Kastrationen

Zehntausende Straßenhunde und -katzen führen in Rumänien ein Leben voller Leid.
Immer auf der Suche nach Futter, abgemagert, verletzt, schwach und nicht selten krank. Viele von ihnen sterben qualvoll, verhungern oder erfrieren. Auf der Straße oder - wie im Falle unzähliger Straßenhunde - in öffentlichen Tierheimen.

Vieles kann hier getan werden, um dieses Leid zu verringern. Kastrationen gehören zweifelsohne dazu. Eine Hündin/ Katze und ihre Nachkommen können innerhalb von 5 Jahren bis zu 67.000 Nachkommen gebären. Mit einer Kastration wird gewährleistet, dass es keine weiteren Nachkommen gibt und zukünftiges Tierleid erst gar nicht entsteht.


Wir unterstützen deshalb regelmäßig die Tierschützer vor Ort in Botosani, indem wir die Kosten für die Kastration von Straßenhunden und auch -katzen übernehmen.

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24. September 2018 - Kastrationsaktion in Trusesti

Erneut konnten 9 Straßenhündinnen und eine Katze mit unserer finanziellen Unterstützung in Trusesti kastriert werden.

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2. September 2018 - Kastrationsaktion

Eine Frau aus dem Dorf Stefanesti nahe Botosani wandte sich an Dana, die 1. Vorsitzende unseres Partnertierschutzvereins Ador, mit der Bitte um Kastration von 3 Katzen und 7 Hündinnen, die sie in dem Ort betreut. Sie selbst kann es sich nicht leisten, aber Dank unserer Spender konnten wir diese Hilfe zusagen und dadurch weiteren unerwünschten Nachwuchs verhindern.

August 2018 - Die Straßenhunde von Trusesti

Während unseres diesjährigen Besuchs in Rumänien haben wir auch die Tierschützerin Anca, die unseren Partnerverein Ador unterstützt und selbst in Trusesti arbeitet, auf ihrer Tour zu den Straßenhunden von Trusesti begleitet.

Trusesti liegt gut 30km von Botosani entfernt und im Vergleich zu Botosani gibt es hier keine Hundefänger. Wir haben auf dieser Fahrt viele, viele Hunde gesehen, darunter auch viele Welpen. Ein kleines Welpenkind fanden wir sterbend im Gras in einem Hinterhof liegend und haben es zum Tierarzt gebracht, um es von seinem Leiden zu erlösen. 

So wie in Trusesti leben in jedem Dorf, in jeder Stadt in Rumänien Straßenhunde.

Einige Eindrücke unserer Fahrt nach Trusesti am 4. August 2018 haben wir im folgenden Video festgehalten:


Während die Straßenhunde in Trusesti das große Glück haben, regelmäßig von einer Tierschützerin gefüttert zu werden, verhungern anderswo Tausende auf der Straße. Doch auch in Trusesti sterben regelmäßig Hunde an Krankheiten oder Verletzungen, viele Hunde werden überfahren, gerade Welpen erleben häufig nicht ihren ersten Geburtstag.

Obwohl es Ausnahmen gibt, sind Straßenhunde von den Bewohnern nicht gerne gesehen. Selbst um kleinste Welpen, die in Hinterhöfen um Futter schreien, kümmert sich keiner der Anwohner.

Da tat es gut zu sehen, dass ganz vereinzelt gerade ältere Einwohner immer wieder Straßenhunde auf ihrem Grundstück aufnehmen. Ein älterer Mann und sowie eine alte Frau haben wir besucht. Während der Mann fünf große Straßenhunde aufgenommen hat, versorgte die alte Frau mit ihrer Mutter über 20 Straßenhunde. Sie zeigte uns mehrer Welpenwürfe und nahm dankbar das Futter von Anca an.

Denn alleine, ohne Spenden, könnten die beiden die vielen Hunde aus eigenen Mitteln nicht ernähren. Einige der Straßenhunde, die auf Privatgrundstücken notdürftig Unterschlupf gefunden haben, hat Anca schon mit unserer Unterstützung kastrieren lassen.

Wir haben die Kostenübernahme für weitere Kastrationen sowie die Kosten für die Entwurmung der vielen Welpen, die im Garten der alten Frau leben, zugesagt. 

Trusesti steht für viele Dörfer und Städte in Rumänien, ja in ganz Osteuropa.
Wir als Verein können immer nur punktuell helfen und unterstützen. Doch wir hoffen, dass es in anderen Städten andere Hilfsorganisationen gibt, die all jene unterstützen, die etwas gegen das Tierleid auf Rumäniens Straßen unternehmen möchten. 

August 2018 - Kastrationsaktion in Trusesti

Sechs Hündinnnen und fünf Rüden konnten wir in Trusesti, einer kleinen Stadt nahe Botosani, kastrieren lassen. Hier in Trusesti gibt es bislang noch keine Hundefänger, was bedeutet, dass die Hunde sich frei auf den Straßen bewegen, sich aber auch unkontrolliert vermehren können.


Dank unserer Spender konnten wir einmal mehr einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass weniger Welpen den Gefahren auf der Straße ausgesetzt sind, erkranken, sterben oder als unliebsame Gäste verjagt werden.

15. Juni 2018 - Noch einmal 15 ...

... Hündinnen und Rüden konnte die Pfotenhilfe ohne Grenzen durch die Unterstützung von Spendengeldern im Rahmen eines Kastrationsprojektes für private und für Straßenhunde kastrieren lassen.

Nur durch Kastrationen kann man die Welpenflut in Rumänien eindämmen.

Vielen Dank an all unsere Spender!

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2. Juni 2018 - 20 Katzen und Hunde ...

... deren Besitzer in Rumänien zu arm sind, um ihre Tiere kastrieren zu lassen und damit ungewollten Nachwuchs zu verhindern, wurden auf Kosten der Pfotenhilfe kastriert.

9 Hündinnen, 5 Rüden und 9 Katzen wurden von Dana, der ersten Vorsitzenden von Ador, auf unsere Bitte hin zum Tierarzt gebracht. Denn viele der Katzenbabies und Welpen, die immer noch auf Botosanis Straßen zu finden sind, stammen von Tieren, die eigentlich einen Besitzer haben, der jedoch die Kosten einer Kastration nicht tragen kann.

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September 2017 - Kastrationsaktion bei Florea

10 Hündinnen bei Florea wurden im September kastriert, damit hier, wo die Hunde gemeinsam auf dem Grundstück leben, kein weiterer Nachwuchs entsteht.
Die Kosten hierfür hat unser Verein übernommen.

 


Einige Hündinnen konnten wir bereits in ein schönes Zuhause vermitteln.

23. Mai 2017 - Kleine Kastrationsaktion im öffentlichen Tierheim von Botosani

Zu den besonders furchtbaren Entwicklungen im öffentlichen Tierheim von Botosani gehört sicher, dass im Tierheim regelmäßig Hündinnen gedeckt werden und sie ihre Welpen dann in diesem großen Lager zu Welt bringen müssen. Das Leid dieser kleinen Hundekinder, von denen nur wenige die ersten Wochen überleben, ist unvorstellbar. Die Hundefänger wie auch Betreiber des Tierheims achten schlichtweg nicht zuverlässig darauf, Hündinnen und Rüden in getrennten Zwingern unterzubringen. Kastrationen werden grundsätzlich nicht durchgeführt, lediglich die Hunde, die ins Ausland adoptiert werden und ausreisen dürfen, werden vor Ausreise noch kastriert.

Wir haben deshalb nun eine erste kleine Kastrationsaktion im öffentlichen Tierheim finanziert.

30 Rüden, deren Vermittlungschancen von den Tierschützern vor Ort als sehr gering eingestuft werden, haben wir von einem zuverlässigen Tierarzt vor Ort kastrieren lassen. Dadurch werden weniger Hündinnen trächtig werden und es wird mittelfristig zu weniger Aggressionen unter den Hunden kommen. Denn immer wieder kommt es im öffentlichen Tierheim von Botosani zu schlimmen Beißereien unter den Hunden, die jede Woche für einige Hunde tödlich enden.

Herzlichen Dank an all unsere Spender, 
die auch diese sinnvolle Hilfe möglich gemacht haben!

 

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02. April 2017 - 8 Hündinnen und zwei Rüden ...

... konnten wir dank unserer Spender in Botosani kastrieren lassen. Nur so kann es gelingen, die Welpenflut einzudämmen.

Egal ob freilaufende Haus- oder Straßenhunde: Nur Kastrationen werden langfristig das Tierelend auf Rumäniens Straßen verringern.

Vielen Dank!

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05. Oktober 2016 - Kastration von 15 Hündinnnen

In Zusammenarbeit mit unserem Partnerverein Ador konnten wieder 15 Hündinnnen auf unsere Kosten kastriert werden.

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22. Juli 2016 - 10 Hündinnen ...

... konnten in Botosani kastriert werden.

Wieder ein kleiner Schritt auf dem Weg, die Welpenflut
nachhaltig einzudämmen.

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15. Juni 2016 - 10 Kastrationen

Wir haben die Kastrationskosten für 10 Rüden unseres
Partnervereins übernommen.

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22. April 2016 - 20 Hündinnen konnten kastriert werden

Wir konnten die Kosten für die Kastration von 20 Hündinnen übernehmen.

Angesichts der großen Welpenflut, die jedes Jahr die Tierschützer in Botosani in Atem hält, ist dies wieder ein wichtiger Schritt in Richtung Tierschutz vor Ort.

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August 2015 - 23 Hunde konnten kastriert werden

Wieder konnten wir 12 Hündinnen und 11 Rüden kastrieren lassen. Einige dieser Hunde haben eine Familie, die sich eine Kastration jedoch nicht leisten können und unseren Partnertierschutzverein Ador um Hilfe gebeten haben.

Durch die Kastration auch von Haushunden werden so nächstes Jahr weniger Welpen ausgesetzt und alleine auf Botosanis Straßen umherirren. Die anderen kastrierten Hunde leben im Tierheim von Ador und können nun, da die Gefahr ungewollten Nachwuches gebannt ist, wieder gemeinsam im Tierheim im Freigehege spielen und toben.

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Juni 2015 - Weitere Hunde wurden kastriert

Wieder konnte unser Partnertierschutzverein Hundbesitzer in Botosani dazu bewegen, ihre Hunde kastrieren zu lassen, um damit die Welpenflut in kleinen Schritten einzudämmen.

Sieben Hündinnen und zwei Rüden wurden kastriert sowie eine Katze, denn auch das Katzenelend ist in Botosani ein immerwährendes Thema.

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