Kastrationen

15. September - Das Leid der Straßenkatzen

Überall in Rumänien ist das Leid der Straßenhunde allgegenwärtig. Doch nicht nur Hunde führen hier ein häufig sehr gefährliches, von Hunger und Krankheiten gezeichnetes Leben. Auch unzählige Katzen tummeln sich an den Straßen, in Hinterhöfen und an Müllplätzen.

Bei jedem unserer Besuche in Rumänien haben wir trächtige Katzen, Katzenmütter mit Babies, abgemagerte und sichtbar kranke Katzen, Katzen mit verklebten Augen und offenen Wunden gesehen. Eigentlich überall. Zusammengekauert mitten in der Stadt in einer Einfahrt, mit gebrochener Hüfte vor einem Restaurant, abgemagert unter PKWs, Katzenbabies ausgesetzt mitten im Wald ... die Liste ließe sich noch lange weiterführen.

Auch hier stellen Kastrationen die einzige Möglichkeit dar, dieses Leid zumindest ein bisschen zu lindern und die Flut der vielen, vielen Katzenbabies einzudämmen. Wir haben deshalb die Kosten für die Kastration von 10 Katzen übernommen und werden hier natürlich weiter helfen.

Unsere Kollegin Cristina schrieb aus Rumänien:

"With all my heart I thank Pfotenhilfe ohne Grenzen for helping us castrate 10 cats from town Botosani! This means less kittens on the streets! A great help for us! Thank you so much!!"

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10. September - Wieder Kastrationen in Trusesti

Neben der Kastrationskampagne in Botosani unterstützen wir auch eine "kleinere" Kastrationsaktion in Trusesti, einer Kleinstadt mit etwa 2000 Einwohnern, die 30 Minuten Fahrzeit von Botosani entfernt liegt. Hier kümmert sich eine Tierschützerin um Straßen- und Kettenhunde wie auch Katzen und lässt diese auch kastrieren. Gerne haben wir wieder die Kosten für die Kastration von drei Katzen, drei Rüden und neun Hündinnen übernommen.

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2. September 2020 - Die Kastrationskampagne geht weiter

Wieder konnten wir die Kosten für die Kastration von 9 Hündinnen und einer Katze in Botosani übernehmen. Nur so, durch regelmäßige Kastrationen, können wir erreichen, dass weniger ungewollte Katzenbabies und Welpen geboren und ausgesetzt werden.

Folgendes schrieb uns unsere Kollegin Cristina aus Botosani:

"With all my heart I need to thank Pfotenhilfe ohne Grenzen, who helped us continue the free caatration campaign in Botosani! For us this a miracle, and a huge help, and we never want this campaign to stop! We need to keep castrating anny animal in sight, so we can stop seeing in the shelter other puppies ore kittens...we simply can not go annymore like this.
So the best thing we can do is continue castrating. And we will not stop from this! Thank you Pfotenhilfe ohne Grenzen for helping us going!!"

 

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19. Juni 2020 - Kastrationen in Trusesti

Die Kastrationen von Straßenhunden und -katzen sowie Haus- und Kettenhunden in Trusesti gehen weiter. Insgesamt 14 Tiere, davon drei Katzen, neun Hündinnen und zwei Rüden konnten auf unsere Kosten kastriert werden.

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18. April 2020 - Die Kastrationen in Trusesti gehen weiter

Trotz der Pandemie, die auch Rumänien fest im Griff hält, gehen die Kastrationen in Trusesti in kleinen Schritten weiter. Unermüdlich kümmert sich eine Tierschützerin um die Kastration der Straßentiere und spricht auch immer wieder Anwohner an mit der Bitte, ihr Haustier doch kastrieren zu lassen..

Fünf Hündinnen, ein Rüde und eine Katze konnten so auf unsere Kosten kastriert und damit ein kleiner Beitrag zur Eindämmung der Welpen- und Katzenflut geleistet werden.

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01. April 2020 - Die Kastrationskampagne in Botosani geht in eine Zwangspause

Auch im März konnte die Anfang des Jahres begonnene Kastrationskampagne von Katzen und Hunden in Botosani fortgeführt werden.

16 Katzen und Kater sowie zwei Hündinnen wurden kastriert. Die Kosten hierfür hat unser Verein übernommen.

Aufgrund der aktuellen Pandemie hat die Tierarztpraxis nun bis auf Weiteres ihre Tätigkeit eingestellt. Nach dem Ende der Coronainfektionswelle soll die Kastrationskampagne dann aber wieder fortgesetzt werden.

Folgendes schrieb uns unsere Kollegin Cristina aus Botosani:

"With big gratuite I thank Pfotenhilfe ohne Grenzen, who helped us again with castrations of dogs and cats from Botosani! This is a big help for the local community, and for the stray animals, who will have no more babies!
With all our hearts we thank you!!

I need to say all this animals ware castrated before the measures the Romanian autorities took to prevent the spread of the corona virus. At the moment, the vet office that we work with us not making castrations anymore, due to the epidemic context. We hope we can restart the castration campaign as soon as this crisis is over."

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28. März 2020 - Kastrationen in Trusesti

Dank unserer lieben Spender konnten wir das Projekt in Trusesti wieder durch die Übernahme von Kastrationskosten unterstützen. Es wurden am 27. März fünf Katzen und eine Hündin kastriert. Die Hündin und eine der Katzen haben einen Besitzer, die anderen vier Katzen hat die Tierschützerin auf der Straße eingefangen und zur Kastration zum Tierarzt gebracht. Sobald sie sich von der OP erholt haben, können sie wieder zurück in die Freiheit.

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4. Februar 2020 - 5 Kastrationen in Trusesti

Auch in Trusesti, einem kleinen Ort etwa 30km von Botosani entfernt, unterstützen wir eine Tierschützerin mit Futter für die Straßen- und Kettenhunde und sowie mit der Übernahme der Kastrationskosten für die hier lebenden Hunde und Katzen.

Aufgrund der Minustemperaturen werden im Moment keine im Freien lebenden Straßen- und Kettenhunde kastriert, wohl aber Tiere, die einen Besitzer haben und nach der Kastration nicht sofort wieder auf die Straße müssen.

Zwei Rüden, zwei Hündinnen und eine Katze konnten heute kastriert werden.

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20. Dezember 2020 - Kastrationen im Tierheim von Ador

Auch die erwachsenen Hunde im Tierheim des Tierschutzvereins Ador in Botosani müssen spätestens mit Eintritt der Geschlechtsreife kastriert werden, denn Nachwuchs soll es im Tierheim natürlich auf keinen Fall geben.

Wir haben deshalb die Kosten für die Kastration von sechs Rüden und sechs Hündinnen übernommen.

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16. November 2019 - Kastrationen in Trusesti

Noch rechtzeitig vor Wintereinbruch konnte die Tierschützerin Anca in Trusesti acht Katzen und drei Straßenhündinnen kastrieren lassen.
Wenn wir bedenken, dass eine Katze pro Wurf zwei bis acht Kätzchen zur Welt bringt und dies in der Regel zwei Mal im Jahr, und diese Katzenkinder selbst schon nach weiteren sechs bis acht Monaten Nachwuchs bekommen können, so wird der Sinn von Kastrationen unmittelbar deutlich. Da auch Straßenhündinnen nicht selten 4 Welpen und mehr pro Jahr werfen, hat auch deren Kastration wieder einen kleinen Beitrag dazu geleistet, dass nächstes Jahr in Trusesti weniger Welpen auf der Straße um ihr Überleben kämpfen müssen.

Gerne haben wir auch für diese kleine Kastrationsaktion wieder die Kosten übernommen.

Zehntausende Straßenhunde und -katzen führen in Rumänien ein Leben voller Leid.
Immer auf der Suche nach Futter, abgemagert, verletzt, schwach und nicht selten krank. Viele von ihnen sterben qualvoll, verhungern oder erfrieren. Auf der Straße oder - wie im Falle unzähliger Straßenhunde - in öffentlichen Tierheimen.

Vieles kann hier getan werden, um dieses Leid zu verringern. Kastrationen gehören zweifelsohne dazu. Eine Hündin/ Katze und ihre Nachkommen können innerhalb von 5 Jahren bis zu 67.000 Nachkommen gebären. Mit einer Kastration wird gewährleistet, dass es keine weiteren Nachkommen gibt und zukünftiges Tierleid erst gar nicht entsteht.


Wir unterstützen deshalb regelmäßig die Tierschützer vor Ort in Botosani, indem wir die Kosten für die Kastration von Straßenhunden und auch -katzen übernehmen.

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7. Oktober 2019 - Kastrationen in Trusesti

Wieder konnten in Truseti, einem Ort 30km von Botosani entfernt, auf unsere Kosten 15 Straßenhündinnen kastriert werden. In Trusesti engagiert sich eine Tierschützerin, deren Arbeit wir während unserer alljährlichen Besuche in Rumänien kennengelernt haben, für die Versorgung und Kastration von Straßenhunden (siehe hier auch unsere Reiseberichte aus den Jahren 2018 und 2019).

Die regelmäßigen Kastrationsaktionen zeigen inzwischen erste Erfolge. Immer weniger Welpen sind auf den Straßen zu sehen. Die Kastration von Straßenhunden wie auch von Hof- und Haushunden, deren Besitzer sich eine Kastration ihrer Tiere nicht leisten können, ist die einzige Möglichkeit, der Welpenflut zumindest mittelfristig Herr zu werden.

Wir werden uns deshalb nach Möglichkeit weiter an den Kosten für diese überaus sinnvollen und notwendigen Kastrationsaktionen beteiligen.

31. Mai – Kastrationen in Trusesti

Wieder konnten wir die Kastration von fünf Katzen und fünf Hunden finanzieren und damit erneut einen kleinen Beitrag zu nachhaltigem Tierschutz vor Ort leisten. Drei Tiere wurden direkt von ihren Besitzern gebracht, die auch bereit waren, einen kleinen Anteil der Kosten selbst zu übernehmen (entsprechend des Kastrationsprogramms einer jungen Lehrerin in Trusesti, über das wir berichtet haben). Sieben Tiere sind Straßenhunde und -katzen, die nach der Kastration und einer Rekonvaleszenzzeit wieder auf die Straße zurückgebracht wurden. Darunter auch eine alte Schäferhündin, die neben dem Feuerwehrhaus lebt und von den Mitarbeitern dort versorgt wird.

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April 2019 – Kastrationen in Trusesti

Dank unserer Spender konnte unser Verein 15 Kastrationen von Hunden und Katzen aus dem Gebiet von Trusesti übernehmen. Einige der Tiere haben Besitzer, andere leben auf der Straße. Nur durch Kastrationen kann die Flut an ungewollten Hunde- und  Katzenwelpen eingedämmt werden.

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05. März 2019 - Kastration von 25 Hunden und Katzen

Während unseres Aufenthaltes im August letzten Jahres in Botosani haben wir mit Dana, der 1. Vorsitzenden unseres Partnervereins Ador, erneut die Notwendigkeit von Kastrationen besprochen. Jedes Jahr werden unzählige Welpen und Katzenbabies ausgesetzt, da die meisten Einwohner von Botosani die Kosten einer Kastration ihres Hundes bzw. ihrer Katze nicht tragen können. Was bleibt als "Lösung" ist dann häufig das Aussetzen des ungewollten Nachwuchses. Aus diesem Grund haben wir vereinbart, dass wir immer dann, wenn es unsere finanziellen Möglichkeiten zulassen, die Kosten für die Kastration auch von Hunden und Katzen übernehmen, die zwar zu einem Haus oder Hof gehören, deren Besitzer sich eine Kastration ihrer Tiere aber nicht leisten können.

15 Hunde (10 Hündinnen und 5 Rüden) sowie 10 Katzen konnten so in den letzten Wochen kastriert und die Kosten von uns übernommen werden.

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24. September 2018 - Kastrationsaktion in Trusesti

Erneut konnten 9 Straßenhündinnen und eine Katze mit unserer finanziellen Unterstützung in Trusesti kastriert werden.

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2. September 2018 - Kastrationsaktion

Eine Frau aus dem Dorf Stefanesti nahe Botosani wandte sich an Dana, die 1. Vorsitzende unseres Partnertierschutzvereins Ador, mit der Bitte um Kastration von 3 Katzen und 7 Hündinnen, die sie in dem Ort betreut. Sie selbst kann es sich nicht leisten, aber Dank unserer Spender konnten wir diese Hilfe zusagen und dadurch weiteren unerwünschten Nachwuchs verhindern.

August 2018 - Die Straßenhunde von Trusesti

Während unseres diesjährigen Besuchs in Rumänien haben wir auch die Tierschützerin Anca, die unseren Partnerverein Ador unterstützt und selbst in Trusesti arbeitet, auf ihrer Tour zu den Straßenhunden von Trusesti begleitet.

Trusesti liegt gut 30km von Botosani entfernt und im Vergleich zu Botosani gibt es hier keine Hundefänger. Wir haben auf dieser Fahrt viele, viele Hunde gesehen, darunter auch viele Welpen. Ein kleines Welpenkind fanden wir sterbend im Gras in einem Hinterhof liegend und haben es zum Tierarzt gebracht, um es von seinem Leiden zu erlösen. 

So wie in Trusesti leben in jedem Dorf, in jeder Stadt in Rumänien Straßenhunde.

Einige Eindrücke unserer Fahrt nach Trusesti am 4. August 2018 haben wir im folgenden Video festgehalten:


Während die Straßenhunde in Trusesti das große Glück haben, regelmäßig von einer Tierschützerin gefüttert zu werden, verhungern anderswo Tausende auf der Straße. Doch auch in Trusesti sterben regelmäßig Hunde an Krankheiten oder Verletzungen, viele Hunde werden überfahren, gerade Welpen erleben häufig nicht ihren ersten Geburtstag.

Obwohl es Ausnahmen gibt, sind Straßenhunde von den Bewohnern nicht gerne gesehen. Selbst um kleinste Welpen, die in Hinterhöfen um Futter schreien, kümmert sich keiner der Anwohner.

Da tat es gut zu sehen, dass ganz vereinzelt gerade ältere Einwohner immer wieder Straßenhunde auf ihrem Grundstück aufnehmen. Ein älterer Mann und sowie eine alte Frau haben wir besucht. Während der Mann fünf große Straßenhunde aufgenommen hat, versorgte die alte Frau mit ihrer Mutter über 20 Straßenhunde. Sie zeigte uns mehrer Welpenwürfe und nahm dankbar das Futter von Anca an.

Denn alleine, ohne Spenden, könnten die beiden die vielen Hunde aus eigenen Mitteln nicht ernähren. Einige der Straßenhunde, die auf Privatgrundstücken notdürftig Unterschlupf gefunden haben, hat Anca schon mit unserer Unterstützung kastrieren lassen.

Wir haben die Kostenübernahme für weitere Kastrationen sowie die Kosten für die Entwurmung der vielen Welpen, die im Garten der alten Frau leben, zugesagt. 

Trusesti steht für viele Dörfer und Städte in Rumänien, ja in ganz Osteuropa.
Wir als Verein können immer nur punktuell helfen und unterstützen. Doch wir hoffen, dass es in anderen Städten andere Hilfsorganisationen gibt, die all jene unterstützen, die etwas gegen das Tierleid auf Rumäniens Straßen unternehmen möchten. 

August 2018 - Kastrationsaktion in Trusesti

Sechs Hündinnnen und fünf Rüden konnten wir in Trusesti, einer kleinen Stadt nahe Botosani, kastrieren lassen. Hier in Trusesti gibt es bislang noch keine Hundefänger, was bedeutet, dass die Hunde sich frei auf den Straßen bewegen, sich aber auch unkontrolliert vermehren können.


Dank unserer Spender konnten wir einmal mehr einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass weniger Welpen den Gefahren auf der Straße ausgesetzt sind, erkranken, sterben oder als unliebsame Gäste verjagt werden.

15. Juni 2018 - Noch einmal 15 ...

... Hündinnen und Rüden konnte die Pfotenhilfe ohne Grenzen durch die Unterstützung von Spendengeldern im Rahmen eines Kastrationsprojektes für private und für Straßenhunde kastrieren lassen.

Nur durch Kastrationen kann man die Welpenflut in Rumänien eindämmen.

Vielen Dank an all unsere Spender!

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2. Juni 2018 - 20 Katzen und Hunde ...

... deren Besitzer in Rumänien zu arm sind, um ihre Tiere kastrieren zu lassen und damit ungewollten Nachwuchs zu verhindern, wurden auf Kosten der Pfotenhilfe kastriert.

9 Hündinnen, 5 Rüden und 9 Katzen wurden von Dana, der ersten Vorsitzenden von Ador, auf unsere Bitte hin zum Tierarzt gebracht. Denn viele der Katzenbabies und Welpen, die immer noch auf Botosanis Straßen zu finden sind, stammen von Tieren, die eigentlich einen Besitzer haben, der jedoch die Kosten einer Kastration nicht tragen kann.

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September 2017 - Kastrationsaktion bei Florea

10 Hündinnen bei Florea wurden im September kastriert, damit hier, wo die Hunde gemeinsam auf dem Grundstück leben, kein weiterer Nachwuchs entsteht.
Die Kosten hierfür hat unser Verein übernommen.

 


Einige Hündinnen konnten wir bereits in ein schönes Zuhause vermitteln.

23. Mai 2017 - Kleine Kastrationsaktion im öffentlichen Tierheim von Botosani

Zu den besonders furchtbaren Entwicklungen im öffentlichen Tierheim von Botosani gehört sicher, dass im Tierheim regelmäßig Hündinnen gedeckt werden und sie ihre Welpen dann in diesem großen Lager zu Welt bringen müssen. Das Leid dieser kleinen Hundekinder, von denen nur wenige die ersten Wochen überleben, ist unvorstellbar. Die Hundefänger wie auch Betreiber des Tierheims achten schlichtweg nicht zuverlässig darauf, Hündinnen und Rüden in getrennten Zwingern unterzubringen. Kastrationen werden grundsätzlich nicht durchgeführt, lediglich die Hunde, die ins Ausland adoptiert werden und ausreisen dürfen, werden vor Ausreise noch kastriert.

Wir haben deshalb nun eine erste kleine Kastrationsaktion im öffentlichen Tierheim finanziert.

30 Rüden, deren Vermittlungschancen von den Tierschützern vor Ort als sehr gering eingestuft werden, haben wir von einem zuverlässigen Tierarzt vor Ort kastrieren lassen. Dadurch werden weniger Hündinnen trächtig werden und es wird mittelfristig zu weniger Aggressionen unter den Hunden kommen. Denn immer wieder kommt es im öffentlichen Tierheim von Botosani zu schlimmen Beißereien unter den Hunden, die jede Woche für einige Hunde tödlich enden.

Herzlichen Dank an all unsere Spender, 
die auch diese sinnvolle Hilfe möglich gemacht haben!

 

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02. April 2017 - 8 Hündinnen und zwei Rüden ...

... konnten wir dank unserer Spender in Botosani kastrieren lassen. Nur so kann es gelingen, die Welpenflut einzudämmen.

Egal ob freilaufende Haus- oder Straßenhunde: Nur Kastrationen werden langfristig das Tierelend auf Rumäniens Straßen verringern.

Vielen Dank!

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05. Oktober 2016 - Kastration von 15 Hündinnnen

In Zusammenarbeit mit unserem Partnerverein Ador konnten wieder 15 Hündinnnen auf unsere Kosten kastriert werden.

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22. Juli 2016 - 10 Hündinnen ...

... konnten in Botosani kastriert werden.

Wieder ein kleiner Schritt auf dem Weg, die Welpenflut
nachhaltig einzudämmen.

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15. Juni 2016 - 10 Kastrationen

Wir haben die Kastrationskosten für 10 Rüden unseres
Partnervereins übernommen.

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22. April 2016 - 20 Hündinnen konnten kastriert werden

Wir konnten die Kosten für die Kastration von 20 Hündinnen übernehmen.

Angesichts der großen Welpenflut, die jedes Jahr die Tierschützer in Botosani in Atem hält, ist dies wieder ein wichtiger Schritt in Richtung Tierschutz vor Ort.

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August 2015 - 23 Hunde konnten kastriert werden

Wieder konnten wir 12 Hündinnen und 11 Rüden kastrieren lassen. Einige dieser Hunde haben eine Familie, die sich eine Kastration jedoch nicht leisten können und unseren Partnertierschutzverein Ador um Hilfe gebeten haben.

Durch die Kastration auch von Haushunden werden so nächstes Jahr weniger Welpen ausgesetzt und alleine auf Botosanis Straßen umherirren. Die anderen kastrierten Hunde leben im Tierheim von Ador und können nun, da die Gefahr ungewollten Nachwuches gebannt ist, wieder gemeinsam im Tierheim im Freigehege spielen und toben.

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Juni 2015 - Weitere Hunde wurden kastriert

Wieder konnte unser Partnertierschutzverein Hundbesitzer in Botosani dazu bewegen, ihre Hunde kastrieren zu lassen, um damit die Welpenflut in kleinen Schritten einzudämmen.

Sieben Hündinnen und zwei Rüden wurden kastriert sowie eine Katze, denn auch das Katzenelend ist in Botosani ein immerwährendes Thema.

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