine riesige Freude zu sehen, welch großes Potential in Hugo steckt. Er ist sehr gelehrig, aufmerksam und manchmal ein Schelm, der gerne rumalbert. Hugo versteht sich mit den vorhandenen Katzen, mag Kinder und auch Erwachsene. Mit anderen Hunden gibt es keine Probleme, egal ob Rüde oder Hündin. Im Haus ist Hugo angenehm ruhig und relaxt. Er ist wachsam und schlägt an, wenn er draußen fremde Geräusche wahrnimmt, dabei aber kein Kläffer.

Hugo war von Anfang an stubenrein. Er kann für einige Stunden alleine bleiben ohne die Wohnungseinrichtung zu zerstören. Mittlerweile springt er von alleine in den Kofferraum und fährt problemlos im Auto mit. Hugo liebt Spaziergänge, toben im Garten und ganz besonders Streicheleinheiten - er ist ein großer Schmuser. An der Leine laufen klappt schon wesentlich besser als zu Anfang, es wird weiter daran gearbeitet.

In seiner neuen Familie braucht Hugo eine liebevolle Konsequenz und vertrauensvolle Bezugspersonen, die hundeerfahren und bereit sind, mit Hugo weiterhin am Hunde-Einmaleins zu arbeiten, denn Hugo kann auch ein Sturkopf sein (vielleicht zurückzuführen auf seine Husky-Gene), und wenn er merkt, dass man sich ihm gegenüber nicht durchsetzen kann, geht er gerne mal seinen eigenen Weg.

Hugo würde sich sowohl in einer Familie mit respektvollen Kindern, als auch mit einer Einzelperson wohlfühlen. Auch Hunde würde er in seinem neuen Zuhause mögen. Ein Garten, in dem er toben und schnüffeln könnte, wäre schön. 

Hugo wurde im März 2017 geboren und hat heute eine Schulterhöhe von etwa 55 cm. Er ist geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie sich für Hugo interessieren, wenden Sie sich bitte an: 
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Im Mai 2017 sah eine Mitarbeiterin unseres Partnervereins Ador einen Welpen, der ängstlich die Straße entlang lief und sich schließlich in einer Toreinfahrt zusammenkauerte. Sie nahm das Hundekind mit in das Tierheim von Ador und hier wuchs Hugo, wie er von den Tierschützern genannt wurde, zu einem stattlichen "Kerlchen" heran. Als er gefunden wurde war er gerade einmal 12 Wochen alt.

Schon 2017 während unseres Besuchs bei unserem Partnerverein fiel uns Hugo sehr positiv auf. Damals dachten wir, dass ein so hübscher Welpe mit einem so freundlichen Wesen schnell ein Zuhause finden würde. Nun, ein Jahr später, standen wir wieder vor Hugo, und mochten gar nicht glauben, dass dieser liebevolle Hund immer noch in einem kleinen Zwinger auf seine eigenen Menschen wartet.

Sein überaus freundliches Wesen, seine Ausgeglichenheit, die Ruhe, die er trotz seines jugendlichen Alters ausstrahlt, seine Freundlichkeit und Geduld gegenüber seinen zum Teil schwierigen Hundekumpeln im Zwinger, all das hat uns aufs Neue sehr beeindruckt. Während die Hunde rechts und links in den Zwingern neben ihm anfingen laut und aufgeregt zu bellen, sobald sich jemand der Zwingeranlage näherte, schaute Hugo lediglich interessiert, blieb dabei ganz gelassen und freute sich dann umso mehr, wenn man ihn ansprach und er ein kurzes Streicheln ergattern konnte.

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Freddy wartet auf einer Pflegestelle in 35447 Reiskirchen

Momentaufnahmen, nur das können die folgenden Beschreibungen sein, an denen deutlich wird, wie anders ein Hund sich unter verschiedenen Bedingungen entwickeln und verhalten kann.
Als schüchtern bis menschenscheu, ängstlich und vielleicht sogar etwas wild wurde Freddy vor seiner Ankunft beschrieben. Möglicherweise würde er zuschnappen. Hinter dem all dem verbarg sich seine panische Angst, die ihm bei seiner Ankunft deutlich ins Gesicht geschrieben stand und sich in seinen abwehrenden Bewegungen zeigte. Das Einfangen durch die Hundefänger und das Eingesperrt sein mit aggressiven Zwingergenossen im Public Shelter hatte ihn traumatisiert.

Die erste Woche auf seiner Pflegestelle verbrachte Freddy mehr oder weniger in einer Mulde unter der Hecke im Garten. Lediglich zum Fressen und zur schnellen Verrichtung seiner Notdurft kam er kurz heraus. Nur sehr langsam traute er sich weiter heraus, verschwand aber gleich wieder bei unbekannten Geräuschen oder Anwesenheit anderer Personen als seinem Pflegefrauchen. Das Haus wollte er nicht betreten und auch auf dem Grundstück bewegte er sich nur zögerlich, an Spaziergänge war nicht zu denken.

Heute liebt Freddy Spaziergänge auch in unbekannter Umgebung, er läuft prima an der Leine, fährt ohne Probleme im Auto mit und tollt gerne im Garten oder auf der Hundewiese umher. Dabei ist er manchmal etwas ungestüm. Freddy liegt nun ganz entspannt auf verschiedenen Plätzen im Haus, kann inzwischen die Treppe rauf und wieder runter laufen, ist stubenrein, macht sitz und kennt seinen Namen, auf den er auch schon ganz gut hört. Er versteht sich gut mit den drei Hunden und zwei Katzen der Pflegestelle.

Freddy kann allerdings noch nicht alleine bleiben. Fremden Menschen gegenüber ist er nach wie vor zurückhaltend und etwas misstrauisch, auch andere Hunde muss er erst kennenlernen. Hier hilft wie bei anderen Dingen auch seine Neugierde – und ein Leckerchen-, ihn aus der Reserve zu locken. Alles Laute, Hektische und Aufdringliche lässt ihn den Rückzug antreten. Nur mit viel Geduld, Zeit, Ausdauer und Liebe war diese Entwicklung möglich und nur so kann sie fortgesetzt werden. Wenn Sie hierzu bereit sind, können Sie den ca. 60 cm großen Jungen gern auf seiner Pflegestelle kennenlernen.

Freddy wurde wohl in 2015 geboren natürlich geimpft, gechippt und kastriert.

Bei Interesse an Freddy wenden Sie sich bitte an:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Freddy ist ein hübscher Wuschelmix, der eigentlich sehr fotogen wäre, wenn denn die anderen Hunde in seinem Zwinger im Auffanglager von Botosani das Fotografieren zulassen würden. Leider sitzt er zusammen mit mehreren großen, nicht sehr freundlichen Rüden und deshalb gibt es auch nur Fotos von Freddy wie er aus seinem Teil der Hütte schaut. Weiter traut er sich häufig nicht hervor, um sich nicht den Zorn seiner Zwingergenossen zuzuziehen. 

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Isa wartet auf einer Pflegestelle in 44791 Bochum

Isa hat sich inzwischen gut auf Ihrer Pflegestelle eingelebt.
Zu ihrem Pflegefrauchen hat die kleine Hündin sofort Vertrauen gefasst und liebt es, gestreichelt und beschmust zu werden. Da es im Haushalt einen weiteren Hund und einige Katzen gibt, muss sie sich momentan die Zuwendung teilen, hätte deshalb rein gar nichts gegen einen Einzelplatz als Prinzessin einzuwenden, wo ihr die volle Aufmerksamkeit gehört.

Isa liebt Spaziergänge und hält auch größere Runden gut durch. Sie begleitet ihr Pflegefrauchen oftmals zur Arbeit, kann aber aber auch etwas allein zuhause bleiben. Was genau in Rumänien geschah und sie am Kopf so schwer verletzte, dass ihr Auge nicht mehr zu retten war, das kann uns Isa nicht erzählen. Deutlich zeigt sie aber ihre Angst fremden Männern gegenüber. Das lässt vermuten, dass sie mit Männern keine guten Erfahrungen gemacht hat. Es wäre daher sehr schön, wenn Isa ein Zuhause in einem finden würde oder aber ein mit im Haushalt lebender Mann Geduld und Einfühlungsvermögen besitzt, und Isa Zeit gibt Vertrauen zu fassen.

Jemand, der bereits Erfahrung mit Dackeln sammeln konnte und ihre Sturheit und Dickköpfigkeit liebt, wäre genau der "Richtige" für Isa. Mit einer Schulterhöhe von etwa 30 cm gehört Isa zu den kleinen Hunden und sie lässt sich gut händeln. Geboren wurde sie schätzungsweise im Sommer 2016 und sie ist selbstverständlich geimpft, gechippt und auch kastriert.

Wenn Sie sich für die Hündin mit dem kleinen Handicap interessieren, melden Sie sich bitte bei:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Die kleine Isa wurde auf Botosanis Straßen vermutlich von einem Auto erfasst und schwer am Kopf verletzt. Eine herbei gerufene Tierschützerin fing die verängstigte Hündin ein und sie wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Das rechte Auge war bereits aus der Höhle getreten und Isa muss schreckliche Schmerzen gehabt haben. Leider konnte das Auge nicht mehr gerettet werden. Zwei Tage nach der Operation fing Isa an ihre neue Umgebung, eines der Krankenzimmer im Tierheim unseres Partnervereins, zu erkunden. Viele andere kleine Hunde, Welpen und Katzen teilen sich diesen Raum und leben alle friedlich miteinander. Bei der Verteilung von Leckerchen hat sich Isa immer brav angestellt, sich nicht nach vorn gedrängelt. Bei all dem Gewusel im Krankenzimmer ist Isa auch ganz ruhig geblieben, wenn das ein oder andere Welpenkind über sie hinweg gestiefelt ist.

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Mimi wartet auf einer Pflegestelle in 24539 Neumünster

Bericht von Mimis Pflegefrauchen:
Mimi ist nun seit 3 Wochen bei uns in Pflege und sie macht Fortschritte. Trotzdem braucht sie spezielle Menschen, die ihr Zeit geben, Vertrauen zu fassen.

Mimis Strategie ist es momentan, unsichtbar zu bleiben. Inzwischen kann sie ihre regelmäßigen Streicheleinheiten durchaus schon genießen, allerdings muss ich mich zu ihr ans Körbchen setzen und sie vorsichtig kraulen. Auch frisst sie nur, wenn ich nicht zu dicht bei ihr sitze. Ihr Körbchen verlässt sie nur zum Fressen und um ihre Geschäfte zu erledigen. Dazu benutzt sie immer eine Inkontinenzunterlage, denn Spazierengehen ist noch nicht möglich und ich habe Bedenken, dass ich diesen winzigen Hund im Garten nicht wiederfinde. An der Leine wird Mimi panisch.

Ihr Futter verteile ich im Raum und das sammelt sie dann auch fleißig ein, allerdings nur, wenn ich mich etwas entferne. Vor unseren Hunden zeigt sie keine Panik, aber sie sind auch nicht hilfreich. Ich würde mir eher Menschen wünschen, die Mimi ihre alleinige Aufmerksamkeit schenken, die neben ihr sitzen, ein Buch lesen und sie nebenher genüsslich kraulen, jedoch einfach zu Beginn nicht zu viel von Mimi erwarten.

Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass in Mimi ein unternehmungslustiges Fräulein schlummert, die nun nur noch mit Geduld zum Leben erweckt werden muss. Wir haben schon erlebt, wie Mimi über ihren Schatten springt und uns aus der Entfernung fröhlich wedelnd, erwartungsvoll anschaut, was auf dem Video zu sehen ist.

Alltagsgeräusche im Haus, wie Staubsauger oder 12 feiernde Jugendliche machen Mimi keine Angst, sofern sie das Gefühl hat, es betrifft sie nicht.

Mimi macht auf mich keinen unglücklichen Eindruck, schläft einfach viel, aber es wäre ein Traum, zu sehen, wie Mimi ihren Dornröschenschlaf beendet und zu neuem Leben erwacht. Gut können wir uns vorstellen, dass Mimi deutlich jünger als die geschätzten 10 Jahre ist.

Wenn Sie die kleine Maus einmal kennenlernen und sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwecken möchten, wenden Sie sich bitte an:
Andrea Brückner-Schoeler, Tel.: 0451 - 2961852, Mobil: 0157 - 58254193,
E-Mail: brueckner-schoeler@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Mimi wurde von Hundefängern gemeinsam mit ihren Welpen eingefangen und in einen der vielen Zwinger des öffentlichen Tierheims gesteckt. Nach Kräften versuchte Mimi sich um ihre Welpen zu kümmern, doch einer nach dem anderen starb. Mimi blieb schließlich alleine zurück. Verängstigt sitzt sie nun in ihrer maroden Hundehütte und ist mehr als unglücklich. Umgeben von über 700 Hunden, Lärm und Gestank weiß die kleine Maus weder ein noch aus. Hinzu kommt, dass Mimi schon eine Hundeomi ist. Mit ihren geschätzten 9-10 Lebensjahren hat sie in diesem Lager so gut wie keine Chance.

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Aurika wartet auf eine Pflegestelle in 97337 Dettelbach

Aurika hat sich auf ihrer Pflegestelle in Dettelbach gut eingelebt.
Sie lebt dort friedlich und ohne Probleme zusammen mit Katzen und anderen Hunden und kann in deren Gesellschaft auch gut zurück bleiben, während das Pflegefrauchen arbeitet. Aurika kennt es bisher nicht, ganz ohne Hunde-oder Katzengesellschaft allein bleiben zu müssen.

Sie ist eine verspielte junge Hündin, die gern zu anderen Hunden Kontakt aufnimmt, dabei zwar zuerst bellt, sich aber auch ablenken lässt, wenn man ihr klare Anweisungen gibt. Deshalb wäre es auf jeden Fall ratsam, dass Ihre zukünftige Familie mit ihr eine Hundeschule besucht, so dass die Erziehung einheitlich und konsequent erfolgt.

Bei fremden Menschen ist sie zuerst vorsichtig, wenn sie allerdings merkt, dass ihr keine Gefahr droht, geht sie auf sie zu und nimmt freundlich Kontakt auf. Sie ist wachsam und meldet sich, wenn ihrer Meinung nach etwas nicht so ist, wie es sein sollte.

Bei gegenseitiger Sympathie wäre sie sicher auch als Zweithund gut geeignet, jedoch wohl eher nicht für einen älteren Ersthund, dem sie mit ihrer Energie und Spielfreude womöglich auf die Nerven gehen könnte. Aurika ist 45 cm hoch und ist natürlich bei ihrer Vermittlung geimpft, gechippt und kastriert.

Aurika wurde geschätzt im November 2017 geboren und zusammen mit ihrem Bruder kurze Zeit darauf von ihrem Besitzer ins öffentliche Hundeauffanglager von Botosani gebracht.

Wenn Sie glauben, dass Aurika gut zu Ihnen und Ihrer Familie passen könnte, dann bekommen Sie gern weitere Auskünfte von:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Cristy wartet auf einer Pflegestelle in 40822 Mettmann

Cristy ist gut auf ihrer Pflegestelle angekommen.

Allein die Vorstellung ist gruselig. Über ein Jahr muss Cristy nun schon im öffentlichen Hundeauffanglager von Botosani aushalten, das bedeutet heiße Sommer und ein schneereicher kalter Winter und immer wieder Lärm und Gestank und als Abwechslung nur die Besuche der Tierschützer, die zwar tun, was sie können, aber bei so vielen Hunden auch nicht sehr viel Zeit für die einzelnen Hunde haben.

Cristy ist nicht nur eine hochbeinige Schönheit, ihre Größe haben wir auf 55 - 60 cm geschätzt, sie ist auch trotz allem immer noch freundlich und hat Vertrauen in die Menschen, die sich um sie kümmern und denen sie sehr am Herzen liegt. Sie lässt sich anfassen und streicheln, wird nie aggressiv und das ist unter solchen Umständen nicht selbstverständlich.

Cristys Alter wird auf 2-3 Jahre, also ca. Ende 2015 geboren, geschätzt und sie hätte es mehr als verdient, schnell aus ihrem Zwinger befreit zu werden und einen Platz bei netten Liebhabern größerer Hunde zu finden. Cristy wird die Reise in ein besseres Leben geimpft, gechippt und kastriert antreten.

Wenn Sie für Cristy ein größeres Körbchen frei haben und sie bei sich aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Lessi wartet auf einer Pflegestelle in 49504 Lotte

Lessi ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Der schwarze Lessi mit dem auffälligen weißen Fleck auf der Brust ist wirklich ein schöner Kerl, dem zu seinem Glück nur eine richtige Familie fehlt, in der er sich entwickeln darf und die ihm die Freuden des Hundelebens zeigt.

Gefunden im Niemandsland, ausgesetzt zum Sterben, wurde er rechtzeitig gerettet und kann nun, nachdem er alle seine Impfungen bekommen und genügend Widerstandskräfte gewonnen hat, auf die Suche nach dieser Familie gehen.

Lessi wurde geschätzt im Juli oder August 2016 geboren, wird sicher ein etwas größerer Rüde werden und kann jederzeit geimpft und gechippt die Reise zu seiner Familie antreten.

Bei Interesse an Lessi wenden Sie sich bitte an:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Vincent wartet auf einer Pflegestelle in 49536 Lienen

Hallo ihr lieben 2-Beiner. Ich bin der Vincent, aber man hat mich hier in Merlin umgetauft, und komme aus Rumänien. Am 27.10 habe ich mich auf den Weg nach Deutschland gemacht, damit ich hier eine nette Familie finde, die mich adoptieren mag. Erst einmal bin ich bei meiner Pflegefamilie untergekommen, die mir schon mal zeigt, wie es hier so läuft. In Rumänien haben mich Hundefänger in das öffentliche Tierheim von Botosani gebracht.

Meine Ohren waren schon abgeschnitten, das hat mein Vorbesitzer gemacht. Leider machen das viele Menschen in Rumänien, und immer ohne Betäubung. Zum Glück konnte ich Rumänien verlassen, und hier geht es mir fantastisch. Mein Pflegefrauchen hat sich schon gut ein Bild von mir machen können und schwärmt in den höchsten Tönen. Sie sagt:

"Merlin ist ein wundervoller Kumpel, über den man sich jeden Tag freuen kann und der einen ständig zum Lachen bringt. Er ist noch sehr jung, ca. 1 Jahr, hat somit noch viel Energie und ist altersbedingt sehr verspielt, manchmal auch noch recht tollpatschig. Merlin liebt es, sich mit seinem Spielzeug zu beschäftigen, und schleppt es ständig mit sich herum. Er ist aber auch ein Verschmuster und mag es zu kuscheln.
An der Leine läuft Merlin schon ganz toll mit, spielt momentan aber gerne mal Tauziehen mit ihr und schüttelt sie dann wie eine gefangene Beute. Dabei lässt er sich jedoch gut regulieren, denn er ist sehr schlau und möchte seinen Menschen gefallen. Wenn wir anderen Hunden begegnen, ist er aufgeregt vor Neugier und möchte gern mit ihnen spielen, und hüpft wie ein Känguru.

Mit Kindern kommt Merlin super zurecht und kennt es auch, wenn es mit den Jungs einmal laut und wild wird. Dabei bleibt er absolut entspannt, es bereitet ihm keinerlei Probleme. Auch im Auto ist Merlin ein angenehmer und ruhiger Begleiter.
Katzen und Kleintiere sollten jedoch nicht in Merlins neuem Zuhause sein, denn die jagt er gern.
Für Merlin suchen wir eine Familie, gern mit großen und kleinen Zweibeinern, die Zeit und Lust an Bewegung und Spiel haben, und ihn ansonsten auch gern beschmusen mögen. Merlin ist für alles offen und für jeden Spaß zu haben. Wenn man ihn liebevoll und konsequent weiterhin in seinem neuen Leben begleitet, bekommt man mit Merlin einen wundervollen Begleiter, der noch viel lernen wird und den man noch toll formen kann."

So, jetzt könnt ihr Euch schon einmal ein Bild von mir machen, und ich hoffe sehr, dass es da draußen jemanden gibt, der sich trotz meiner abgeschnittenen Ohren in mich verliebt, und mir ein schönes Zuhause geben mag.

Liebe Grüße, euer Merlin!

Bei Interesse an dem ca. 50 cm großen Merlin (Vincent), der vermutlich in 2017 geboren wurde und bereits geimpft, gechippt und kastriert ist, melden Sie sich bitte bei:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Ruby (reserviert)

Ruby ist ein Schatz. Ein richtiges Seelchen, lieb, verschmust und ein  guter Spielkamerad sowohl für den vorhandenen Hund wie auch für die Katze ihrer Pflegestelle. Doch auch mit allen anderen Vierbeinern versteht sie sich sehr gut, nur bei großen Hunden ist sie noch etwas vorsichtig.  

Fremden Menschen gegenüber ist sie anfangs zurückhaltend, bellt auch mitunter kurz aus Unsicherheit. Vertrauten Menschen hingegen schenkt sie gerne ihr Herz und liebt es, gestreichelt und gekuschelt zu werden. Dann legt sie ihr Köpfchen immer wieder in die Hand und sucht ganz viel Nähe.

Zwei Jahre jung ist Ruby und dementsprechend viel Freude hat sie an Bewegung und Spiel. Sicher könnte sie sich später für Agility, Mantrailing oder auch Dog Dancing begeistern.

Im Auto mitzufahren meistert die kleine Maus schon recht gut. Spaziergänge findet Ruby einfach super, sie läuft schon sehr gut an der Leine und zieht nicht. Zuhause widmet sich Ruby neben Kuscheln, Spielen, und Schlafen gerne auch ihrem Hobby des Sachenhortens. Dabei wird das Spielzeug ihrer vierbeinigen Mitbewohner vorsichtig gesammelt und in das eigene Körbchen getragen, um sich dann glücklich dazuzulegen.

Ruby wurde schätzungsweise im Herbst 2016 geboren. Sie hat eine Schulterhöhe von 32cm und ist geimpft, gechippt und kastriert.

Wenn Sie Ruby einmal kennenlernen möchten, wenden Sie sich bitte an:
Gabi Eberhardt, Tel.: 04121 - 76717 (werktags 10.00 bis 18.00 Uhr), Mobil: 0171 - 4724229, 
E-Mail: eberhardt@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Die kleine zarte Ruby wurde ausgesetzt und irrte auf den Feldern in der Nähe unseres Partnertierheims umher. Selbstverständlich wurde die Hündin nicht ihrem Schicksal überlassen, sondern im Tierheim aufgenommen.

Charly (reserviert)

Charly ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen.

Charly ist ein sehr kleiner und sehr eingeschüchterter Rüde, der von den Hundefängern in das öffentliche Tierheim von Botosani gebracht wurde. Er weiß gar nicht, wie ihm geschieht - eingesperrt auf wenige Quadratmeter mit fremden Hunden bei einer schrecklichen Kälte und einem extrem lauten Geräuschpegel, durch das ständige Gebelle von vielen hundert Hunden.

Die Tierschützer schätzen das Alter von Charly auf etwa 8 Jahre. Für rumänische Verhältnisse ist das schon ein hohes Alter, denn viele Hunde sterben aufgrund der schlechten Lebensbedingungen viel früher. Charly könnte aber noch viele Jahre vor sich haben, wenn er nur diesem schrecklichen Ort entkommen könnte.

Wenn Sie dem kleinen Rüden, der selbstverständlich geimpft, gechippt und auch kastriert ist, noch ein schönes Leben bereiten möchten, melden Sie sich bitte bei:
Nicole Reichel, Tel.: 09194 - 7264689, Mobil: 0151 - 41229666,
E-Mail: reichel-nicole@gmx.dereichel-nicole@gmx.de

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Ursella (reserviert)

Ursella, nun kurz Ela genannt, hatte es nicht leicht in ihrem früheren Leben, aber jetzt geht es ihr so richtig gut und sie zeigt ihrer Pflegefamilie jeden Tag aufs Neue, wie gern sie mit ihnen zusammen ist. Von Anfang an war sie sehr anhänglich und freut sich über jede Art von Zuwendung, sie selbst ist dabei ganz sanft. 

In Elas Pflegefamilie gibt es zwar keine kleinen Kinder, aber sie begegnet oft Kindern im Wohnviertel. Dabei ist sie keineswegs ängstlich, sondern offen, freundlich und ganz geduldig. Überhaupt zeigt Ela kaum Ängste, lediglich das Treppensteigen muss noch geübt werden. Mit ihrem Hundekumpel kann sie auch stundenweise allein bleiben.

Wenn ihr Pflegefrauchen mit dem Geschirr kommt, weiß Ela ganz genau was es bedeutet, und lässt es sich gern anziehen - weiß sie doch, ein schöner Spaziergang steht an und sie liebt Spaziergänge. Dabei läuft sie schön und zügig an der Leine, schaut aber auch nach ihrem Zweibeiner und orientiert sich gern an ihrem Hundekumpel. Die beiden kommen gut miteinander aus und es gibt keinerlei Probleme, jedoch wäre Ela auch sicher gern eine Einzel-Prinzessin, die ihre Menschen ganz für sich hat. 

Mit ihrer Größe von etwa 45 cm Schulterhöhe kann man Ela sehr gut händeln, auch wenn sie ab und zu einen Hund nicht so gern mag. Grundsätzlich ist sie aber verträglich mit ihren Artgenossen. Trotz ihrer geschätzten 7 Jahre wirkt die zarte Hündin immer noch welpenhaft und man möchte sie einfach immerzu knuddeln. Ela würde gut in eine Familie mit Kindern passen, könnte aber ebenso zu einem älteren Paar, was noch gerne schöne Spaziergänge unternimmt.

Ela ist geimpft, gechippt und kastriert und wartet nun auf ihr ganz eigenes Zuhause.

Wenn sie die liebe Hündin gern bei sich aufnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei:
Regina Frie, Tel.: 0234-580330, Email: frie@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Eines Tages fand eine Tierschützerin unseres Partnervereins Ursella auf den Straßen von Botosani und nahm sie mit in das kleine Tierheim. Hier versteht sich Ursella mit allen anderen Hunden, bei Menschen ist sie zunächst zurückhaltend, hat aber inzwischen großes Vertrauen in die Tierschützer. 

Janna (reserviert)

Nach 3 Wochen zeigt sich Janna als ganz entspannte Hündin, die nicht den ganzen Tag spielen und toben muss. Sie war von Anfang an stubenrein und nachts schläft sie gut durch. Mit den anderen Hunden versteht sie sich sehr gut, wobei kleine Hunde ihr gerne Bescheid geben sollten, dass sie kein Spielzeug sind . 

Aber das ist schon sehr gut geworden und unser Chihuahua hat seine Ruhe. Sie freut sich über alle Menschen, ist aber eher vorsichtig. Spaziergänge findet sie toll,  solange es durch die Natur geht, also üben wir fleissig durch den zu Ort zu gehen. Sie macht nichts kaputt, macht "sitz" und "platz" und kommt auf Pfiff zurück,  wenn die Ablenkung nicht zu groß ist. Sie ist  eine sehr angenehme Mitbewohnerin und total süß.

Janna ist schätzungsweise im Juni oder Juli 2018 geboren und wird bei ihrer Ausreise natürlich geimpft und gechippt sein. Wenn Sie ein kleines Körbchen und einen Platz in Ihrer Familie für Janna haben, könnte sie schon bald viel Abwechslung in Ihr Leben bringen.

Bei Interesse an Janna wenden Sie sich bitte an:
Anni Neuberger, Mobil: 0151 - 15643331, E-Mail: neuberger@pfotenhilfe-ohne-grenzen.de

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Bericht aus Rumänien:
Nicht ganz unbegründet blickt Janna auf den Fotos etwas skeptisch, denn so viel Grund zum Optimismus hatte sie in ihrem bisherigen Leben noch nicht. Aber jetzt soll sich das Leben des süßen Welpenmädchens zum Positiven wenden. Sie ist eine ganz reizende kleine Maus, die sicher nicht größer als mittelgroß werden wird. Auch sie liegt den Tierschützern besonders am Herzen und sie können sich nicht vorstellen, wie Janna den Winter im Auffanglager überstehen soll. 

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