Regenbogenbrücke

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht

Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort - du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
Genau dort werden wir uns wiedersehen

(Verfasser unbekannt)

24. Juli 2018

Nyx war eine ausgesprochen freundliche und sehr menschen-bezogene Hündin.
Das Glück schien zum Greifen nah, sie hatte eine Familie in Deutschland gefunden und sollte ausreisen.

Wenige Tage vor der geplanten Ausreise erkrankte Nyx an einer Virusinfektion und starb wenige Tage später in Rumänien.
Es tut uns sehr leid für Nyx.

14. Juli 2018

Manolu war ein deutscher Notfall. Vergessen in einem Garten, bei Menschen, wo er nicht mehr willkommen war. Doch dann hat sich das Schicksal des alten Rüden noch einmal zum Guten gewendet und er fand über Umwege ein Zuhause.
Manu, so wurde er fortan genannt, durfte noch ein tolles Jahr erleben, behütet, geliebt, mit 2 Hundekumpeln an seiner Seite. Kein Winter mehr, ausgesperrt und unbeachtet.

Manu hatte nun einen Platz im Haus und im Herzen seines neuen Menschen. Es war vermutlich das schönste Jahr in seinem Leben.

Am 14. Juli ging es ihm plötzlich sehr schlecht und er wurde in die Tierklinik gebracht. Leider konnte man Manu nicht mehr helfen, seine Leber hatte sich zersetzt und er musste erlöst werden.

23. Mai 2018

Lodin kam im Dezember 2016 nach Deutschland. Sein Frauchen sah ihn auf Bildern im öffentlichen Tierheim und es war um sie geschehen. Kurz nach der Ankunft stellten Tierärzte dann einen inoperablen Tumor im Rachen fest und gaben Odin nicht mehr viel Zeit.

Aber Odin wollte noch einmal sein neues Leben genießen und so verbrachte er noch fast 1,5 Jahre bei seiner Familie. Wir hätten ihm noch viel mehr Zeit gewünscht....

11. Mai 2018

Im September 2014 durfte Rosali auf eine Pflegestelle nach Deutschland reisen - ihr Leben nahm endlich eine Wende. Hier lebte die liebe und schon ältere Hündin harmonisch mit vielen Hunden und Katzen zusammen, bis sie dann ihr ganz eigenes Frauchen fand. 

3 Jahre hat Rosali ihr Frauchen begleitet und verstand sich mit allen dort lebenden Tieren. Am 11. Mai musste sie dann im geschätzten Alter von 13 Jahren ihre letzte Reise antreten ...

Anfang Mai 2018

Bertil war ein sanfter Riese, der mit seinem defensiven Wesen immer wieder Opfer von Beißattackten anderer Rüden wurde.

Der Hilferuf aus Rumänien für Bertil blieb leider unerhört.
Bertil starb Anfang Mai an den Folgen einer Beißerei in seinem Zwinger.

28. April 2018

Der kleine Sonnenschein Albinuta hatte schon eine Familie gefunden, die sie sehnsüchtig erwartete. Die Ausreise im April musste aufgrund ihrer Erkrankung verschoben werden, doch dann kam der Rückfall und Albinuta konnte trotz intensiver Behandlung nicht gerettet werden.

Sie konnte leider nie erfahren, wie sich ein liebevolles und behütetes Zuhause anfühlt, dabei war es zum Greifen nah....
Es tut uns schrecklich leid.

11. April 2018

Kaddy kam am 25.03.2018 nach Deutschland, am 11. April 2018, zweieinhalb Wochen später, starb er vermutlich qualvoll.

Wir, das Team der Pfotenhilfe, haben bislang noch niemals, auch angesichts vieler hunderter vermittelter Hunde, gesagt, dass wir es bedauern, einen Hund nach Deutschland geholt zu haben.

Bei Kaddy sagen wir das zum ersten Mal. Wäre Kaddy in Rumänien geblieben, würde er mit großer Wahrscheinlichkeit noch leben. Wir können nicht arbeiten ohne zu vertrauen. Vielleicht sind wir, das gesamte Team der Pfotenhilfe, auch deshalb so schockiert und fassungslos.

Es tut uns unendlich leid Kaddy. Unser Vertrauen hat Dich das Leben gekostet. 

18. April 2018

Benja wäre am 21. April nach Deutschland gereist. Sie wurde sehnsüchtig erwartet.

Doch ihr Hundebettchen, das ihre Familie liebevoll für sie hergerichtet hat, wird leer bleiben. Benja starb an den Folgen ihrer Kastration.

Ein Tierarzt vor Ort versuchte noch Benja zu retten. Aber es kam jede Hilfe zu spät.

2. Februar 2018

Gina hat Ende 2016 ihre Familie gefunden und genoss hier mit ihrem besten Freund, einer Katze, das Leben in vollen Zügen. Am 2. Februar geschah Entsetzliches: 

Gina nahm während eines Spaziergangs einen Giftköder auf und trotz sofort eingeleiteter Notfallmaßnahmen in der nächst gelegenen Tierklinik verstarb Gina noch in der Klinik. 

Gina wurde nur fünf Jahre alt.

Ende Januar 2018

Erst heute haben wir erfahren, dass die liebe und sanfte
Eliana die Eiseskälte im öffentlichen Tierheim nicht überlebt hat.
Die alte Hundedame, die die Tierschützer so mit ihrem liebevollen Wesen berührt hat, hatte den zweistelligen Minusgraden nichts entgegenzusetzen. 

Irgendwann, vermutlich Ende Januar, ist sie alleine in ihrem kleinen Zwinger in Botosani gestorben.

30. Januar 2018


Frieda
haben wir 2013 während unseres ersten Aufenthalts in Rumänien kennengelernt und waren so froh, als diese liebe kleine Dackeldame noch im selben Jahr ein liebevolles Zuhause in Süddeutschland fand. Für ihre Familie war sie ein Sonnenschein, sie war immer dabei und durfte ihre letzten Seniorenjahre in der Schweiz verbringen.

Am 30. Januar ist Frieda inmitten ihrer Familie, die sie über alles gelebt hat, über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hinterlässt eine große Lücke.

19. Januar 2018

Manchmal ist das Leben einfach nicht fair.

Minna hatte in Rumänien kein einfaches Leben. Man schnitt ihr Teile der Ohren ab und setzte sie auf der Straße aus. Eine Tierschützerin nahm Minna in ihre Obhut und

Ende 2017 durfte sie dann auf eine Pflegestelle nach Deutschland reisen. Die sanfte Minna lebte sich rasch ein und alle liebten sie.

Doch dann geschah am 19. Januar das Unfassbare.

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände konnte Minna entwischen und flüchtete in Panik geradewegs auf die Bahngleise. Die überaus liebe Hündin wurde von einem Zug erfasst und war auf der Stelle tot.
Es tut uns allen unsagbar leid.

8. Januar 2018

Als Moritz 2013 noch stundenlang am Zaun seines Zwingers im öffentlichen Tierheim von Botosani stand und auf Menschen wartete, hat er vermutlich selbst kaum mehr daran geglaubt, noch einmal ein besseres Leben kennenzulernen. Aber er hatte großes Glück.

2014 fand Moritz seine eigene Familie und sein neues Leben mit ganz viel Liebe und Geborgenheit begann. 2017 durfte er mit seiner Familie vom Münsterland nach Schleswig-Holstein ziehen und lernte die Ostsee kennen. Leider hat er hier nur einen Sommer erleben dürfen, denn Moritz erkrankte Ende 2017 so schwer, dass er trotz aller Versuche, sein Leben zu retten, am 8. Januar erlöst werden musste.

 

 

1. Januar 2018

Benny hielt sein Ausreiseticket schon in den Pfoten. Doch bevor für ihn die Reise in ein besseres Leben beginnen konnte, verstarb er in der Folge zu spät entdeckter Blasensteine. 

Nachdem die Tierschützer, die nur ab und zu im öffentlichen Tierheim sind, dies bemerkt hatten, brachten sie ihn zwar sofort zum Tierarzt, doch leider konnte man dem kleinen Mann trotz Operation nicht mehr helfen.

 

11. Dezember 2017

Irgendwann in den Morgenstunden des 11. Dezember ist
Imra gestorben.

In vier Tagen wäre sie in ein besseres Leben gereist, eine unserer Pflegestellen wollte Imra in Pflege nehmen. Die zuvor erfolgte Kastration hatte die kleine Hündin jedoch so geschwächt, dass ihr Körper sich nicht gegen eine nachfolgend aufgetretene Infektion wehren konnte.

Trotz mehrtägiger tierärztlicher Überwachung hat Imra heute für immer ihre Augen geschlossen.

 

15. Oktober 2017

Ella haben wir bei unserem Besuch im August kennenlernen können. 

Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern lebte sie bei einer Tierschützerin auf deren Grundstück. Leider hatte sie nicht genug Widerstandskraft und starb am 15. Oktober.

10. Oktober 2017

Leon, der 2012 ein liebevolles Zuhause in Blieskastel gefunden hatte, ist leider am 10. Oktober über die Regenbogenbrücke gegangen.

Seine Nieren haben nicht mehr richtig gearbeitet und er konnte wegen seiner starken Arthrose nicht mehr von allein aufstehen.

Leon kam damals als Notfallhund aus Griechenland zu seiner Familie.

18. September 2017

Ako hatte sein ganzes Leben noch vor sich.

Am 22. September sollte er zu seiner Familie in Deutschland reisen, die ihn schon sehnsüchtig erwartete. Vier Tage zuvor aber geschah das Unfassbare: Ako schlüpfte aus dem Tor des Tierheims von Ador und wurde von einem Trecker überfahren.
Er war sofort tot. Unfassbar.

21. September 2017

 

Wie das frühere Leben von Marcy aussah, wissen wir nicht, aber wir können uns vorstellen, dass es nicht einfach war und dass Marcy Mühe hatte, genügend Futter zusammenzubetteln und sich vor anderen, aggressiven Hunden in Sicherheit zu bringen.

Vor einigen Jahren kam Marcy schließlich in das Tierheim von Ador. Schon damals war sie eine alte Dame, die sich über ihr Futter und Leckerchen freute und noch mehr über Streicheleinheiten. Mit anderen Hunden wollte sie hingegen nichts mehr zu tun haben und musste deshalb leider an der Kette leben. Die Jahre gingen ins Land, Marcy überstand 2016 auch die Entfernung mehrerer Tumore gut und jeder hoffte, dass der alten Hundedame noch einige Jahre geschenkt sein mögen. In den letzten Wochen konnte Marcy jedoch kaum noch aufstehen, jede Bewegung fiel ihr schwer. Am Nachmittag des 21. Septembers wurde Marcy von ihren Schmerzen erlöst.

11. September 2017

 

Sushi, vormals Alexia, kam Ende 2015 als ganz junge Hündin zu ihrer Pflegefamilie. Nicht lange hatte es gedauert und Sushi hatte alle Zwei- und Vierbeiner um ihre Pfote gewickelt. Es kam wie es kommen musste - Sushi durfte bei ihrer Pflegefamilie und dem großen Hunderudel bleiben. Alle liebten die hübsche Hundedame, die so gern alles mögliche gestohlen hatte.

Am 7. September dann erkrankte Sushi an einer Darmverschlingung. Trotz Operation konnte man ihr nicht mehr helfen und am 11. September ist sie dann, viel zu früh, über die Regenbogenbrücke gegangen.

6. September 2017

Nilak hatten wir Anfang September während unseres Besuch in Botosani kennenlernen dürfen. Er war so voller Lebensfreude, hat gespielt und kam immer, wenn er uns sah, schwanzwedelnd angelaufen und wollte gestreichelt werden. Er hatte bereits eine Familie, die ihn adoptieren wollte.

Und dann kam vor einigen Tagen die Nachricht: Bei Nilak wurde ein Lungenemphysem diagnostiziert. In den Nachmittagsstunden des 6. September ist er für immer eingeschlafen.

29. August 2017

Oskar und seine Geschwister wurden Anfang August vor den Hundefängern in Sicherheit gebracht. Er hatte sein Reiseticket bereits in der Hand, doch es sollte nicht sein.

Oskar erkrankte noch vor seiner Ausreise und konnte trotz mehrerer Tage intensiver veterinärmedizinischer Betreuung in der Klinik nicht gerettet werden.

Am 29. August ist er über die Regenbogenbrücke gegangen.

17. August 2017

 

Hanno kam im Oktober 2015 nach Deutschland. Völlig abgemagert und so schwach, dass er sich nicht lange aufrecht auf seinen Beinen halten konnte. Ohne Frage wäre er bis Ende 2015 im öffentlichen Tierheim von Botosani gestorben. 

Doch Hanno hatte Glück, so ein Glück, wie es manchem nur ein einziges Mal im Leben widerfährt. Er fand seine Familie, die ihn in Hildesheim in Empfang nahm und ihn ins Leben zurückführte. An der Seite

seiner Hundekumpeline Fruza (ebenfalls von der Pfotenhilfe) hat er sich mit der Hilfe seiner Menschen seine Lebensfreude zurückerobert. Er liebte den Strand, das Buddeln, seine Fruza und über alles seine Menschen.

Als im Dezember 2016 bei Hanno ein Prostatakarzinom mit Mestastasen in der Lunge und am Herzen festgestellt wurde, begann ein Kampf gegen die Erkrankung, den Hanno trotz aller Behandlungsversuche am 17. August 2017 endgültig verloren hat.

12. August 2017

Das Welpenmädchen Lea hat es nicht geschafft.


Ihr kleiner Körper hat sich mit einem Virus infiziert
und sie ist trotz tierärztlicher Versorgung gestorben. 
Wie so viele Welpen im öffentlichen Tierheim von Botosani.

11. August 2017

Der 30. März 2016 war Joshis erster Glückstag, seine Rettung vor dem sicheren Tod.

Joshi wurde von der Vorsitzenden unseres Partnervereins in absolut desolatem Zustand auf einem Friedhof gefunden, völlig hilflos sich selbständig fortzubewegen, ausgesetzt zum Sterben. Sein Körper wieß viele Wunden auf, Muskeln waren kaum mehr zu erkennen, sein Fell hing in dicken Platten an seinem Körper. Joshi wurde misshandelt und vernachlässigt ausgesetzt, alt und unfähig, sich selbst zu helfen.

Am 30.07. 2016 dann war Joshis 2. großer Glückstag.
Er durfte zu einer lieben Familie nach Kaiserslautern ausreisen, die ihn als Dauerpflegehund aufnahm und ihm jene Liebe und Fürsorge gab, die Joshi sein Leben lang in Rumänien vermissen musste. Joshi entwickelte sich zu einem fröhlichen, glücklichen Hund, der sein Spaziergänge liebte und noch mehr das Autofahren. Sein neues zwei- und vierbeiniges Rudel wurde seine Familie, für die er alles tat und die alles, wirklich alles für Joshi getan hat. Auch als der Krebs kam und sich trotz Operationen und aufwendiger Behandlungen in seinem Körper ausbreitete und schließlich große Schmerzen verursachte.

Am 11. August 2017 ist Joshi zu seiner letzten Reise aufgebrochen.
Sein Pflegefrauchen hat ihn bis zum letzten Atemzug gehalten und obwohl Joshi nur ein gutes Jahr dieses neue, wunderschöne Leben genießen konnte, sind wir ganz sicher: es war das beste und glücklichste Jahr in seinem ganzen Leben.

10. August 2017

Miro ist Anfang August seinen beiden Schwestern Merle und Marta über die Regenbogenbrücke gefolgt.
Die Tierschützer vor Ort hofften so sehr, dass er es schaffen würde, doch das öffentliche Tierheim von Botosani bringt leider vielen Welpen den Tod.

30. Juni und 4. Juli 2017

Die Schwestern Merle und Marta haben es leider nicht geschafft.

Vielleicht war es die große Hitze, die schon den erwachsenen Hunden im Sommer zu schaffen macht. Welpen haben es unter den Bedingungen im öffentlichen und auch im privaten Tierheim immer besonders schwer. 

Merle und Marta konnten leider nicht erfahren wie es ist, geliebt und behütet zu sein.
Das ist einfach nur traurig.

26. Juni 2017

Knapp drei Wochen trennten Bessy von einem Leben in Sicherheit. In 18 Tagen wäre sie in einen klimatisierten Van gestiegen und nach Deutschland gefahren. Doch zuvor musste sie im öffentlichen Tierheim von Botosani kastriert werden. Wie alle erwachsenen Hunde, anderes lässt die Tierheimleitung nicht zu.

Bessy hat die Kastration überstanden, doch die folgenden 48 Stunden und die im Moment große Hitze in Nordrumänien haben dieser kleinen Hündin den Tod gebracht.

22. Juni 2017

Nessa hatte das große Glück, im Sommer 2014 als Hundeomi ein liebevolles Zuhause zu finden. Ein weiterer Senior, Ludo, wartete bereits auf Nessa. 3 Jahre konnten sie nun behütet zusammen leben.

Am 22. Juni musste Nessa leider in hohem Alter erlöst werden, konnte jedoch erfahren, wie schön ein Hundeleben sein kann.

 

24. Mai 2017

Olga hatte es fast geschafft. Wenige Tage vor ihrer Ausreise in ein besseres Leben starb sie an den Folgen einer Magendrehung. Olgas Leben in Rumänien war nie leicht, nie glücklich und nie ohne Kummer.

Hoffen wir, dass es da, wo sie jetzt ist, endlich gut sein wird für diese arme Hundeseele.

05. Mai 2017

Wenige Stunden vor seiner Ausreise nach Deutschland geschah das Unfassbare:

Truly wurde von einem anderen Hund totgebissen. 1,5 Tage später wäre er endlich in Sicherheit bei seiner Familie gewesen, die ihn schon sehnsüchtig erwartet hat.

Kleiner Truly, wir hätten Dir ein besseres Leben mit viel Liebe und Geborgenheit so sehr gewünscht.  

 

02. Mai 2017

Grausamer Alltag im öffentlichen Tierheim von Botosani.

Jeannie, eine ältere liebe Hundedame, die sich so einsam und verloren fühlte im Tierheim, wurde totgebissen. Wir hätten ihr so sehr gewünscht, dass sie dieses Lager wieder verlassen und endlich in ein besseres Leben hätte reisen dürfen.

Jeannie hatte wie so viele, gerade ältere Hunde nicht den Hauch einer Chance, als ihre Artgenossen über sie herfielen.

Das ist der Alltag im öffentlichen Tierheim von Botosani.

10. April 2017

Für Freya war das Glück zum Greifen nah, sie war geimpft und ausreisefertig und hatte auch schon fast eine Pflegestelle in Aussicht. Doch leider konnte sie den harten Bedingungen im öffentlichen Hundeauffanglager nicht länger Stand halten. Die Tierschützer fanden sie eines Morgens tot in ihrem Zwinger.

Wir hätten ihr so gern ein Leben fernab des Lärms und des Gestankes dort gegönnt, aber leider hat ihr Körper die Strapazen nicht mehr ertragen.

09. April 2017

Alcott lebte sein ganzes Leben in Rumänien an einer Kette.
Als ihn unser Partnerverein übernahm, war Alcott schon viele Jahre alt und litt leider unter Epilepsie. Umso mehr haben wir uns für den lieben Kerl gefreut, als er im Sommer 2016 erst auf eine Pflegestelle, und dann in ein endgültiges Zuhause ziehen konnte.

Fünf Monate hat Alcott, der nun Rocky genannt wurde, hier glücklich und anfallsfrei leben können. Trotz fortlaufender Medikation kamen dann am 7. April die Anfälle zurück. Dieses Mal mit solcher Stärke und Frequenz, dass Alcott am 9. April erlöst werden musste.

14. März 2017

Fulga kam am 4. März zu ihrer Familie nach Norddeutschland. Ihre gesamte Welpenzeit hatte Fulga im Tierheim in Rumänien verbracht und eigentlich sollte ihr Leben nun endlich besser werden. Doch tragischerweise kam es ganz anders. 

Wenige Tage nach ihrer Ankunft bemerkte ihre Familie, dass etwas mit Fulga nicht stimmte. In der Tierklinik stellte man extreme Entzündungswerte und eine Blutvergiftung fest. Durch eine unsauber durchgeführte Kastration in Rumänien hatte sich über Wochen eine Entzündung im Bauchraum ausgebreitet und Fulgas Körper mit Keimen überschwemmt, der Darm war schon teilweise aufgelöst.

Die Tierärzte konnten Fulga nicht retten und so musste sie am 14. März erlöst werden.

9. März 2017

Elmo hatte schon eine Pflegestelle in Deutschland gefunden und sein richtiges Leben in der Geborgenheit einer lieben Familie hätte bald beginnen können, aber leider hat es der kleine Hundejunge nicht geschafft.

Dezember 2016

Der kleine Findus hat es leider nicht geschafft.
Die Bedingungen für Welpen im öffentlichen Tierheim,
dem Hundeauffanglager von Botosani, sind extrem schlecht,
und der kleine Mann hatte einfach keine Chance ...

27. November 2016

Jack musste lange im öffentlichen Tierheim von Botosani ausharren. Angst, Hunger und unendlich viel Leid hat er, der liebe Hundesenior, ertragen müssen; bis er schließlich seinen Himmel auf Erden bei einer lieben Familie in Bielefeld fand, zu der Jacky, wie er liebevoll genannt wurde, im Januar 2016 reisen durfte. Obwohl ihm nur wenige Monate bei seiner Familie vergönnt waren, so waren dies doch die schönsten und glücklichsten Monate seines Lebens.

Jack ist am 27.11.2016 in den Armen seines Frauchens für immer eingeschlafen.

18. November 2016

Auch Lolek, den die Tierschützer vor Ort ganz besonders ins Herz geschlossen haben, hat es nicht geschafft.

Die rumänischen Tierschützer haben einen kleinen Nachruf
geschrieben:

Ruhe in Frieden, lieber Lolek. Du warst so ein wundervoller Kerl, so voller Freude und Liebe, bist immer zu uns gekommen, um etwas Zuwendung und Nähe zu spüren und uns Deine Liebe und Zuneigung zu zeigen.

Leider hast Du nicht mehr erfahren dürfen, dass Du es bald in ein besseres Leben geschafft hättest. Ja, Du und Dein Bruder Bolek, ihr habt eine Familie, die Euch beide aufnehmen wollte. Dein größter Traum wäre bald wahr geworden ... jetzt wirst Du auf Bolek aufpassen und ihm helfen stark zu bleiben, denn er wird jetzt für Euch beide glücklich sein müssen.

Lieber Lolek, bitte verzeih' uns, was Du hast durchmachen müssen ...
Wir werden Dich immer in unserem Herzen tragen ...

09. November 2016

Lulica wurde vor etwa sieben Jahren von unseren rumänischen Tierschutzpartnern auf der Straße gefunden. Sie nahmen ihn mit, päppelten ihn auf, aber seine Augen erblindeten. Fünf Jahre lebte Lulica bei den seinen Rettern. Niemand dachte, dass der blinde kleine Rüde jemals eine eigene Familie finden würde. Doch dann hat sich das Schicksal für Lulica gewendet.

Im Dezember 2014 durfte er zu seinem Pflegefrauchen nach Bochum reisen und hat dort eine schöne, aber leider viel zu kurze Zeit gehabt. Lulica blühte noch einmal richtig auf, ging gern spazieren und lebte friedlich mit seinem Hundekumpel und 3 Katzen zusammen.

Vor ein paar Tagen bekam Lulica sehr heftige epileptische Anfälle von denen er sich nicht mehr erholte. Am Abend des 9. Novembers haben wir Lulica über die Regenbogenbrücke
gehen lasssen.

Wir danken an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich Lulicas Paten

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28. Oktober 2016

Joffrey
hat es nicht geschafft.
Er gehörte zu den ersten Opfern einer Krankheitswelle im öffentlichen Tierheim von Botosani.
Irgendwann legte er sich in seinem kalten Zwinger in eine Ecke und starb.
Allein und vermutlich qualvoll.

15. September 2016

Zusammen mit Ernie, Lupa und Miro lebte sie in einem kleinen Hunderudel außerhalb der Stadtgrenzen von Botosani. Das kleine Rudel wird von Tierschützern notdürftig versorgt. Anwohnern und auch der Belegschaft eines angrenzenden Betriebshofs ist das kleine Rudel ein Dorn im Auge. Regelmäßig wird gedroht, die Hundefänger zu informieren, damit das Rudel endgültig verschwindet.

Alma war eine sehr sanfte, liebe und vorsichtige Hündin.
Sie wurde erschossen.

Wir vermuten, sie ist jenen, die ihr den Tod brachten, noch vorsichtig wedelnd entgegengelaufen ist.

Alma wurde drei Jahre. Sie hatte nicht den Hauch einer Chance. Ernie und die anderen leben noch an diesem gefährlichen Ort.

04. September 2016

Die kleine Anna hat 2013 ihr großes Glück gefunden, indem sie zu einer lieben Familie nach Geesthacht reisen durfte.

Während ihres Spaziergangs am Sonntagmorgen ist Anna nun plötzlich und völlig unerwartet an einem Aneurysma gestorben. Der einzige Trost für ihre Familie ist, dass ihre kleine Prinzessin nicht leiden musste.

Anna wurde im Kreise der Familie und ihrer gesamten Gassirunde neben ihrem besten Freund bestattet.

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16. August 2016

Anni und ihr Sohn Ben gehörten zu den ersten Hunden, die unser Verein 2011 von Griechenland nach Deutschland holte. Sie hatten das große Glück gemeinsam in eine neue Zukunft starten zu können, denn ihre Familie konnte sich nicht entscheiden, wen von beiden sie adoptieren sollte. Somit zogen Mutter und Sohn im April 20111 gemeinsam nach Erkelenz und wurden dort in Wanda und Cosmo umbenannt. Auf unseren jährlichen Pfotentreffen gehörten beide Hunde zu den Stammgästen.

Leider ist Wanda am 16. August 2016 viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen.

08. August 2016

Dako hatte es geschafft, er hatte erreicht, wovon viele andere Hunde träumen.
Er hatte ein liebevolles Zuhause gefunden.

Er kämpfte bis zum Schluss und wollte dieses wunderbare
Leben nicht loslassen, aber immer wieder kamen neue
Symptome dazu und am Ende reichte Dakos Kraft leider nicht mehr aus und seine Menschen mussten ihn nach langem Hoffen auf Besserung über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

25. Juni 2016

Gryta hatte von Anfang an einen schlechten Start in ihr Leben. Sie wurde zusammen mit ihren Geschwistern und der Mutterhündin auf einer Müllhalde entsorgt. Tierschützer fanden die Hundefamilie und nahmen sie mit in ihr Tierheim.

Es schien, als sollte sich Grytas Leben nun doch zum Guten wenden, denn es fand sich sogar eine Familie, die das Welpenmädchen adoptieren wollte.

Doch am 25. Juni passierte dann das Furchtbare, Gryta wurde von anderen Hunden im Tierheim attackiert und so schwer verletzt, dass auch der Tierarzt sie nicht mehr retten konnte.

10. Juni 2016

Umberto hat es leider nicht geschafft ein liebevolles Zuhause
zu finden, er ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

03. Juni 2016

Marleys Glück begann im Januar 2014, als sie eine liebevolle Familie in Schleswig-Holstein fand.

Nach den vielen Jahren voller Entbehrungen in Rumänien
hatte Marley ihren Himmel auf Erden gefunden.

Doch leider erkrankte Marley an einem inoperablen
Blasentumor und sie musste am 3. Juni erlöst werden.

31. Mai 2016

Dotzi hat wenig Schönes in seinem kurzen Leben erfahren. Im Wald ausgesetzt, zeugten Narben an Schnauze und Hals davon, dass der kleine Kerl vermutlich von Welpenbeinen an an einer Kette gehalten wurde und ihm obendrein wohl die Schnauze über längere Zeit zugebunden worden war. Als er vor einigen Monaten dann von Tierschützern gefunden und in ein kleines Tierheim aufgenommen wurde, blühte der kleine Mann auf. Gerne hätten wir für ihn ein schönes Zuhause gefunden.

Am 31. Mai wurde Dotzi im Tierheim von anderen Hunden
totgebissen.

19. Mai 2016

Lange hat sich Albi auf der Straße durchgeschlagen, zumeist hungrig, denn die Mülltonnen Botosanis sind hart umkämpft. Irgendwann geschah das fast Unvermeidbare, Albi wurde angefahren. Schwer verletzt wurde er gefunden, ein Vorderbein musste abgenommen werden. Zurück auf die Straße mit drei Beinen hätte Albis unmittelbaren Tod bedeutet. Und so nahm ihn eine Tierschützerin aus Botosani in ihren Garten auf, wo Albi viele Jahre lebte.

Doch auch hier endete Albis Martyrium nicht. Sanft, sehr lieb und freundlich zu allem und jedem wurde Albi auch hier wiederholt Opfer von Beißéreien. 2012 wurde Abi von anderen Hunden so sehr attackiert, dass kurzzeitig befürchtet wurde, man müsse ein weiteres Bein amputieren. Doch Albi erholte sich auch von diesem Übergriff und blieb trotz seiner schlechten Erfahrungen eine Seele von Hund.

Ende 2013 dann wurde für Albi ein kleines Wunder wahr. Er durfte nun knapp 9jährig nach Deutschland auf eine Pflegestelle ausreisen. Kurz zuvor war er wieder von anderen Hunden so zusammengebissen worden, dass seine Ausreise wirklich so etwas wie ein Himmelsgeschenk war. Albi schloss sein Pflegefrauchen so sehr in sein Herz, dass er für immer bei ihr bleiben durfte. Nach so vielen Jahren des Leids, der Entbehrungen und des Überlebenskampfes, hat er endlich ein Leben in Sicherheit, Geborgenheit und Liebe kennenlernen dürfen. In den letzten Wochen ging es Albi, der in seiner Familie Bruno genannt wurde, leider zunehmend schlechter, ein inoperabler Darmtumor machte es Bruno zunehmend schwerer zu fressen. Bruno magerte trotz Spezialnahrung und intensiver Behandlung immer mehr ab, zuletzt litt er an schweren Krämpfen.

Am 19.05. wurde Bruno erlöst. Sein Pflegefrauchen war bis zur letzten Minute bei ihm und hat ihn gehalten. Bruno hat in der Zeit seines Lebens hier in Deutschland erfahren dürfen, was es heißt, geliebt zu werden. Er hat diese letzten Jahre seines Leben genossen.

10. März 2016

Beny hatte großes Glück: eine liebe Familie wollte ihn adoptieren. Unsere Freude war groß bis zu dem Tag, als Beny aus seinem Zwinger im öffentlichen Tierheim von Botosani geholt werden sollte, um ihn für die Reise vorzubereiten.

Beny war verschwunden. Tagelang wurde er von unseren Tierschutzkollegen im riesigen Lager gesucht, ohne Erfolg. Wir wissen nicht, was mit Beny geschah.

Vielleicht ist er entlaufen, da manche Wärter bei der Reinigung der Zwinger die Türen nicht sicher verschließen, vielleicht wurde er totgebissen, vielleicht ist er an einer bis dahin nicht erkannten Erkrankung gestorben.

Wir wissen es einfach nicht. Benny ist und bleibt verschwunden.

07. April 2016

13 Jahre lang hat Minu es geschafft, auf Botosanis Straßen zu überleben.

Sie ist am Leben geblieben all die Jahre, die immer wieder auch von Hunger, Schmerzen und Angst geprägt waren. Vor kurzem hat sie notdürftig Unterschlupf gefunden bei einer alten Frau am Rande Botosanis, bei der sie im Freien mit anderen Hunden lebte. Wir hätten ihr von Herzen gewünscht, dass sie noch einmal ein behütetes Zuhause mit einem weichem Körbchen und viel Liebe erlebt hätte.

Gestern nun ist Minu gestorben.

25. März 2016

Candy kam 28.11.2015 auf eine Pflegestelle nach Deutschland.

Hier entwich die scheue Hündin noch am selben Tag. Trotz großangelegter Suchaktion fehlt seit diesem Tag jedes Lebenszeichen von Candy. Wir wissen leider nicht, ob Candy noch am Leben ist.

Wir hoffen zutiefst, dass es Candy da, wo sie nun ist, gut geht.
Diesseits oder jenseits des Regenbogens.

28. Februar 2016

Nele haben wir für einen anderen Verein vorgestellt, der uns um Unterstützung bat.

Nele wurde im Alter von 12 Jahren von ihrer Familie in einer
Tierpension abgegeben. Hier ist Nele nach kurzer Zeit gestorben.
Traurig und alleine.

24. Februar 2016

Kim, die als nicht mehr ganz so junge Hündin im Anfang
2013 eine liebe Familie in Großbodungen fand, ist am
24. Februar 2016 in den Armen ihres Frauchens für immer
eingeschlafen.

Kim litt unter einem Tumor im Maul und hatte sich nach der Operation nicht mehr richtig erholt. Kim hatte jedoch drei
wunderbare Jahre bei ihrer Familie.

Februar 2016

Snorri kam als Hundesenior 2013 nach Deutschland und hat mit seinem Herrchen in Rellingen die schönsten Jahre seines Lebens verbringen dürfen.

Im Februar 2016 musste Snorri, der von seinem Herrchen liebevoll Fritz genannt wurde, infolge eines inoperablen Milztumors erlöst werden.

18. Januar 2016

Das kleine Welpenmädchen Andra ist gestorben.

So vieles hat sie in ihren ersten Lebenswochen überstanden, die frühe Trennung von ihrer Mutter, Hunger und die Gefahren der Straße.

Doch gegen eine vermutlich angeborene Herzschwäche hat Andra im Alter von fünf Monaten den Kampf verloren.

30. Dezember 2015

Das Brackenmädchen Emma, früher Minni, hatte über 2 Jahre in einem griechischen Tierheim leben müssen, bevor sie im Sommer 2011 nach Deutschland reisen durfte und in Bochum eine liebevolle Familie fand.

Am 30. Dezember 2015 musste Emma leider aufgrund ihrer akuten Nierenprobleme erlöst werden

17. Dezember 2015

Foxy hatte das große Glück, noch vor dem Winter auf eine Pflegestelle nach Deutschland reisen zu dürfen. Hier stellte sich dann heraus, dass Foxy infolge eines früheren Unfalls so schwere innere Verletzungen erlitten hat, dass ihr ein Weiterleben ohne Schmerzen nicht möglich sein würde. Eine Behandlung war leider nicht mehr möglich.

Foxy hat abgemagert und mit unvorstellbaren Schmerzen im öffentlichen Tierheim von Botosani ausharren müssen. Hier in Deutschland hat sie noch einmal spüren dürfen, was es heißt, umsorgt und geliebt zu werden.


Am 17.12.2015 ist Foxy in den Armen ihres Pflegefrauchens für immer eingeschlafen.

24. November 2015

Der kleine Ari lebte lange im öffentlichen Tierheim von Botosani. Dann endlich, Anfang 2014, wandte sich alles für ihn zum Guten. Er fand eine liebe Familie, die ihn zu sich und ihren Tieren holte.

Ari und sein Hundekumpel Teddi wurden beste Freunde.
Am 24. November tobten sie wieder ausgelassen im Garten, und plötzlich fiel Ari zur Seite. Ihm war nicht mehr zu helfen, er starb vermutlich an einem Herzinfarkt.

Ari konnte jedoch noch einmal die schönen Seiten des Lebens kennenlernen, auch wenn die Zeit viel zu kurz war.

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05. November 2015

Doris hat uns lange Zeit als Pflegestelle unterstützt. Wann immer ein Notfall Hilfe benötigte, auf Doris konnten wir immer zählen. Bei vielen Vor- und Nachkontrollen hat sie uns geholfen, bis zuletzt hat sie das Schicksal notleidender Hunde beschäftigt, denen sie so gerne mit viel Liebe und Fürsorge geholfen hat.

Drei Hunde unseres Vereins hatten das große Glück,
bei Doris und ihrer Familie ein wundervolles Zuhause gefunden zu haben.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie.

Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, dann möchte ich, wenn ich sterbe,
dahingehen, wo sie hingegangen sind.
Will Rogers

07. November 2015

Elisa ist in der Nacht vom 7. auf den 8. November traumatisiert und alleine im öffentlichen Tierheim von Botosani gestorben.

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27. Oktober 2015

Cedar hat es nicht geschafft. Alt und geschwächt wurde er
immer wieder Opfer von Beißattacken.

Er hatte bereits Menschen gefunden, die ihn aufnehmen
wollten, doch er hat seine Ausreise nicht mehr erleben dürfen.

25. September 2015

Kiruna hat in ihrem Leben nichts Schönes erleben dürfen. Bei ihrem ehemaligen Besitzer bekam sie nur wenig Futter und wurde geschlagen. Als sie vor einer Tierarztpraxis ausgesetzt und von unserem Partnertierschutzverein übernommen wurde, war Kiruna ein Häufchen Elend. Sie war stark abgemagert, ihr Körper war von Wunden übersät, die auf Schläge und grobe  Misshandlungen zurückzuführen waren.

In der Obhut einer Tierschützerin in Botosani durfte Kiruna das erste Mal in ihrem Leben Fürsorge erleben. Sie bekam regelmäßig Futter, ein weiches Körbchen und Streicheleinheiten.

Doch Kirunas spätes Glück währte nicht lange. Vor einigen Wochen wurde bei Kiruna Knochenkrebs im fortgeschrittenen Stadium ohne Behandlungs- oder gar Heilungschance festgestellt.

Am 25. September ist Kiruna zu ihrer letzten Reise aufgebrochen. Erlöst von ihren Schmerzen hat sie ihren Frieden gefunden.

05. August 2015

Die kleine Eva hatte ihr Ticket in eine neues Leben schon in
ihren Pfötchen und sollte Ende August zu ihrer Familie reisen, die schon voller Vorfreude war.

Die Tierschützer fanden sie heute Morgen leblos vor,
ohne Verletzungen, keine Anzeichen einer Erkrankung.

18. Juli 2015

Baba war schon eine alte Hündin, als sie vor einem Jahr nach Deutschland kam.

Sie wurde herzlich aufgenommen in ihrem neuen Rudel und ihr Hundekumpel Flexi war ihr ein lieber Freund. Nun ist Baba über die Regenbrücke gegangen, aber alle, die sie kannten, wissen: Das Jahr hier in ihrer eigenen Familie war Babas bestes Jahr!

Nach vielen Jahren auf Rumäniens Straßen und zuletzt im Auffanglager von Botosani hatte Baba endlich ihren Himmel auf Erden gefunden. Mit fürsorglichen Menschen, Spaziergängen über weite Felder und Liebe, ganz viel Liebe.

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Juli 2015

Maron hat vermutlich viele Jahre auf  Botosanis Straßen gelebt. Vor mehr als einem Jahr wurde er von Hundefängern in das öffentliche Tierheim gebracht. Hier lebte der inzwischen hochbetagte Rüde mehrere Monate, doch als sich nun die Chance auf die Ausreise auf eine Pflegestelle bot, war er  nicht mehr auffindbar.

Die Tierschützer vor Ort vermuten, dass er in einen Zwinger mit aggressiven Hunden gesteckt  und totgebissen wurde. Was für uns unvorstellbar erscheint, ist leider Alltag in öffentlichen Auffanglagern in Rumänien.   

24. Mai 2015

Auras, die im März 2013 eine liebe Familie in Solingen fand, erkrankte ein Jahr später an Epilepsie. In den letzten Monaten und Wochen wurden die Anfälle immer häufiger und stärker. Am Pfingstwochenende konnte ihr auch Nottierärztin nicht mehr helfen und man ließ Laura über die Regenbogenbrücke gehen.

Leider hatte sie nur 2 schöne Jahre, doch Ihre Familie hat nun wieder einer kleinen Rumänien ein Zuhause gegeben, Zora durfte dort einziehen.

27. April 2015

Marco hat lange im öffentlichen Tierheim gelitten.

Umso mehr freuten wir uns, dass eine liebe Familie ihn adoptieren wollte. Im Mai sollte seine Reise ins Glück beginnen.

Doch Marco ging es immer schlechter. Ein Tumor hatte sich in seiner Harnblase eingenistet und ein Tierarzt des örtlichen Tierschutzvereins versuchte ihm zu helfen. Leider vergeblich. Am 27.04. ist Marco verstorben.

Kurz vor dem Ziel, kurz vor dem Beginn eines besseren Lebens.

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24. April 2015

Leon lebte auf der Insel Lefkos in Griechenland.
Eine befreundete Tierschützerin bat uns dabei zu helfen, für den erst 10 Monate alten lieben Rüden ein schönes Zuhause zu finden. Das haben wir gerne getan.

Doch bevor Leon ein sicheres Zuhause finden konnte, wurde er nun in Griechenland überfahren.

22. April 2015

Der kleine Ducu durfte Ende März zu seiner eigenen Familie ziehen. Leider ist Ducu dann auf einem Spaziergang entlaufen und trotz einer umfassenden und sofort eingeleiteten Suchaktion konnte Ducu nur noch tot geborgen werden. Ein Auto hatte ihn erfasst.

Wir hätten Ducu, der gerade einmal sechs Monate alt wurde, ein langes und glückliches Leben gewünscht. Mach's gut kleiner Mann.

21. März 2015

Tonky hatte eine Pflegestelle, Ende Februar hätte er nach Deutschland reisen können. Doch als ihn die Tierschützer für seine Reise vorbereiten wollten, war Tonky nicht mehr auffindbar. 

Immer wieder haben die Tierschützer vor Ort nach ihm gesucht. Tonky blieb verschwunden, was letztlich bedeutet, dass er gestorben ist. Ob er erfroren ist, an den Folgen einer unerkannten Krankheit verstarb oder von Artgenossen totgebissen wurde, weiß niemand. Tonky hat über ein Jahr im öffentlichen Tierheim von Botosani überlebt. Er hat so lange gewartet.

20. März 2015

Auch das kleine Welpenmädchen Daika hat es nicht geschafft. Das Frieren und das Leid hat für Daika nun ein Ende.

Sie starb am 20. März.

Still und beinahe unbemerkt hat ihr kleines Herz aufgehört zu schlagen.

19. März 2015

Es ist schwer für kleine Hundekinder, im öffentlichen Tierheim zu überleben.
Kälte, Nässe, Dreck und Schlamm prägen ihr Leben.
Viele Welpen werden krank.

So wie Bonnie, deren kleiner Körper aufgegeben hat.
In irgendeiner Nacht Mitte März starb Bonnie in einem der vielen Zwinger im öffentlichen Tierheim von Botosani.

10. März 2015

Kalina wurde im Februar 2013 von einer lieben Familie adoptiert. Sie war der Sonnenschein der Familie, immer mit dabei und fröhlich. Durch einen tragischen Beißunfall starb die kleine Kalina nun.

Wir trauern mit der Familie, hätten der kleinen Hündin noch viele schöne Jahre gewünscht.

23. Februar 2015

Der Winter dauert lange in Nordrumänien. Auch noch im
Februar sinken die Temperaturen  auf minus 15 bis minus 20 Grad in der Nacht. Tagsüber ist es oft nur wenig wärmer.

Es gibt nirgends Schutz vor der Eiseskälte. Auch nicht in den
unisolierten Holzhütten. Alle Hunde im öffentlichen Tierheim
frieren. Und manche erfrieren. Besonders häufig Welpen.

So wie Fanny, die in ihrem kurzen Leben nie Wärme erlebt hat.
Am 23. Februar hat die Kälte gesiegt und Fanny ist erfroren.  

23. Januar 2015

Für die kleine Lena hatte sich eine Familie gefunden, die ihr so gerne ein liebevolles Zuhause schenken wollte.

Sie hätte im Februar ausreisen können.
Leider konnten die rumänischen Tierschützer Lena im öffentlichen Tierheim nicht wieder finden. Sie ist vermutlich gestorben, ihr kleiner Körper konnte den Strapazen nicht trotzen.

10. Januar 2015

Die kleine Bella hat vier Monate durchgehalten.
Vier Monate im Public Shelter von Botosani.
Wo jeder Tag ein Kampf ist.
Wo das Leben für kleine Welpen leider oft nur schrecklich ist. 

Bella hat den Kampf verloren.
Sie erkrankte an Hepatitis und ist am 10. Januar gestorben.

13. Dezember 2014

Len hat lange, über ein Jahr,  im öffentlichen Tierheim in Botosani gewartet. Jeden Tag am Zwingerzaun gestanden und gewartet. In Eis und Schnee und auch in der größten Hitze.

Am Freitag hätte er es geschafft. Ein Platz im Transporter war extra für ihn reserviert. Am Samstagabend hätte er das erste Mal in seinem Leben in einem  weichen Körbchen schlafen können. Wie alle erwachsenen Hunde musste er vor seiner Ausreise noch kastriert werden. Vom Tierarzt des öffentlichen Tierheims in Botosani. Das geschah am Abend des 13. Dezember.

Was genau geschehen ist, wissen weder die Tierschützer vor Ort noch wir. Len ist an diesem Abend gestorben. Der Tierarzt bezichtigt einen betrunkenen Wärter, Len nach der Kastration nicht sicher untergebracht zu haben. Doch für diese Aussage gibt es wie für alle anderen Ausflüchte keinen Anhaltspunkt. Die Tierschützer vermuten, dass Len den tierärztlichen Angriff nicht überlebte.

Wir wissen nur eines: Len ist in der Nacht des 13.12. gestorben. Seine Leiche ist verschwunden. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass es dort, wo Len nun ist, für ihn endlich gut ist.

27. November 2014

Marita lebte viele Jahre im Garten von Florea, zusammen mit etwa 50 anderen Hunden. Im Juni 2014 hatte sie dann das große Glück und konnte auf eine Pflegestelle ausreisen.

Hier in Deutschland wurde Marita dann zweimal am Kiefer operiert, da sich im Kiefer ein Loch bis hin zur Nase befand. Aber auch nach zwei Operationen ließ sich das Loch nicht schließen. Am 27. November hatte Marita nun einen Termin in einer Spezialklinik und man wollte versuchen ihr zu helfen.

Was man dann vorfand, war niederschmetternd. Es war so gut wie kein knöcherner Gaumen mehr vorhanden, auch die Nasenscheidewand hatte sich schon aufgelöst, ebenso der Nasenrücken. Es wird vermutet, dass sich ein sehr aggressiver Pilz über einen sehr langen Zeitraum in Maritas Maul ausgebreitet hatte, auch die Lungenspitzen waren schon betroffen und die Probleme, die Marita  beim Atmen hatte, waren nicht mehr rückgängig zu machen, nichts konnte ihr mehr helfen.

Wir haben Marita deshalb heute über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie hatte bei Ihrer Pflegefamilie sicher die schönste Zeit in ihrem Leben, wurde noch einmal richtig geliebt und durfte ihr Leben so gut es ging genießen.

Vielen Dank an Karin und Pierre, die Marita bis zum Schluss begleitet haben.

14. November 2014

Bero war ein lieber, sanfter, verschmuster Rüde.

Er lebte bei einer alten Frau namens Florea am Rande Botosanis. Ein Nachbar dieser Frau ist dagegen, dass sie Hunde aufnimmt und dadurch vor den Hundefängern in Sicherheit bringt. Bero sollte Ende des Monats auf eine Pflegestelle nach Deutschland reisen. Zuvor jedoch fiel er dem Nachbarn von Flora in die Hände, der Bero qualvoll hinrichtete. Vermutlich lief Bero in seinem grenzenlosen Vertrauen seinem Peiniger und Mörder wedelnd entgegen.

 

Für Bero sind die Qualen und das Leid nun zu Ende.
Bero, mit seiner großen Liebe zu Menschen, wurde von einem Menschen brutal getötet.

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Oktober 2014

Das öffentliche Tierheim in Botosani wurde verkauft.

Die neuen Besitzer lehnten eine Zusammenarbeit mit dem bisherigen Tierärzteteam, das sich auch für den Tierschutzgedanken einsetzte, ab. Sie brachten stattdessen ihre eigenen Tierärzte mit, die seitdem für die Kastrationen wie auch die veterinärmedizinische Versorgung der Hunde im öffentlichen Tierheim zuständig sind.

Foni wurde von einem der neuen Tierärzte kastriert und überlebte diesen Eingriff nicht.

Foni hat während der vielen Monate, die sie im öffentlichen Tierheim auf ein bisschen Zuwendung hoffte, immer auf ihre eigenen Menschen gewartet.
Nun ist sie in einer anderer Welt, in der sie hoffentlich die Liebe bekommt, auf die sie so sehr wartete.

15. September 2014

Kurz vor ihrer Ausreise nach Deutschland verstarb
heute Carmen.

Es tut uns unendlich leid, kleine Lady.

21. Oktober 2013

Leonard, der in Griechenland sicher kein schönes Leben hatte, kam im Juni 2012 auf eine Pflegestelle nach Bochum.
Es dauerte lange, bis unser Kämpfer eine eigene Familie fand, ganz für sich allein. Er durfte noch einmal Prinz sein, Prinz Leo.
Für seine Familie war er ein großes Geschenk und sicher war es für Leo ebenso. Leider war Leo dieses Glück nur 10 Monate vergönnt, aber sicher war dies die schönste Zeit in seinem Leben.

Am 21. Oktober musste Leo von seinem Leider erlöst werden.
Da seine Familie nicht ohne Hund sein kann, haben sie nun
unsere Dana zu sich genommen.

September 2013

Jack war ein sehr lieber und sanfter Hund.
Anfang September 2013 wurde er im Zuge eines landes-weiten Massakers der rumänischen Bevölkerung an wehrlosen Straßenhunden getötet.

Er hatte keine Chance.

15. August 2013

Die kleine Enna hielt schon ihr Flugticket in ihren kleinen
Pfötchen, doch es sollte nicht sein.

Am 15. August 2013 wurde Enna leblos gefunden, sie ist völlig
unerwartet für immer eingeschlafen.

04. Juli 2013

Kurz vor ihrer Ausreise nach Deutschland verstarb die kleine Holly; sie konnte sich durch den Gehegezaun zwängen und wurde von einem Wagen überfahren.

Es tut uns unendlich leid, kleine Maus.

Mai 2013

Nicci und Adelia fanden Schutz vor Hundefängern und wurden regelmäßig von Tierschützern in Botosani versorgt. Sie lebten viele Monate im
Rudel mit anderen Hunden.

Aus nicht geklärten Gründen wurden Nicci und eine knappe Woche später Adelia Opfer von Beißereien.

30. März 2013

Ziko wurde schon früh in seinem Leben mit dem Tod konfrontiert. Gefunden wurde er auf einer Straße, neben seinem
überfahrenen Bruder sitzend.

Ziko überlebte und wurde von einer Tierschützerin liebevoll
aufgepäppelt. Bis eine Infektion den kleinen Körper erschütterte, der Ziko trotz intensiver medizinischer Behandlung nicht
trotzen konnte.

Ziko schlief in der Nacht zum 30. März 2013 friedlich im Bett
seiner Retterin für immer ein.

27. Juni 2012

Die kleine Sidney ist am Abend des 27.06. ihren beiden Brüdern Spike und Scotty über die Regenbogenbrücke gefolgt.

Auch ihr kleiner Körper hat letztlich den Kampf gegen die
Infektionserkrankung verloren.

27. Juni 2012

Kurz vor seiner Ausreise nach Deutschland, wo bereits seine
eigene Familie auf ihn wartete, verstarb auch Scotty an den Folgen einer Infektionserkrankung. Nachdem er intensiv veterinärmedizinisch behandelt wurde, gab es für einige Stunden wieder Hoffnung, dass es unser kleiner Kämpfer schafft.

Leider war die Erkrankung doch stärker und Scotty ist in den Nachmittagsstunden des 27.06.2012 friedlich und ohne Schmerzen eingeschlafen.

26. Juni 2012

Spike ist am Morgen des 26.06. über die Regenbogenbrücke gegangen.

Eine tückische Infektionserkrankung hat dem kleinen
Welpenkind keine Chance gelassen.

29. Mai 2012

Zwei von Linas Welpen, Laslo und Lucy, haben es nicht
geschafft.

Trotz intensiver medizinischer
Behandlung starben die beiden Hundekinder im Abstand von wenigen Tagen.

01. Mai 2012

Finn wurde vor ein paar Tagen vergiftet aufgefunden.

Ein trauriges Schicksal, das viele Tiere in Griechenland ereilt, und nun hat es auch unseren lieben Finn getroffen.

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