2011 - 2012

Danke!

Anja Martin hatte in der Vorweihnachtszeit in ihrem Hundesalon "Piccobello" einen Aktionstag zugunsten zweier Tierschutzvereine veranstaltet. Es gab selbst gebackene Hundekekse, Kaffee und Kuchen, Bratwürstchen und eine Tombola. Am Ende des Tages kamen für jeden Verein 176,00 Euro zusammen.


Wir bedanken uns ganz herzlich bei Anja und ihrer Familie für diese tolle Idee und die Unterstützung für unseren Verein.

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Kassandra ...

... wurde von ihrem griechischen Besitzer abgeholt.

Liv ...

... wurde von einem anderen Tierschutzverein übernommen.

Jessy ...

... wurde von einem anderen Tierschutzverein übernommen.

Marion Sporket ...

... hat wieder Weihnachtskarten für den Tierschutz gebastelt.
Der Verkauf brachte einen Erlös von 81,50 Euro.


Vielen Dank liebe Marion

Anesti ...

... wurde von einer anderen Tierschutzorganisation
übernommen.

Mitteilung des ETN (Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.)

Folgende Mitteilung des ETN (Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.) erreichte uns am 20.11.2012:

Der ETN in Brüssel
Der ETN e.V. folgte am 14.11.2012 einer Einladung von Jorgo Chatzimarkakis, Mitglied des Europäischen Parlaments, ins
Europäische Parlament nach Brüssel.

Das Thema:
„Enforcing stray animal population control in Europe” (Durchsetzung einer Kontrolle der
Streunerpopulation in Europa).

Die Veranstaltung wurde von Jorgo Chatzimarkakis geleitet. Zur aktuellen Problematik nahm zunächst Andrea Gavinelli, Tierarzt und Direktor der Abteilung „General Health and Consumers“ in der Europäischen Kommission, Stellung.

Anschließend erklärte Frau Panagotia Papadaki vom griechischen Ministerium die aktuelle
Situation in Griechenland. Auch andere Mitglieder des Europäischen Parlaments und Vertreter verschiedener griechischer Tierschutzorganisationen kamen zu Wort. Die Veranstaltung sollte klären, warum es derzeit nicht möglich ist, ausländische Veterinäre nach Griechenland zu senden, um dort Kastrationsmaßnahmen durchzuführen. Zugleich wurde eine von der Filmemacherin Claudia Buthenhoff-Duffy initiierte Studie vorgestellt, die aufzeigen soll, welche Wirkung Gewalt gegen Streuner und Tiere im Allgemeinen auf Kinder haben kann.

Alle Redner kamen überein, dass bezüglich des Streunerproblems in Griechenland dringend Handlungsbedarf besteht. Der ETN berichtete Frau Papadaki von sieben in Griechenland geplanten Kastrationsaktionen im Jahr 2012, die trotz zunächst erfolgter Zusagen von Seiten der Bürgermeister und Regierungsstellen im letzten Moment abgesagt wurden. Anstatt Hilfe für die Streuner im Land zuzulassen, erteilten die griechischen Behörden dem ETN-Tierärzteteam Absagen.

Frau Papadaki erklärte, dass das Ministerium an einer raschen Lösung arbeite, um ausländischen Tierärzten schon ab Januar 2013 eine Einreise ohne große Formalitäten zu ermöglichen. Damit wären Kastrationsmaßnahmen durch ausländische Organisationen wieder möglich. Der ETN e.V. nimmt diese Aussage mit Freude zur Kenntnis; ob die Versprechen eingehalten werden, bleibt jedoch abzuwarten.

Kuchenverkauf am 08. März 2012

Kuchenverkauf zugunsten der Pfotenhilfe Griechenland  am 08.03.2012 an der  Grundschule Klein Nordende-Lieth.
Am Donnerstag haben wir auf dem Schulhof Kuchen verkauft, um die Pfotenhilfe Griechenland zu unterstützen.
Dank Eurer tollen Unterstützung und Eures großen Appetits
haben wir sagenhafte 155,18 EUR eingenommen!Für das Geld haben wir auf Wunsch Frontline gegen Zecken und ganz, ganz viele Leckerlies gekauft. All diese Sachen werden dieses Wochenende zusammen mit vielen anderen Spenden nach
Griechenland gebracht. Auf dem Rückweg kommen dann
5 Hunde mit nach Deutschland, wo sie ein neues Zuhause bekommen!


Vielen, vielen DANK an alle Kuchenkäufer und alle fleißigen Helfer!!!
Vielen Dank auch für alle Sachspenden!

 

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Ein großes Dankeschön an die fleißigen Kids der 5a

Der Weihnachtsbasar des Johannes Brahms Gymnasiums war ein voller Erfolg und insbesondere die Klasse 5a hat sich ganz und gar für den Verkauf der "Argos-Karten" zugunsten griechischer Vierbeiner eingesetzt.

Innerhalb zwei Stunden konnten alle 80 Karten verkauft werden und Dank der Hingabe vieler Schüler beim Verkauf
125 Euro eingenommen werden. Argos war ebenfalls auf dem Basar anwesend und hat sich von seiner besten Seite gezeigt - kam dem Verkauf sicher zu Gute ;-)

Wir sagen Danke im Namen aller Fellnasen!

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Weihnachtskarten für einen guten Zweck

Frau Marion Sporket hat ein großes Herz für die Straßenhunde in Griechenland.
In ihrer Freizeit bastelt sie Weihnachts- und Glückwunschkarten,
die wir zugunsten der Straßenhunde verkaufen.

Durch den Verkauf kam ein Erlös in Höhe von 100,00 Euro zusammen,
der auf zwei Tierheime aufgeteilt wird.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Sporket für die Unterstützung bedanken.

Liebe auf den ersten Blick

Jennifer hatte im Juni während eines Aufenthaltes in Griechenland die junge Hündin Paula kennengelernt und sich in sie verliebt.
So sehr, dass für Jennifer ganz  schnell feststand, dass sie Paula zu sich und ihrer Familie nach Deutschland holen möchte. Eben Liebe auf den ersten Blick...

Bei ihrem erneuten Besuch im August war es dann für Paula endlich soweit – sie durfte mit Jennifer und vier weiteren Hunden ausreisen. Paula durfte bei Jennifer einziehen und sie hoffentlich ganz viele wunderschöne Jahre begleiten. Es gab jedoch noch ein weiteres Happy End: Auch die  Geschwister Jerry und Jenny durften ausreisen, gemeinsam in einer Box flogen sie in ihr neues Leben. Sie wurden ganz sehnsüchtig von ihren Familien erwartet. Und es kommt noch besser: Jerrys und Jennys Frauchen sind Geschwister. Die beiden vierbeinigen Geschwister werden sich also bestimmt des Öfteren auf Familientreffen sehen...

Mit im Reisegepäck hatte Jennifer schließlich noch Maggie und Karlson. Während Maggie nach einem kurzen Zwischenstopp bald zu ihrer neuen Familie nach Norddeutschland weiterreisen wird, wartet Karlson in Bochum auf seine eigene Famili.

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Die Pfotenhilfe Griechenland fährt mit...

Familie Luthe hatte eine fabelhafte Idee, wie unsere noch junge Tierschutzorganisation noch bekannter und den Straßenhunden von Asprovalta noch mehr geholfen werden kann: durch Autoaufkleber, auf denen das Logo und der Schriftzug der Pfotenhilfe Griechenland gut und deutlich (in der Größe 300x50mm) zu lesen ist.

Und das bundesweit!

Die Aufkleber gibt es wahlweise in schwarz oder silber und sind zu beziehen über Familie Luthe, E-Mail: m.luthe@t-online.de

Die Kosten von 5,– € pro Aufkleber (zzgl. 1,45 € Porto) kommen in vollem Umfang dem Tierheim und den Hunden in Asprovalta zugute.

Die Pfotenhilfe Griechenland in der Presse

Die Pfotenhilfe Griechenland bekommt Unterstützung aus der Medienwelt!
Dank Manuela Luthe wurde Herr Bublitz, der Herausgeber der Zeitung 'Hohenwestedt Aktuell', auf ein griechisches Tierheim und ihre Schützlinge aufmerksam. Im August erschien der erste Artikel über unsere Organisation, in dem auch Frau Luthes Pflegehund Tadi (der bereits vermittelt ist) vorgestellt wurde.
Herr Bublitz wird nun regelmäßig über die Pfotenhilfe Griechenland berichten und immer wieder auch einzelne Hunde, die Familie Luthe in Pflege nimmt, vorstellen.

Vielen herzlichen Dank an Frau Luthe und Herrn Bublitz, die durch ihr Engagement helfen, die Pfotenhilfe Griechenland auch im  hohen Norden Deutschlands bekannt zu machen! Und darüber hinaus mit dazu beitragen, dass immer mehr
Menschen auf das Leid der Straßenhunde in Griechenland aufmerksam gemacht werden.

Den ganzen Bericht können Sie hier lesen:

16. Juli 2011 Infostand in Bochum

Infostand in Bochum - zugunsten griechischer Fellnasen

Liebe Tierfreunde,
gemeinsam mit Freundinnen der „Griechischen Pfoetchen“
präsentierte sich die „Pfotenhilfe Griechenland“ mit einem
Informationsstand in Bochum-Gerthe. Es wurde über den Tierschutz in Griechenland informiert, über Vergiftungsaktionen aufgeklärt und einfach nur nett geplauscht.

Im Hintergrund gab es ganz viele fleißige Hände,die zu einem sehr gelungenen Tag beitrugen, sei es durch das Backen von Hundekeksen, Gestalten und Basteln von Glückwunschkarten, Herstellen von Flyern und Postern, und durchdie Hilfe am Stand. Besonders gefreut haben wir uns über Besuche der ehemaligen Tierheimhunde Mia und Paul. Beide hatten keinerlei Berührungsängste, teilten sie doch das gleiche Schicksal.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Beteiligten, den Spendern, den Käufern von
Hundekeksen, Hot-Dogs und Obstbechern, und allen Helfern bedanken.
Der Erlös wurde gerecht geteilt und somit konnte jede Organisation 220,80 Euro für die Vier- und Dreibeiner verzeichnen

Ganz, ganz herzlichen Dank, an alle,die uns unterstützt haben.
Tierische Grüße
Regina Frie

Seit vielen Jahren und kein Ende in Sicht

Das Vergiften von Straßentieren ist in Griechenland gesetzlich verboten.

Deshalb wird auch von offizieller Seite nie zugegeben, dass ganze Vergiftungsaktionen von Straßenhunden sogar von Gemeinden angeordnet und durchgeführt werden und nicht nur das Werk einzelner Privatpersonen sind. Doch inoffiziell und hinter vorgehaltener Hand weiß es jeder: der Einsatz von Gift zur Beseitung von Staßenhunden (und - katzen) gehört in Griechenland zur Tagesordnung. Nicht nur, dass mit dieser "Methode" die Vermehrung von Straßentieren in keinster Weise einzudämmen ist, schlimmer und grausamer ist, dass die vergifteten Tiere qualvoll, häufig über Stunden bei vollem Bewußtsein ersticken.

Die Vergiftung von Straßenhunden und -katzen erfolgt in Griechenland (wie auch in anderen südeuropäischen Ländern) üblicherweise mit frei verkäuflichen Pflanzenschutz- oder Unkrautvernichtungsmitteln. Diese sind  billig und können von jedermann im Gartenbedarf gekauft werden. Häufig nimmt man als Köder stark riechendes, da schon einige Tage altes Fleisch, dessen intensiver Geruch den Geruch der Chemikalien überdeckt und die hungrigen Tiere dazu verleitet, die Köder aufzufressen.

Die Gifte wirken auf das Nervensystem der Tiere. Eine erste Wirkung tritt bereits nach wenigen Minuten ein. Die Tiere bekommen Spasmen, das heißt sie zucken und bewegen sich unkontrolliert. Starker  Speichelfluss setzt ein, der Darm entleert sich. Die Hunde (und Katzen) sterben schließlich bei vollem Bewusstsein an einer Atemlähmung.

Wie lange dieser Sterbeprozess dauert, hängt von der aufgenommenen Giftmenge ab. Manche Hunde ersticken unter Krämpfen und Durchfall innerhalb von 10 bis 15 Minuten. Andere, die weniger Gift gefressen haben, werden gelähmt und müssen bis zu zwei Tage bei vollem Bewusstsein auf der Straße liegen bis sie endlich sterben.

Hat ein Hund Gift in einer nicht unmittelbar tödlichen Dosis gefressen, zeigt sich dies durch starkes Sabbern und Zittern. Die einzige Chance für die Vergiftungsopfer ist, dass sie von jemandem gefunden werden, der sich auskennt, das Gegengift Atropin dabei hat und bereit ist, einem Straßenhund zu helfen.

In Griechenland gibt es - anders als z.B. in Spanien - keine sog. Tötungsstationen. Ein Grund zu Freude mag das aber kaum sein. Jede qualvolle Tötung von gesunden Hunden und Katzen ist ein Verbrechen: illegal, grausam, zutiefst verachtenswert und eine Schande für jede zivilisierte menschliche Gesellschaft.


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