Black is beautiful!

 

Franklin A. Roosevelt hatte einen und Otto von Bismarck. Richard Wagner auch, ebenso wie
Johannes Rau und George W. Bush. Um nur ein paar zu nennen. Napoleon hätte ohne ihn nie sein Waterloo erlebt und Richard Wagner vielleicht ohne seinen Hund Russ weniger Inspiration.
Worüber wir hier reden?

Über schwarze Hunde.

Die es oft gerade im Tierschutz so schwer haben, gesehen zu werden. Dabei gibt es sie doch so häufig und auch viele stolze Rassehunde schmückt ein schwarzes Haarkleid, manche gibt es gar nur in schwarz. Pudel, Zwergpinscher, Neufundländer, Scottish Terrier, Groenendael, Pumis,
Spitze, Gordon Setter, Hovawarte ... auch der beliebteste Familienhund der Welt, der Labrador Retriever, trägt gerne schwarz.

 

Wenn da nicht die vielen hartnäckigen, wenn auch sinnfreien Mythen vom schwarzen Hund wären. Zugegeben, schwarze Hunde sind wirklich schlechter zu fotografieren als beige oder weiße, ihre Mimik ist schwieriger von der Kamera einzufangen und bei Dämmerung und vor dunklem Hintergrund ist von einem schwarzen Hund auf dem Foto nur noch wenig zu erkennen.

Aber sagt das etwas über ihr Wesen, ihren Charakter aus? - Natürlich nicht!

Wir möchten deshalb hier ganz besonders auf die schwarzen Hunde unter unseren Vermittlungshunden aufmerksam machen, die genauso wie die beigen, braunen, weißen, grauen, gefleckten und gestromten Hunde ein liebevolles Zuhause suchen.

Die genauso einzigartig, liebenswert und besonders sind wie alle anderen Hunde auch. Oder - um bei Johannes Rau und seinem schwarzen Schnauzer Scooter zu bleiben - "als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch unersetzlich".


Blacky, geb. ca. 2015/16
Scooby, geb. ca. 2018

Balou, geb. ca. 08/19
Christopher, geb. ca. 05/19

Sonja, geb. ca. 2012
Lenuta, geb. 2019

"Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb
nach liebender Umarmung"

                                                                                      von Hildegard von Bingen

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